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A-Z der UEFA EURO 2012

Veröffentlicht: Montag, 2. Juli 2012, 11.00MEZ
Das 24-tägige Fußballfest in Polen und der Ukraine hatte zahlreiche spektakuläre Höhepunkte, UEFA.com hat sie für Sie von A(rena-Besucher) bis Z(oo) zusammengefasst.
A-Z der UEFA EURO 2012
Die Fanzone in Kyiw vor dem Finale der UEFA EURO 2012 ©Sportsfile
Veröffentlicht: Montag, 2. Juli 2012, 11.00MEZ

A-Z der UEFA EURO 2012

Das 24-tägige Fußballfest in Polen und der Ukraine hatte zahlreiche spektakuläre Höhepunkte, UEFA.com hat sie für Sie von A(rena-Besucher) bis Z(oo) zusammengefasst.

Arena-Besucher: Über 1,4 Millionen Zuschauer strömten in die 31 Spiele, den Rekordbesuch erlebte das Olympiastadion Kyiw beim Spiel zwischen Schweden und England mit 64 640 Fans.

Błaszczykowski: Polens Kapitän war nicht nur der beste Spieler seines Teams, sondern auch Schütze eines der spektakulärsten Tore dieser EURO - zum 1:1 gegen Russland.

Co-Gastgeber: Polen und die Ukraine straften viele Unkenrufe Lügen und zeigten, dass sie durchaus in der Lage sind, so ein großes Turnier zu organisieren.

Deluge: Spektakulärer Sturm, der das Spiel Ukraine gegen Frankreich für 52 Minuten unterbrach.

Erstaunlich jung: Das DFB-Team war das jüngste der Endrunde und weckte viele Hoffnungen für künftige Turniere.

Fanzones: Über fünf Millionen Zuschauer besuchten die Fanzones in den acht Gastgeberstädten.

Gomez, Mario: Erzielte drei der insgesamt 76 Treffer, die bei dieser EURO geschossen wurden.

Hochspringer: Robert Lewandowski, Andy Carroll, Mario Balotelli oder David Silva. Immer wieder trafen die Spieler mit Köpfchen, 22 oder gut 30 Prozent aller Tore wurden per Kopf erzielt.

Irland: Hatte zwar nicht die besten Fußballer, aber dafür die mit Abstand besten Fans dieser EURO.

Junior: Der Niederländer Jetro Willems wurde im Spiel gegen Dänemark mit 18 Jahren und 71 Tagen zum jüngsten EURO-Spieler aller Zeiten.

Keeper: Polens Przemysław Tytoń hielt mit seiner ersten Ballberührung gleich einen Elfmeter, Gianluigi Buffon und Iker Casillas unterstrichen eindrucksvoll, warum sie als die besten Ballfänger der Welt gelten.

Letztlich erfolgreich: Polen und die Ukraine sind zwar in der Gruppenphase hängengeblieben, dürfen sich aber über schöne Stadien, modernisierte Straßen und eine deutlich verbesserte Infrastruktur freuen.

Maskottchen: Slavek und Slavko waren ... na ja, auch dabei.

Null Punkte: Die Niederländer wollten den Titel holen und reisten mit der Höchststrafe im Gepäck sehr schnell wieder nach Hause.

Oldie: Griechenland hatte mal wieder den ältesten Spieler des Turniers im Kader, den 38-jährigen Kostas Chalkias.

Panenka: Andrea Pirlo (gegen England) und Sergio Ramos (Portugal) ließen die Erinnerung an den Erfinder des Elfmeter-Chips wieder aufleben.

Quittung: Slaven Bilić und Dick Advocaat absolvierten ebenso ihr letzten Turnier als Nationaltrainer wie Laurent Blanc und Bert van Marwijk, weitere Trainer mögen folgen ...

Rekorde: Spanien gelang es als erstem Team, den Titel bei einer EURO zu verteidigen, zudem waren die Spanier die erste Mannschaft, die drei große Turniere in Folge gewinnen konnte. Deutschland gewann 15 Pflichtspiele in Folge - Weltrekord.

Shevchenko: Die ukrainische Fußballlegende drehte im Spiel gegen Schweden die Zeit um ein paar Jahre zurück und erzielte zwei Treffer.

Twitter: Es gab 16,5 Millionen Tweets, die sich mit dem Finale der UEFA EURO 2012 beschäftigten, alleine 15 358 Tweets pro Sekunde nach dem vierten Tor der Spanier – Rekord für ein Sportevent.

Unerwartet: Sensationen wie 1992 (Dänemark) oder 2004 (Griechenland) gab es zwar nicht, aber immerhin einige deftige Überraschungen wie das 1:0 der Dänen gegen die Niederlande und der Erfolg der Griechen (1:0, wie sonst?) gegen Russland.

Verrückt nach Fußball: Polens 1:1 gegen Russland verfolgten im Gastgeberland 14,7 Millionen Zuschauer, das ist ein absoluter Rekord im polnischen TV. Das Spiel zwischen England und Italien war das meist gesehene Viertelfinale in der Geschichte der EURO.

Wahnsinn: War der Lieblingsausspruch von Fans und Reportern bei den sensationellen Toren von Jakub Błaszczykowski (gegen Russland), Mario Gomez (Niederlande), Zlatan Ibrahimović (Frankreich), Sami Khedira (Griechenland), Mario Balotelli (Deutschland) oder David Silva (Italien).

X-Faktor: Pirlo hatte ihn (außer im Finale, da hatte ihn Andrés Iniesta)

Yappadappadu: Der Ire Damien Duff, Lukas Podolski und Xabi Alonso feierten ihr 100. Länderspiel bei dieser EURO, die beiden letzteren sogar mit einem bzw. zwei Toren.

Zoo: Fred, das Frettchen sollte im Zoo von Charkiw zum Nachfolger der Krake Paul aufgebaut werden, die bei der WM 2010 als Hellseher für Furore gesorgt hatte. Es war ein netter Versuch, mehr nicht, denn Paul ist (war) einmalig.

Letzte Aktualisierung: 24.01.13 11.18MEZ

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