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Italien und Niederlande lösen das WM-Ticket

Italien und die Niederlande sind durch, Deutschland und die Schweiz haben es fast geschafft: Zwei Spieltage vor Ende der WM-Qualifikation hat sich die Spreu vom Weizen weiter getrennt.

WM-Qualifikationsspiele - 10. September ©AFP/Getty Images

Italien und die Niederlande haben sich als erste europäische Nationen für die FIFA-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien qualifiziert. Aber auch Deutschland und die Schweiz sind bereits fast durch.

Die Niederlande, Vize-Weltmeister 2010, hat sich mit dem siebten Sieg im achten Spiel der Gruppe D für Brasilien qualifiziert. Gegen Andorra feierte die Oranje einen 2:0-Erfolg, gleichzeitig unterlag Rumänien mit 0:2 gegen die Türkei. Ungarn kletterte durch ein 5:1 über Estland auf den zweiten Platz.

Italien musste sich den Sieg in der Gruppe B gegen die Tschechische Republik hart erkämpfen und geriet in Turin zunächst in Rückstand, ehe es doch noch ein Happy End gab. Bulgarien festigte mit einem 3:0 auf Malta den zweiten Platz, allerdings ist auch Dänemark nach dem 1:0 gegen Armenien noch im Rennen.

Fast hätte auch die Schweiz die Sektkorken knallen lassen können, denn in Norwegen setzte sich die Elf von Ottmar Hitzfeld durch zwei Tore von Fabian Schär mit 2:0 durch. Allerdings gewann Island mit 2:1 gegen Albanien und verhinderte damit die vorzeitige Party der Eidgenossen in der Gruppe E.

Schweden hat sich durch ein 1:0 in Kasachstan auf dem zweiten Platz der Gruppe C fest gesetzt - den einzigen Treffer der Partie erzielte Zlatan Ibrahimović bereits in der ersten Minute. Dies bedeutet, dass Deutschland trotz des 3:0-Erfolgs auf den Färöer Inseln mindestens bis zum Heimspiel gegen die Republik Irland am 11. Oktober warten muss, um die WM-Teilnahme perfekt zu machen.

Portugal hatte am Dienstagabend spielfrei, derweil setzte sich Russland durch einen 3:1-Heimsieg gegen Israel an die Spitze der Gruppe F. Luxemburg konnte mit einem 3:2 gegen Nordirland erstmals nach 44 Qualifikationsspielen einen Sieg bejubeln. 

Griechenland hat nach einem 1:0 gegen Lettland den zweiten Platz sicher und ist punktgleich mit Bosnien und Herzgowina, das nach einem 2:1-Erfolg gegen die Slowakei aber weiterhin an der Tabellenspitze steht. 

In Kiew kam England derweil nicht über ein 0:0 gegen die Ukraine hinaus, behält aber den Platz an der Sonne in der Gruppe H. Nach fünf Spielen ohne Torerfolg hat Frankreich seinen Torriecher wiedergefunden und markierte gegen Belarus in der Gruppe I vier Treffer, während Schottland in der Gruppe A den zweiten Sieg einfahren konnte und mit 2:1 gegen die EJR Mazedonien gewann.

Die neun Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die Endrunde in Brasilien. Die acht Gruppenzweiten mit der besten Bilanz gegen den Gruppensieger sowie den Dritten, Vierten und Fünften der Gruppe kommen in die Play-off-Runde, die im November ausgespielt wird. Die Auslosung dafür findet am 21. Oktober in Zürich statt.