Das Champions-League-Team der Woche von UEFA.com
Donnerstag, 5. Mai 2016
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Die beiden Finalisten Atlético und Real Madrid stellen mit jeweils vier Spielern die größte Abordnung im Champions League Team der Woche - drei Profis von Bayern München vervollständigen die Elf.
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Torhüter: Jan Oblak (Atlético Madrid)
Der slowenische Keeper war für Atlético der große Rückhalt gegen Bayern München und zeigte einige starke Paraden. Seine größte Tat vollbrachte er, als er einen Elfmeter von Thomas Müller entschärfte.
Verteidiger: Dani Carvajal (Real Madrid)
Carvajal glänzte offensiv mit sehenswerten Vorstößen und blockierte defensiv Citys gefährlichen linken Flügel.
Verteidiger: Juanfran (Atlético Madrid)
Der Spanier hatte gegen Bayern die Aufgabe, die linke Außenbahn der Münchner mit Franck Ribéry und David Alaba auszuschalten, was ihm auch sehr gut gelang. Er blockte zahlreiche Flanken der Bayern ab.
Verteidiger: Diego Godín (Atlético Madrid)
Der Uruguayer stand oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Seine Tacklings am Boden trugen maßgeblich zu Atléticos Finaleinzug bei.
Verteidiger: David Alaba (Bayern München)
Der Österreicher bereitete das zweite Tor der Münchner mit einer brillanten Flanke vor und strahlte mit seinen Distanzschüssen viel Gefahr aus.
Mittelfeld: Toni Kroos (Real Madrid)
Das ohnehin schon überragende Passspiel von Kroos scheint immer noch besser zu werden. 77 Zuspiele des Mittelfeld-Motors halfen Real Madrid, das Spiel zu diktieren.
Mittelfeld: Xabi Alonso (Bayern München)
Der 34-Jährige erzielte mit einem Freistoßtor das 1:0 für Bayern und lief mit 12,08 Kilometern mehr als jeder andere Spieler auf dem Platz.
Mittelfeld: Luka Modrić (Real Madrid)
Der Kroate legte eine herausragende Partie hin. Mit seiner guten Ballbehandlung setzte er seine Mitspieler immer wieder in Szene. Bei seiner Auswechslung kurz vor dem Ende wurde er mit stehenden Ovationen vom Publikum gefeiert.
Mittelfeld: Arturo Vidal (Bayern München)
Eine typische Partie des Chilenen, der viele Angriffe der Bayern einleitete und das zwischenzeitliche 2:1 von Robert Lewandowski mit dem Kopf vorbereitete.
Sturm: Antoine Griezmann (Atlético Madrid)
Vor Griezmanns Tor hatte Atlético sich keine einzige richtige Torchance erspielt. Dieser eine geniale Moment des Franzosen reichte den Spaniern, um ins Endspiel einzuziehen.
Sturm: Gareth Bale (Real Madrid)
Die Abwehr von Manchester City bekam Bale nicht in den Griff. Der Waliser war mit seinen Läufen und Flanken ein ständiger Unruheherd. Eine dieser Flanken wurde von Fernando ins eigene Tor abgefälscht, weshalb Real Madrid nun im Finale steht.