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Real Madrid CF muss es im Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League morgen nicht nur mit PFC CSKA Moskva aufnehmen, sondern auch mit dem russischen Winter. CSKA-Innenverteidiger Sergei Ignashevich ist sich durchaus bewusst, dass die eisigen Temperaturen eine wichtige Rolle spielen könnten.
Die Wettervorhersage rechnet mit -6 bis -7 Grad, allerdings herrschen zu dieser Jahreszeit nicht selten auch Temperaturen bis zu -15 Grad - da könnte sogar der heißesten Mannschaft Spaniens das Blut in den Adern gefrieren. Laut Ignashevich könnte es für die Gastgeber ein großer Vorteil sein, dass sie diese Temperaturen gewöhnt sind.
"Man muss seine Thermounterwäsche anziehen und wärmende Cremes auftragen", erklärte der 32-Jährige. "Aber wenn es gefriert, wenn man in der beißenden Kälte steht, dann vernebeln sich deine Sinne und du kannst dich auf nichts mehr konzentrieren. Man träumt davon, dass es so schnell wie möglich vorbei ist und man sich wieder aufwärmen kann."
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