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Schweizer Duo ohne Angst

Vor allem auf den BSC Young Boys warten in der Gruppenphase der UEFA Europa League drei schwere Gegner, doch das macht Trainer Martin Rueda nichts aus, und auch bei Basel herrscht nach der Auslosung Zuversicht.

Basels Trainer Heiko Vogel hat als Ziel vorgegeben, die Gruppenphase zu überstehen
Basels Trainer Heiko Vogel hat als Ziel vorgegeben, die Gruppenphase zu überstehen ©AFP/Getty Images

Sporting Clube de Portugal, KRC Genk und Videoton FC sind die Gegner des FC Basel 1893 in der Gruppenphase der UEFA Europa League – für Trainer Heiko Vogel eine "sehr interessante Gruppe". Ähnlich äußerte sich Martin Rueda, der Trainer des BSC Young Boys, der es mit Liverpool FC, Udinese Calcio und dem FC Anzhi Makhachkala zu tun bekommt.

Heiko Vogel, Trainer FC Basel 1893
Mit Sporting haben wir einen sehr starken Gegner erhalten, der dies auch international schon bewiesen hat und gemeinsam mit Porto und Benfica Lissabon ein Stammgast auf den vordersten Rängen in Portugal ist. Genk habe ich in den letzten Jahren immer wieder beobachtet, gerade in der Champions League. Und dort erspielten sie sich durchaus beachtliche Resultate, weshalb auch dieser Gegner eine harte Nuss für uns wird. Das ist also eine sehr interessante Gruppe. Insgesamt bin ich froh darüber, dass wir nicht allzu weite Reisen vor uns haben. Nachdem wir die Champions League leider verpasst haben, ist es nun unser Ziel, in dieser Gruppe in der Europa League zu überwintern. Ich will hiermit nochmals betonen, dass ich mich sehr auf diesen Wettbewerb freue, weil internationale Spiele immer attraktiv und interessant sind. Viele Mannschaften wollten sich dafür qualifizieren, also ist es ein Privileg für uns, dabei zu sein.

Martin Rueda, Trainer BSC Young Boys
Liverpool, Udinese, Anzhi – drei unglaublich reizvolle, sportlich hochkarätige Gegner, die das Stade de Suisse hoffentlich füllen werden. Wir sind, das muss ich zugeben, wohl gegen alle drei Außenseiter. Wir müssen jedenfalls besser spielen als teilweise in der Qualifikation und in den Play-offs. Aber ich bin sicher, dass wir gewappnet sind für diese Herausforderungen. Die Mannschaft wird wie der ganze Verein von diesen Erfahrungen profitieren. Gerade an der Anfield Road antreten zu dürfen, ist eine große Ehre, der wir gerecht werden wollen. Man darf nicht vergessen: YB hat vor zwei Jahren bereits in der Europa League überwintert, also bereits Spuren hinterlassen – an diese Leistungen wollen wir nun anknüpfen. Und auch ich freue mich, wieder mitmischen zu dürfen, nachdem ich ja bereits mal in der Gruppenphase war

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