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Djurovski will bei der EJR Mazedonien für frischen Wind sorgen

Boshko Djurovski versprach "dynamisches und offensives Spiel", nachdem ihm die Aufgabe anvertraut wurde, die EJR Mazedonien durch die Qualifikation zur UEFA EURO 2016 zu führen.

Boško Djurovski
Boško Djurovski ©FFM

Trainer Boshko Djurovski wird die EJR Mazedonien durch die Qualifikation zur UEFA EURO 2016 führen, nachdem er als Nachfolger von Cedomir Janevski benannt wurde.

Der 51-jährige Djurovski einigte sich mit dem Fußballverband Mazedoniens (FFM) auf einen Zweijahresvertrag, der eine Option bis 2018 beinhaltet. "Wir haben Djurovski ausgewählt, weil wir den starken Glauben an sein Können und seine Hingabe haben", gab der FFM bekannt. "Wir sind überzeugt, dass er ein Trainer sein wird, der Mazedonien in der nächsten Qualifikation noch größeren Erfolg bringen wird."

Djurovski kennt man vor allem vom FK Crvena zvezda, wo er als Spieler fünf Meisterschaften gewinnen konnte. Er bestritt sowohl für Jugoslawien als auch nach der Unabhängigkeit für die EJR Mazedonien Länderspiele und wurde mit Servette FC 1994 Schweizer Meister, wo er dann auch seine Trainerkarriere startete. Nach Stationen beim FK Rad und beim FK Radnički Obrenovac kehrte er zu Crvena zvezda zurück und führte sie 2007 zur serbischen Meisterschaft.

Zuletzt war er der Co-Trainer von Dragan Stojković bei Nagoya Grampus in Japan. "Es ist eine riesige Ehre und Befriedigung, neuer Nationaltrainer Mazedoniens zu sein", sagte Djurovski. "Ich werde mein ganzes Fachwissen investieren, so dass wir als Mannschaft entscheidend vorankommen. Ich kann ein dynamisches und offensives Spiel versprechen. Mazedonien hat das Potenzial, im europäischen Fußball viel mehr zu erreichen. Wir brauchen einen frischen Zugang, mehr Energie und ich hoffe, dass ich dafür sorgen kann."

Djurovski, der nächsten Monat 52 wird, folgt auf Čedomir Janevski, der seit September nicht mehr Nationaltrainer ist. Zoran Stratev übernahm für die letzten beiden Qualifikationsspiele zur FIFA-WM 2014 interimsmäßig, doch die EJR Mazedonien wurde Gruppenletzter.

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