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Zenit lässt sich nicht entmutigen

Veröffentlicht: Mittwoch, 7. März 2012, 8.25MEZ
Verteidiger Bruno Alves ist zuversichtlich, dass der FC Zenit St Petersburg in die UEFA Champions League "noch stärker" zurückkehren wird, nachdem der Traum vom Viertelfinale bei SL Benfica geplatzt war.
von Chris Burke
aus Lissabon
Zenit lässt sich nicht entmutigen
Zenits Domenico Criscito war nach dem 0:2 enttäuscht ©AFP/Getty Images
 
 
 
Veröffentlicht: Mittwoch, 7. März 2012, 8.25MEZ

Zenit lässt sich nicht entmutigen

Verteidiger Bruno Alves ist zuversichtlich, dass der FC Zenit St Petersburg in die UEFA Champions League "noch stärker" zurückkehren wird, nachdem der Traum vom Viertelfinale bei SL Benfica geplatzt war.

Bruno Alves hat versprochen, dass der FC Zenit St Petersburg “noch stärker” in die UEFA Champions League zurückkehren wird, nachdem der Traum vom erstmaligen Erreichen des Viertelfinals in Lissabon von SL Benfica zerstört wurde.

Trainer Luciano Spalletti hatte die Partie am Dienstag als "das wichtigste Spiel in der Geschichte von Zenit” bezeichnet, aber am Ende reichte es nicht, den 3:2-Vorsprung aus dem Hinspiel ins Ziel zu retten. Die Gegentore erzielten Maxi Pereira und Nélson Oliveira – und das jeweils in der Nachspielzeit der beiden Halbzeiten. Der UEFA-Pokal-Sieger von 2008 war nicht in der Lage, zurückzuschlagen als es notwendig war, wobei Alves einer der wenigen Spieler war, der nach seiner Einwechslung in der 53. Minute Torhüter Artur prüfte.

"Wir brachten nach dem Hinspiel einen knappen Vorsprung hierher, und wir versuchten, ihn zu halten", sagte der portugiesische Innenverteidiger, der mal wieder in seiner Heimat spielte, nachdem er den größten Teil seiner Karriere beim FC Porto zugebracht hatte. "Zenits Philosophie ist nicht defensiv. Zenit ist eine Mannschaft, die gern den Ball hat und Angriffsfußball spielt, aber während der meisten Zeit der ersten Hälfte haben wir versucht, keinen Treffer zu kassieren. Unglücklicherweise ist das in den letzten Sekunden der ersten Halbzeit passiert.“

Der 30-Jährige musste zugeben, dass es für Zenit schwer war, nach dem Tor von Pereira die richtige Antwort zu finden. "Die Mannschaft spielte in der zweiten Hälfte mit mehr Freiheit, aber wir waren nicht in der Lage zu treffen“, sagte er. "Wir werden versuchen, unsere gute Arbeit in der Zukunft fortzusetzen. Vor dem Tor mangelte es uns an Effizienz, und wir waren nicht fähig, uns mehr Chancen zu erarbeiten."

In der russischen Liga haben sie sechs Punkte Vorsprung, im Pokal stehen sie im Viertelfinale, es gibt in dieser Saison also noch eine Menge zu gewinnen. Und natürlich ist es nun ihr Ziel, auch in der nächsten Saison wieder in der Königsklasse mitzumischen, und dann soll es nach den Worten von Alves noch weiter gehen. "Ich denke, dass Zenit aus dieser Erfahrung lernen wird, und ich glaube, dass wir die Champions League als Mannschaft noch stärker verlassen“, sagte er. "Ich denke, dass Zenit eines der besten Teams in Europa werden kann, und wir werden hart arbeiten, um dieses Ziel zu erreichen.“

Letzte Aktualisierung: 07.03.12 12.37MEZ

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