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Englands Trainer Roy Hodgson plant in den kommenden Jahren eine Generalüberholung der nationalen Fußballphilosophie und nimmt sich dabei die internationalen Erfolge von Spanien und Deutschland zum Vorbild.
Nachdem er das Team zur UEFA EURO 2012 geführt hatte, musste Hodgson zugeben, dass die Mannschaft in Polen und der Ukraine nicht "in Topform" war. Nach dem guten Start in die Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft 2014 hofft er nun aber, für die Zukunft etwas mit Substanz aufbauen zu können. "Vicente [del Bosque] hatte viel Zeit mit seinem Team, sogar bevor die Mannschaft zusammengestellt wurde, denn dieser Spielstil wurde über einen viel längeren Zeitraum geschaffen", so Hodgson gegenüber UEFA.com. [Deutschland] hat nach 2004 grundlegende Dinge geändert. Wenn man sieht, wie sie heute spielen, dann kann man sagen, dass dies ein Ergebnis von acht Jahren ernsthafter Konzentration auf ihre Philosophie und ihren Spielstil ist. Das ist Musik in unseren Ohren in England, denn genau so etwas müssen wir auch bewerkstelligen."
Seine Ziele gelten dabei langfristig, den kurzfristigen Erfolg will er dennoch nicht opfern. "Wollen wir hoffen, dass wir uns für das nächste Turnier qualifizieren, denn dann können wir der Welt zeigen, dass wir ein noch besseres Fußballteam als beim letzten Mal sind", so Hodgson.
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