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Die Schweiz bei der WM 2022: Termine, Ergebnisse, Kader und Torschützen

Die Schweiz verabschiedete sich durch eine deutliche Niederlage im Achtelfinale gegen Portugal von der WM.

Die Schweiz hatte im Achtelfinale gegen Portugal keine Chance
Die Schweiz hatte im Achtelfinale gegen Portugal keine Chance AFP via Getty Images

WM-Spiele der Schweiz in Gruppe G

24. November: Schweiz - Kamerun 1:0 (48. Embolo)
28. November: Brasilien - Schweiz 1:0 (83. Casemiro)
2. Dezember: Serbien - Schweiz 2:3 (26. Mitrović, 35. Vlahović; 20. Shaqiri, 44. Embolo, 48. Freuler)

Achtelfinale
6. Dezember: Portugal - Schweiz 6:1 (17., 51., 67. Gonçalo Ramos, 33. Pepe, 55. Raphaël Guerreiro, 90.+2 Rafael Leão; 58. Akanji)

Alle Tore der Schweiz bei der EURO 2020

Schweizer 26-Mann-Kader

Tor: Gregor Kobel, Philipp Köhn, Jonas Omlin, Yann Sommer

Abwehr: Manuel Akanji, Eray Cömert, Nico Elvedi, Ricardo Rodríguez, Fabian Schär, Silvan Widmer

Mittelfeld: Michel Aebischer, Edimilson Fernandes, Fabian Frei, Remo Freuler, Ardon Jashari, Fabian Rieder, Xherdan Shaqiri, Djibril Sow, Renato Steffen, Granit Xhaka, Denis Zakaria

Sturm: Breel Embolo, Christian Fassnacht, Noah Okafor, Haris Seferović, Rubén Vargas

Qualifikation

Gruppe I: S5 U3 N0 15:2 Tore

Bulgarien - Schweiz 1:3
Schweiz - Litauen 1:0
Schweiz - Italien 0:0
Nordirland - Schweiz 0:0
Schweiz - Nordirland 2:0
Litauen - Schweiz 0:4
Italy - Schweiz 1:1
Schweiz - Bulgarien 4:0

Bester Torschütze: Breel Embolo (3 Tore)

Schweizer Trainer: Murat Yakin

Der in Basel geborene Murat Yakin, älterer Bruder des ehemaligen Schweizer Nationalspielers Hakan, bestritt selbst als Abwehr- und Mittelfeldspieler 49 Länderspiele für die Eidgenossen und war 2004 mit der Schweizer Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Portugal dabei. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere im Jahr 2006 stieg er zunächst bei Concordia Basel in das Trainergeschäft ein. Nach weiteren Stationen unter anderem beim FC Basel, Spartak Moskau und den Grasshoppers Zürich trat Yakin im August 2021 die Nachfolge von Vladimir Petković als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft an. Unter dem 48-Jährigen blieb die Nati im verbleibenden Kalenderjahr 2021 ungeschlagen und beendete die WM-Qualifikation auf dem ersten Platz vor dem amtierenden Europameister Italien. Nach der erfolgreichen Qualifikation für das Turnier in Katar wurde sein Vertrag bis nach der Europameisterschaft 2024 in Deutschland verlängert.

Schweiz gegen Spanien: Das komplette Elfmeterschießen bei der EURO 2020

Schweizer Kapitän: Granit Xhaka

Mit 30 Jahren bringt es Xhaka bereits auf 109 Länderspiele für die Eidgenossen. Damit liegt er in der Rangliste der Schweizer Rekordnationalspieler auf dem vierten Rang. Xhaka, der besonders für seinen körperbetonten Spielstil bekannt ist, steht seit mittlerweile sechs Jahren bei Arsenal unter Vertrag, mit denen er jeweils zweimal den FA Cup und den FA Community Shield holte. Als Schweizer Nationalspieler ist das Turnier in Katar die dritte Fußballweltmeisterschaft nach 2014 und 2018 für den 30-Jährigen. Mit zwölf WM-Einsätzen haben er und Shaqiri bei der diesjährigen WM die beiden bisherigen Schweizer Rekordnationalspieler Stephan Lichtsteiner und Valon Behrami (jeweils zehn) überholt.

WM-Bilanz der Schweiz

Meiste Einsätze: Valon Behrami und Stephan Lichtsteiner und Xherdan Shaqiri (10)
Bester Torschütze: Josef Hügi (6)
Bestes Abschneiden: Viertelfinale (1934, 1938, 1954)
WM 2018: Achtelfinale (0:1 gegen Schweden)

Dreimal gelang es der Schweizer Nationalmannschaft das Viertelfinale einer Fußballweltmeisterschaft zu erreichen. Letztmalig war dies 1954 der Fall, als die Nati in einer denkwürdigen Partie mit 5:7 gegen Österreich verlor. Die 12 Tore, die in diesem Spiel erzielt wurden, stellen einen bis heute unerreichten Rekord für die torreichste Begegnung einer Weltmeisterschaft dar. Die Partie ist außerdem als "Hitzeschlacht von Lausanne" bekannt, da das Duell bei einer Außentemperatur von 40 °C ausgetragen wurde. Bei der letzten Weltmeisterschaft 2018 gelang es den Eidgenossen zum zweiten Mal in Folge das WM-Achtelfinale zu erreichen. Dort war jedoch nach einer 0:1-Niederlage gegen Schweden Endstation.

Qualifikationsspiele der Schweiz für die EURO 2024 (Gruppe I)

25.03.2023: Belarus - Schweiz
28.03.2023: Schweiz - Israel
16.06.2023: Andorra - Schweiz
19.06.2023: Schweiz - Rumänien
09.09.2023: Kosovo - Schweiz
12.09.2023: Schweiz - Andorra
12.10.2023: Israel - Schweiz
15.10.2023: Schweiz - Belarus 
18.11.2023: Schweiz - Kosovo
21.11.2023: Rumänien - Schweiz