Dritte Amtszeit für Fernando Gomes in Portugal

Fernando Gomes ist für eine erneute Amtszeit von vier Jahren als Präsident des Portugiesischen Fußballverbands (FPF) wiedergewählt worden.

Fernando Gomes.
Fernando Gomes. FPF

Die Wahl des FPF-Präsidenten für eine dritte und letzte Amtszeit bis 2024 erfolgte ohne Gegenkandidat bei der Generalversammlung des Verbands auf den Tag genau vier Jahre nach dem Triumph Portugals bei der UEFA EURO 2016 in Frankreich.

Fernando Gomes, der dem portugiesischen Verband seit 2011 vorsteht und auch UEFA-Vizepräsident sowie Mitglied des FIFA-Rats ist, versprach unter anderem, die Zusammenarbeit mit den Profiklubs und der Ligaorganisation des Landes „im selben konstruktiven und kritischen Geist wie bisher“ fortzuführen.

Unter Gomes’ Führung war der portugiesische Fußball in den letzten Jahren höchst erfolgreich. Seit der Überarbeitung der FPF-Langzeitstrategie im Jahr 2012 hat Portugal die EURO 2016, die erste Ausgabe der UEFA Nations League 2018/19 und die Futsal EURO 2018 gewonnen – darüber hinaus sind die Lusitanier amtierender Beach-Soccer-Weltmeister.

Weitere Erfolge während der Präsidentschaft von Fernando Gomes war die Eröffnung des Fußballkomplexes „Cidade do Futebol“ in der Nähe von Lissabon, der durch das UEFA-HatTrick-Programm mitfinanziert wurde und in dem sich der Sitz und das technische Zentrum des Verbands befinden.