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Konstruktive Gespräche in Kroatien

UEFA-Präsident Michel Platini hat bei seinem Kroatien-Besuch in Zagreb Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern und Repräsentanten des Kroatischen Fußballverbandes geführt.

UEFA-Präsident Michel Platini besucht Kroatien ©HNS

UEFA-Präsident Michel Platini hat bei seinem Kroatien-Besuch Gespräche mit hochrangigen Regierungsvertretern und Repräsentanten des Kroatischen Fußballverbandes (HNS) geführt.

Michel Platini und der stellvertretende UEFA-Generalsekretär Theodore Theodoridis trafen mit dem kroatischen Sportminister Radovan Fuchs zusammen und diskutierten auch mit HNS-Präsident Vlatko Marković und Generalsekretär Zorislav Srebrić.

"Ich bin sehr froh, wieder einmal in Kroatien zu sein", sagte Michel Platini, der Fuchs im Rahmen der Gespräche auch zu den großartigen Resultaten der kroatischen Sportler gratulierte.

Die Gespräche mit dem HNS behandelten die Entwicklungen des Fußballs in Kroatien und Europa sowie die Beziehungen zwischen der UEFA und den nationalen Verbänden, die durch das HatTrick-Hilfsprogramm für die 53 UEFA-Mitgliedsverbände untermauert werden.

Vor Journalisten stellte der UEFA-Präsident die finanzielle Fairplay-Initiative der UEFA vor und begrüßte die Tatsache, dass die großen europäischen Klubs positive Schritte in die richtige Richtung unternähmen. "Die UEFA möchte, dass die Vereine nur so viel ausgeben, wie sie einnehmen und sich nicht verschulden", sagte er. "Wir wollen verhindern, dass die Klubs Schulden anhäufen. Ich bin sehr froh, dass die Topklubs sich dieser Initiative anschließen."

"Der Besuch von Herrn Platini und Herrn Theodoridis ist eine Anerkennung des kroatischen Fußballs", sagte Marković. "Dabei bot sich die Gelegenheit zu wichtigen Sachgesprächen über kroatische und europäische Themen. Es ist sehr erfreulich, dass beide Seiten die Gespräche mit Sportminister Radovan Fuchs als sehr positiv und erfolgreich bewertet haben. Wir hatten sehr konstruktive Gespräche."

Am Dienstag besuchte Michel Platini Albanien, wo er den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag des Albanischen Fußballverbandes (FShF) beiwohnte und anschließend auch mit dem albanischen Präsidenten Bamir Topi sowie Premierminister Sali Berisha zusammentraf.