UEFA-Mitteilung zum Treffen mit den Nationalverbänden

Treffen zwischen UEFA-Präsident Aleksander Čeferin und der UEFA-Administration mit den Präsidenten und Generalsekretären der 55 Mitgliedsverbände in Budapest

UEFA-Logo (Glas)
UEFA-Logo (Glas) ©UEFA.com

Der UEFA-Präsident und die UEFA-Administration haben sich heute in Budapest mit den Präsidenten und Generalsekretären der 55 Mitgliedsverbände getroffen, um über die Zukunft der UEFA-Klubwettbewerbe nach 2024 und die neue UEFA-Frauenfußball-Strategie zu diskutieren.

UEFA-Präsident Aleksander Čeferin sagte: „Es war ein wichtiges Treffen mit unseren Mitgliedsverbänden, um ihre Sicht über die Zukunft unserer Klubwettbewerbe zu erfahren. Es wurden viele verschiedene Meinungen zu diesem Thema geäußert, die wir nun in unsere Überlegungen einfließen lassen.

Ich bin ermutigt von der positiven Reaktion zum Konsultationsverfahren und von der Solidarität zwischen den Verbänden. So anerkennen die größeren unter ihnen die Notwendigkeit, zum Nutzen kleinerer Verbände einen größeren Beitrag zu leisten.

Unser Ziel bleibt es, einen Weg zu finden, der den Bedürfnissen des Fußballs in ganz Europa gerecht wird, nicht nur denjenigen in den großen Märkten. Es ist ausschließlich die UEFA, die Gelder über internationale Grenzen hinweg verteilt, und das ist eine Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen.

Ich habe unsere Überzeugung, mit Ausnahme des Endspiels der UEFA Champions League keine UEFA-Klubwettbewerbsspiele an Wochenenden auszutragen, erneut unterstrichen.

Das Konsultationsverfahren geht weiter und wir freuen uns auf weitere Vorschläge, die von anderen Interessenträgern direkt an uns herangetragen werden anstatt dass wir verschiedene Ideen aus Medienmitteilungen entnehmen müssen. Wir werden nichts entscheiden, bevor wir nicht die Meinung aller eingeholt haben. Wir werden keine Änderungen akzeptieren, die dem europäischen Fußball schaden könnten.

Die neue UEFA-Frauenfußball-Strategie wurde gut aufgenommen und das morgige Endspiel der Women‘s Champions League ist ausverkauft, was ein weiteres Zeichen für das Wachstum und die Beliebtheit des Frauenfußballs ist.“

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