Format und Regularien

UEFA-Futsal-Europameisterschaft Format und Regularien

UEFA European Futsal Championship trophy
©Sportsfile

Die alle zwei Jahre stattfindende UEFA-Futsal-Europameisterschaft vereint die Top-Futsal-Spieler des Kontinents und wurde 1996 erstmals von der UEFA als europäisches Futsal-Turnier ausgetragen. Der Wettbewerb besteht heute aus einer Vorausscheidung, einer Qualifikation und einer Endrunde.

Der Weg zur Endrunde beginnt mit einer Vorausscheidung mit den am schlechtesten platzierten Mannschaften, die in Mini-Turnieren ihre Sieger ermitteln. Die Gewinner und eine bestimmte Anzahl zweitplatzierter Mannschaften erreichen die Qualifikationsrunde. Dort werden sieben Vierergruppen gebildet, in denen jeweils jeder gegen jeden spielt. Die Gruppensieger und die vier besten Gruppenzweiten qualifizieren sich neben dem Gastgeber für die Endrunde.

Diese wurde für die Auflage 2010 von acht auf zwölf Mannschaften aufgestockt und im Januar ausgetragen, weil dort ein Platz im UEFA-Kalender frei wurde. Die Endrunde umfasst vier Dreiergruppen. Die Gruppensieger und Zweiten erreichen das Viertelfinale. Von da an wird im K.-o.-System gespielt. Die Entscheidung kann dann auch in der Verlängerung oder im Sechsmeterschießen fallen. Im Finale beträgt die Spielzeit in der Verlängerung zehn Minuten.

Regularien
Die Regularien der UEFA-Futsal-Europameisterschaft werden zunächst von der UEFA-Verwaltung aufgestellt und anschließend von der Kommission für Nationalmannschaftswettbewerbe abgesegnet. Danach werden sie dem Exekutivkomitee der UEFA zur Ratifizierung vorgelegt.

 

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