FedEx Performance Zone: Torhüter beeindrucken

Die Torhüter Sergio Álvarez, Ralf Fährmann und Fabri haben sich in der Rangliste der FedEx Performance Zone am Wochenende nach vorne geschoben, genauso wie Marouane Fellaini und Sead Kolašinac.

Ralf Fährmann (Schalke)
©Getty Images

Welcher Spieler der UEFA Europa League konnte am Wochenende in den nationalen Wettbewerben am meisten überzeugen? Sehen Sie sich die größten Veränderungen in der FedEx Performance Zone an.

10.: Sead Kolašinac (Schalke) – 11 Plätze aufgestiegen
Der Schalker Linksverteidiger hat sich mit einer starken Leistung gegen Mainz am Sonntag in die Top 10 geschoben. Kolašinac erzielte nicht nur das goldene Tor, sondern bestach auch in der Defensive: Er fing sieben Mal den Ball ab und rettete in fünf Situationen.

25.: Sergio Álvarez (Celta Vigo) – 14 Plätze aufgestiegen
Álvarez blieb in den letzten beiden Partien ohne Gegentor, am Donnerstag bescherte er seinem Team mit fünf Paraden gegen Krasnodar den Einzug ins Viertelfinale der UEFA Europa League. In der spanischen Liga war er am Sonntag gegen Deportivo La Coruńa ähnlich effektiv, er gewann vier Luftduelle.

Marouane Fellaini (Manchester United)
Marouane Fellaini erzielte ManUniteds Führung gegen Middlesbrough©Getty Images

50.: Ralf Fährmann (Schalke) – 21 Plätze aufgestiegen
Der Schalke-Schlussmann ist seit Wochen in starker Form. Am vergangenen Wochenende parierte er beim 3:0-Sieg gegen Augsburg einen Elfmeter, beim 1:0-Erfolg in Mainz am Sonntag bestach Fährmann mit fünf Paraden, zwei abgefangenen Flanken und zwei gefausteten Bällen.

90.: Marouane Fellaini (Manchester United) – 25 Plätze aufgestiegen
Fellaini ist bekannt für seine Kopfballstärke, was zwölf gewonnene Luftduelle in den Partien gegen Rostov und Middlesbrough beweisen. Der belgische Nationalspieler brachte United beim 3:1-Sieg am Sonntag in Führung - per Kopf.

95.: Fabri (Beşiktaş) – 28 Plätze aufgestiegen
Mit einem 0:0 bei Antalyaspor am Sonntag verteidigte Beşiktaş seinen Vorsprung von zwei Punkten an der Tabellenspitze der Süper Lig. Fabri zeigte dabei fünf entscheidende Paraden, zudem fing er drei hohe Bälle ab.