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Zwölf Städte für die Frauen-WM

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat zwölf offizielle Bewerberstädte für die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 ausgewählt.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat beschlossen, sich mit zwölf Austragungsstädten für die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 zu bewerben und diese auch bereits benannt.

Festlegung der Bewerberstädte
Anhand eines ausführlichen Kriterienkatalogs hat ein Fachgremium um DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger aus 23 Bewerberstädten die zwölf am besten geeigneten ausgewählt. Ursprünglich hatten sogar 35 Städte aus ganz Deutschland ihr Interesse bekundet, Spiele der Frauen-WM in ihren Stadien auszurichten.

Drei Neubauten
Von den Stadien, die auch bei der Weltmeisterschaft 2006 genutzt wurden, erhielten nur zwei den Zuschlag. Das in Frankfurt, dem Sitz der DFB-Zentrale, und das Olympiastadion in Berlin, der deutschen Hauptstadt. Zudem entschied man sich für Bochum, Magdeburg, Mönchengladbach, Wolfsburg, Bielefeld, Essen, Leverkusen und die Neubauten in Augsburg, Sinsheim und Dresden.

Ausgewogene Verteilung
"Ganz wichtig war uns eine ausgewogene Verteilung der möglichen Spielorte über das ganze Land. Nun sind wir sehr zuversichtlich, gemeinsam mit den Bewerberstädten den Endspurt einläuten und der FIFA am 1. August eine überzeugende Kandidatur präsentieren zu können", freute sich Dr. Zwanziger. Die Entscheidung über die Vergabe trifft die FIFA am 31. August 2007, Deutschlands Konkurrenten sind Australien, Frankreich, Kanada, Peru und die Schweiz.

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