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von UEFA.com newsdesk - 03.11.2014
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Åge Hareide, Malmö FF coach


Wir sind Gegner wie [Club Atlético de Madrid] nicht gewöhnt. In Madrid haben wir eine Lektion bekommen. Uns wurde gezeigt, dass es nicht reicht, die Spieler auf der richtigen Ballseite zu haben. Wir müssen enger am Ball sein. Sowohl die Spieler als auch ich haben eine Menge gelernt. Malmös Fans sind fantastisch. Ich wusste nicht, dass es so viele verrückte Schweden gibt. 

©AFP/Getty Images

 

 

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Carlo Ancelotti, Trainer Real Madrid CF


Es stimmt, dass wir gut spielen. Wir wissen, wie wichtig jedes Spiel ist. Jedes Spiel ist ein Test und eine Chance, sich entweder zu verbessern oder einen Schritt nach hinten zu machen. Wir haben aber keine Angst, denn ich habe ein sehr professionelles Team. Ich muss einräumen, dass wir letztes Jahr genauso spielen wollten.


[Gareth] Bale geht es gut, Fábio [Coentrão], Jesé und [Dani] Carvajal fallen aus. [Asier] Illarramendi und [Sami] Khedira fehlen ebenfalls, aber Bale geht es gut. Ich entscheide morgen, ob er in der Startelf steht.

©AFP/Getty Images

 

 

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Carlo Ancelotti, Trainer Real Madrid CF


Cristiano [Ronaldo] ist ein Teamplayer. Er konzentriert sich auf das Team, nicht auf das Brechen von Rekorden. Es ist schwer, neue Worte für Cristiano zu finden. Er ist fantastisch. Isco spielt auch sehr gut. Er hat ein gutes Image, denn er ist ein Profi und verfügt über brillante Technik. Über [Mario] Balotelli wird zu viel geredet. Er ist ein starker Spieler, der zu einer Mannschaft gewechselt ist, der die Tore von [Luis] Suárez fehlen und die ihren Stil verändern muss.

©AFP/Getty Images

 

 

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Vor dem Spiel bei Zenit wird die Personaldecke im zentralen Mittelfeld bei Bayer Leverkusen immer dünner. Nun hat es auch Kyriakos Papadopoulos erwischt. Der Grieche hat sich beim Abschlusstraining erneut eine schwere Schulterverletzung zugezogen und wird laut Trainer Roger Schmidt bis Jahresende fehlen. Der 22-Jährige soll in den kommenden Tagen operiert werden.


Für Papadopoulos ist es die zweite Schulterverletzung in dieser Saison, die Leihgabe vom FC Schalke 04 hatte wegen einer ähnlichen Blessur bereits weite Strecken der bisherigen Spielzeit verpasst. Weil Bayer gegen Zenit auch ohne Gonzalo Castro, Simon Rolfes und Stefan Reinartz auskommen muss, wird es im defensiven Mittelfeld langsam eng. Lars Bender, der gegen den Hamburger SV angeschlagen ausgewechselt werden musste, wird vermutlich zusammen mit Hakan Çalhanoğlu die Doppelsechs bilden.

©Getty Images

 

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Marcelo, Verteidiger Real Madrid


Ich habe das Vertrauen meiner Mitspieler und der Trainer. Carlo Ancelotti führt mit uns persönliche Gespräche. Er gibt uns Ruhe und sagt uns exakt, was wir tun sollen. Das ist der Schlüssel. Real Madrid steht unter viel Druck. Wir wollen uns gegenüber letzter Saison noch verbessern. Die Mannschaft ist momentan sehr gut drauf, aber es ist schwierg zu sagen, ob das unser bester Fußball ist.

©AFP/Getty Images

 

 

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In der Bundesliga wird natürlich noch intensiv über die Partie zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund vom Wochenende sinniert. Die Tabellensituation gab das Attribut "Spitzenspiel" zwar nicht her, doch was sich beim 2:1-Sieg der Bayern auf dem Rasen tat, genügte höchsten Ansprüchen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sah "eine offene, temporeiche erste Halbzeit. Ein Rückstand. Ein Gegner, der taktische Probleme stellt, mutig ist, die Lebensgeister weckt. Ein Rivale, an dem selbst die Münchner wachsen können. Es war ein Sieg, bei dem Guardiolas Elf taktisch dem Gegner erst hinterher hechelte und von der Einstellung, der Aggressivität her auch – ehe es das in der zweiten Hälfte umdrehte."


Die Süddeutsche Zeitung hatte besonders in der ersten Halbzeit, nach der der BVB 1:0 führte, festgestellt: "Die Münchner mussten hinnehmen, dass der alte Rivale aus Dortmund ein altes Konzept anwandte: frühes Angreifen, Stören des Aufbauspiels, wie das in dieser Saison noch niemand wagte. So entwickelte sich ein hoch interessantes Rangeln und Balgen um Vorteile." Auf dem Internetportal Der Westenbefürchtet man mittlerweile, dass die Schwarz-Gelben das Saisonziel, die Qualifikation zur UEFA Champions League, verpassen könnte: "Würde dieses Ziel aber verfehlt, hätte das massive Folgen. Vor allem würden Klassespieler ins Grübeln geraten: Gehe ich zum BVB, der für mich keine Rolle auf der internationalen Bühne hat? Bleibe ich beim BVB, der mir [...] nur den nationalen Rasen bieten kann?"

©Getty Images

 

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Arsène Wenger, Trainer Arsenal FC


Jack Wilshire war krank und wird nicht dabei sein. Wir haben morgen die Chance, das Weiterkommen zu sichern. Wir spielen zuhause, können das Spiel gewinnen und wollen diese Gelegenheit ergreifen. Wir haben einen guten Lauf und wollen das ausnutzen. Wir respektieren sie, denn sie haben uns beim letzten Spiel alles abverlangt.


Für uns war es ein wunderbarer Sieg. Wir sind gewarnt, wir haben aus dem ersten Spiel eine Menge gelernt und wollen jetzt auch zuhause gewinnen. Für mich ist es wichtig, dass wir Spiel für Spiel unsere Leistung verbessern.

©Getty Images

 

 

 

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Arsène Wenger, Trainer Arsenal FC


Ich glaube, dass es [Alexis Sánchez] am Anfang nicht einfach fiel, sich in die Mannschaft zu integrieren. Jetzt zeigt er, wie stark er ist. Ich glaube, dass man von jedem Spieler nicht nur seine individuellen Qualitäten sehen will, sondern Kampfgeist - und das zeigt er jedes Spiel.


Aaron Ramsey sucht seine Konstanz. Letzte Saison war er sehr effizient und seit Saisonbeginn fehlt ihm die Konstanz. Jetzt kommt er zurück und ist bisher nicht auf dem Level, das wir von ihm gewohnt sind. Er ist kein Torschütze, damit muss er sich also nicht beschäftigen. Ich will nur, dass er seinen Job gut erledigt. Die Tore sind eine Konsequenz der Qualität seines Spiels.

©Getty Images

 

 

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Letzte Aktualisierung: 28/11/2014 09:06 MEZ

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