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Rossiyanka will deutschen Fluch brechen

Veröffentlicht: Mittwoch, 27. Februar 2013, 9.36MEZ
Der FC Rossiyanka steht zum dritten Mal im Viertelfinale der UEFA Women's Champions League. Zweimal scheiterte man an deutschen Teams, jetzt geht es gegen den VfL Wolfsburg. UEFA.com hat sich mit Torfrau Elvira Todua unterhalten.
von Oleg Sokol

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Veröffentlicht: Mittwoch, 27. Februar 2013, 9.36MEZ

Rossiyanka will deutschen Fluch brechen

Der FC Rossiyanka steht zum dritten Mal im Viertelfinale der UEFA Women's Champions League. Zweimal scheiterte man an deutschen Teams, jetzt geht es gegen den VfL Wolfsburg. UEFA.com hat sich mit Torfrau Elvira Todua unterhalten.

Der FC Rossiyanka steht zum dritten Mal im Viertelfinale der UEFA Women's Champions League. Zweimal scheiterte man an deutschen Teams - 2007/08 am 1. FFC Frankfurt und letzte Saison am 1. FFC Turbine Potsdam - jetzt geht es gegen den VfL Wolfsburg. Trainer der Russen ist übrigens ein Deutscher - Achim-Matthias Feifel, einst der Coach des Hamburger SV.

Rossiyankas Torfrau Elvira Todua hat sich vor dem Duell mit den Wölfen mit UEFA.com unterhalten.

UEFA.com: Wie bereiten Sie sich auf Wolfsburg vor?

Elvira Todua: Wir haben uns noch nicht so intensiv mit diesem Spiel beschäftigt. Aber wir haben ihre Spiele in den letzten beiden Runden natürlich angesehen. Das ist eine starke Mannschaft, mit zwölf Nationalspielern. Wir sind keine Neulinge. Wenn ein deutscher Klub eine neue Mannschaft aufbaut, kann man damit rechnen, dass sie das Niveau von Potsdam, Frankfurt und vielen anderen erreichen werden. Sie gelten als neues Team in der Champions League, sind aber sicher eines der besten.

UEFA.com: Hilft es Ihnen, dass Sie einen deutschen Trainer haben?

Todua: Wissen Sie, wir hatten so viele verschiedene Trainer aus aller Welt hier, ganz unterschiedliche Charaktere. Was ich über unseren Trainer sagen kann, ist, dass er der Meinung ist, Ordnung und Disziplin seien wichtiger als individuelle Klasse. Deshalb versucht er, uns Ordnung beizubringen. Wir haben viele junge Spielerinnen, deshalb ist dies sicher der richtige Weg.

UEFA.com: 2009 erreichte WFC Zvezda 2005 Perm das Endspiel. Ist der russische Fußball gut genug, um dies zu wiederholen?

Todua: Das würde die Entwicklung bei uns unglaublich fördern und einen großen Schub geben. Wir hatten schon einen spürbaren Boom im Frauenfußball, aber dann sind wir in ein tiefes Loch gefallen, zumindest was die Nationalmannschaft angeht. Zvezda stand schon einmal im Finale, [Rossiyanka] spielt regelmäßig in der Champions League, wir standen schon öfters im Viertelfinale und da wollen wir wieder hin. Da wir schon im Viertelfinale waren, ist jetzt das Halbfinale unser Ziel.

Letzte Aktualisierung: 27.02.13 11.53MEZ

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