Dänemark und Schweiz für Endrunde qualifiziert

Während Dänemark und die Schweiz zur Endrunde fahren, verpasste die Republik Irland die direkte Qualifikation. Italien ließ es noch mal krachen.

Der Däne Andreas Christensen feiert nach dem Schlusspfiff
Sportsfile via Getty Images
  • Schweiz und Dänemark fahren zur Endrunde
  • Italien feiert zehnten Sieg, Spanien auch in Torlaune
  • Spiele; Tabellen

Gruppe D

Gibraltar - Schweiz 1:6
Dank des Erfolgs gegen Gibraltar fährt die Schweiz zur Endrunde. Erneut war es Cédric Itten, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückte. Der Stürmer hatte am Freitag in seinem ersten Länderspiel gegen Georgien gleich nach seiner Einwechslung seinen ersten Treffer erzielt und traf auch gegen Gibraltar zur Führung, ehe er auch den fünften Treffer markierte. Ruben Vargas, Christian Fassnacht, Loris Benito und Granit Xhaka trugen sich auch in die Torschützenliste ein. Für den Ehrentreffer zeichnete Reece Styche verantwortlich.

Republik Irland - Dänemark 1:1
Dramatisch ging es in Dublin zu, wo die Iren für die direkte Qualifikation unbedingt gewinnen mussten. Martin Braithwaite brachte die Dänen eine gute Viertelstunde vor Schluss in Führung, ehe Matt Doherty gut zehn Minuten später der Ausgleich gelang, doch zu einem Sieg für die Iren sollte es nicht mehr reichen.

Gruppe F

Spanien - Rumänien 5:0
Spanien machte bereits im ersten Durchgang kurzen Prozess mit den Rumänen. Fabián Ruiz, Gerard Moreno, der zweimal erfolgreich war, und Adrian Rus per Eigentor sorgten für einen deutlichen Pausenvorsprung. In der Nachspielzeit markierte Mikel Oyarzabal den Endstand.

UEFA via Getty Images

Schweden - Färöer Inseln 3:0
Nach einer knappen halben Stunde gelang Sebastian Andersson der Führungstreffer für die Hausherren, ehe Mattias Svanberg und John Guidetti nach der Pause nachlegten.

Malta - Norwegen 1:2
Joshua King brachte die Gäste früh in Front, Paul Fenech gelang kurz vor der Pause der Ausgleich. Den Siegtreffer markierte Alexander Sørloth nach gut einer Stunde.

Gruppe J

Italien - Armenien 9:1
Ein wahres Torfeuerwerk brannten die Italiener ab: Doppelpacker Ciro Immobile, Nicolò Zaniolo und Nicolò Barella sorgten bereits vor der Pause für klare Verhältnisse. Treffer Nummer fünf ging erneut auf das Konto von Zaniolo, ehe Alessio Romagnoli, Jorginho (Elfmeter), Riccardo Orsolini und Federico Chiesa den Kantersieg perfekt machten. Edgar Babayan gelang Ergebniskosmetik zum 1:8.

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Liechtenstein - Bosnien und Herzegowina 0:3
Eldar Ćivić und Armin Hodžić, der zweimal erfolgreich war, sorgten nach der Pause für den Sieg der Gäste.

Griechenland - Finnland 2:1
Finnlands Stürmerstar Teemu Pukki besorgte nach einer knappen halben Stunde die Führung für die Gäste, ehe Petros Mantalos und Kostas Galanopoulos die Griechen nach der Pause zum Sieg schossen.

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