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Storcks Job in Kasachstan beendet

Der Fußballverband Kasachstans hat heute bekannt gegeben, dass der zum Jahresende auslaufende Vertrag mit Nationaltrainer Bernd Storck nicht verlängert wird.

Unter Bernd Storck spielten die Kasachen zuletzt gut, aber erfolglos
Unter Bernd Storck spielten die Kasachen zuletzt gut, aber erfolglos ©Sergey Khodanov

Der Fußballverband Kasachstans hat heute bekannt gegeben, dass der zum Jahresende auslaufende Vertrag mit Nationaltrainer Bernd Storck nicht verlängert wird.

Die Kasachen hatten unter Storck zuletzt in der Qualifikation zur UEFA EURO 2012 vier Niederlagen gegen die Türkei, Österreich, Belgien und Deutschland kassiert. Nach dem 0:3 am letzten Dienstag gegen die DFB-Auswahl liegt die Mannschaft des früheren Dortmunders ohne Punkt und mit 0:10 Toren an letzter Stelle der Gruppe A.

"Wir möchten uns bei Bernd Storck für seine Arbeit bedanken", sagte FFK-Generalsekretär Sayan Khamitzhanov. "Wir sehen, dass das Team Fortschritte macht, weil die jungen Spieler wertvolle Erfahrungen sammeln. Er hatte jedoch die Pflicht, mindestens drei Punkte aus den ersten vier Spielen zu holen und das wurde nicht erreicht. Deshalb hat sich der KKF entschlossen, einen anderen Trainer zu suchen."

Storck, der in seiner Amtszeit drei von 14 Spielen gewonnen hat, übernahm im Sommer 2008 ursprünglich die U21 Kasachstans. Nach dem Rauswurf des Niederländers Arno Pijpers wurde der Deutsche dann im Januar 2009 offiziell Trainer der A-Nationalmannschaft.

"Mein Ziel war es, guten Fußball zu zeigen und auf dem Platz eine echte Mannschaft zu haben", sagte Storck. Wer Nachfolger des 47-Jährigen wird, ist nicht bekannt. Seine erstes Spiel bestreitet der neue Trainer am 25. März in Deutschland.

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