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Frauen U19-EM 2018: Schweiz

Im Herbst starten 48 Mannschaften auf dem Weg, einen Platz nächsten Sommer in der Schweiz zu ergattern.
Frauen U19-EM 2018: Schweiz
Karen Espelund () ©Sportsfile

Frauen U19-EM 2018: Schweiz

Im Herbst starten 48 Mannschaften auf dem Weg, einen Platz nächsten Sommer in der Schweiz zu ergattern.

Die Schweiz wird Gastgeber der U19-Europameisterschaft der Frauen 2018 und wird somit das erste Land, das mehr als einmal Gastgeber der Endrunde war – 2006 holte Deutschland dort den Titel.

Erstmals nehmen 48 Mannschaften (unter ihnen die Debütanten aus dem Kosovo) in diesem Herbst an der Qualifikationsrunde teil. Die ersten beiden jeder Gruppe ziehen in die Eliterunde an, die für den Frühling 2018 angesetzt ist. Sieben Mannschaften qualifizieren sich schließlich für die Endrunde. 

Final goals: 2005-14

Qualifikationsrunde
Gruppe 1 (12.–18. September):
Deutschland, Island*, Montenegro, Kosovo

Gruppe 2 (18.–24. Oktober): England, Slowenien, Wales, Kasachstan*

Gruppe 3 (8.–14. September): Dänemark, Rumänien, Slowakei, Litauen*

Gruppe 4 (25.–31. Oktober): Spanien, Ukraine, Aserbaidschan, Albanien*

Gruppe 5 (16.–22. Oktober): Norwegen, Portugal*, Nordirland, Zypern

Gruppe 6 (18.–24. Oktober): Niederlande*, Republik Irland, Estland, Lettland

Gruppe 7 (16.–22. Oktober): Frankreich, Italien, Moldawien*, Färöer-Inseln

Gruppe 8 (17.–23 Oktober): Belgien, Österreich*, Kroatien, EJR Mazedonien

Gruppe 9 (18.–24. Oktober): Schweden, Tschechische Republik, Belarus, Bulgarien*

Gruppe 10 (18.–24. Oktober): Schottland, Türkei, Ungarn*, Armenien

Gruppe 11 (12.–18. September): Finnland*, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Israel

Gruppe 12 (12.–18. September): Russland, Polen, Griechenland, Georgien*

*Gastgeber

Letzte Aktualisierung: 14.06.17 9.23MEZ

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