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04.04.2016
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Benficas Jonas und Cristiano Ronaldo von Real Madrid dürfen beide weiter vom ESM Goldenen Schuh träumen, beide waren am Wochenende für ihre Klubs erfolgreich.

Jonas erzielte bei Benficas 5:1-Sieg gegen Braga am Freitag sein 30. Saisontor in der portugiesischen Liga, während Ronaldo der entscheidende Treffer zum 2:1-Erfolg in Barcelona gelang und er damit nun 29 Tore auf dem Konto hat.

Rangliste ESM Goldener Schuh
1 Gonzalo Higuaín (Napoli) 30 Tore x 2 = 60 Punkte
Jonas (Benfica) 30 x 2 = 60
3 Cristiano Ronaldo (Real Madrid) 29 x 2 = 58
4 Luis Suárez (Barcelona) 26 x 2 = 52
5 Robert Lewandowski (Bayern München) 25 x 2 = 50
6 Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) 23 x 2 = 46
7 Zlatan Ibrahimović (Paris Saint-Germain) 30 x 1,5 = 45
8 Harry Kane (Tottenham Hotspur) 22 x 2 = 44
Lionel Messi (Barcelona) 22 x 2 = 44
10 Karim Benzema (Real Madrid) 21 x 2 = 42
Neymar (Barcelona) 21 x 2 = 42


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Paris-Mittelfeldspieler Lucas bezeichnete das Duell mit Manchester City am Mittwoch als "sehr interessant. Das sind zwei Teams auf Augenhöhe, mit ähnlichen Ambitionen", so der Brasilianer. "Sie wollen wie wir eines Tages die Champions League gewinnen. Das wird ein interessanter Fight."

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Paris muss am Mittwoch gegen Manchester City wohl wieder auf Marco Verratti (Leiste) verzichten und auch Javier Pastore (Wade) steht nicht zur Verfügung. Dafür soll die Knieverletzung von Ángel Di María weniger schlimm sein.

Mögliche Aufstellung
Trapp - Marquinhos, David Luiz, Thiago Silva, Maxwell - Matuidi, Thiago Motta, Rabiot - Di María, Ibrahimovic, Cavani.

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Was genau ist jetzt mit Arjen Robben los? Wie lange der Bayern-Flügelflitzer fehlen wird, bleibt aktuell unklar. In der letzten Woche berichteten verschiedene Medien von einer fünfwöchigen Pause, doch in der niederländischen Presse gab sein Vater zu verstehen, dass es sich dabei um eine Falschmeldung handelt. Und Trainer Pep Guardiola wollte auch kein Update geben: "Das ist eine Frage für die Ärzte." Es bleibt aber höchst unwahrscheinlich, dass der 32-Jährige gegen Benfica zum Einsatz kommen wird.

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Christophe Dugarry, der mit Frankreich die FIFA-WM und UEFA-Europameisterschaft gewann, tippt im Duell zwischen Paris und Manchester City auf seine Landsleute. "Von der Spielanlage her ähneln sich die beiden Teams, denn beide sind auf Ballbesitz aus. Aber Paris hat die besseren Einzelspieler und arbeitet als Mannschaft besser zusammen. City hat Probleme in der Defensive und kassiert zu viele Gegentore."

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Eine 0:3-Pleite bei Bayer Leverkusen am Freitag war nicht gerade die optimale Vorbereitung auf das Viertelfinalhinspiel gegen Real Madrid. Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking war danach sichtlich genervt: "Wir sind nicht als Mannschaft aufgetreten. Mit so einer Leistung wird es [gegen Real] nicht prickelnd." Torwart Diego Benaglio fügte hinzu: "So wird Real eher keine Angst vor dem VfL Wolfsburg haben."

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Barcelona-Abwehrchef Gerard Piqué vor dem Duell gegen Atlético:


Wir treffen auf einen Gegner, der weiß, wie man verteidigen muss. Es wird ein ausgeglichenes Spiel. Wir müssen ab der ersten Minute die Ballkontrolle übernehmen und den Gegner ersticken. Wir haben keine Angst und werden alles tun, damit wir ins Finale kommen. Niemand ist entschlossener als wir.

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Bayern hat in Heimspielen diese Saison keine schlechte Bilanz....

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Zinédine Zidane hat als erster Trainer von Real Madrid seit Bernd Schuster gleich auf Anhieb den Clásico gewonnen. Unsere Analyse:

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Casemiro, Mittelfeldspieler von Real:


Ich will immer gewinnen und gehe immer erhobenen Hauptes durch das Leben. Ich wollte schon immer in der UEFA Champions League spielen. Jedes Mal, wenn ich für Real Madrid in diesem Wettbewerb auflaufen darf, dann genieße ich das ganz besonders, denn für mich wird da jedes Mal ein Traum wahr. Es war sehr gut, dass ich mich zunächst bei Real Madrid B an das neue Land und die andere Umgebung gewöhnen konnte. Aber wenn man in der B-Mannschaft ist, dann will man natürlich auch irgendwann für die erste Mannschaft spielen, wo all diese tollen Spieler mitwirken. Bis jetzt versuche ich, das einfach, so gut es geht, zu genießen.

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Wolfsburgs Mittelfeldspieler Josuha Guilavogui:


Ich habe für Atlético Madrid gespielt, also ist diese Partie wie ein Derby für mich. Ich habe gegen Real Madrid mal mit 1:0 gewonnen, als Diego Costa das einzige Tor gemacht hat. Warum sollte uns so eine Leistung mit Wolfsburg nicht auch gelingen? Natürlich müssen wir gut verteidigen, denn Real hat mit Karim Benzema, Gareth Bale und Cristiano Ronaldo eine bärenstarke Offensive. Wir müssen hinten gut stehen und unsere Konter fahren.

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Wolfsburgs Routinier Marcel Schäfer:


Wir haben Vereinsgeschichte geschrieben. Man hat uns die Spielfreude in der bisherigen Champions-League-Saison angesehen und jetzt stehen uns zwei richtig schöne Abende gegen Real Madrid bevor. Wenn ich 20 oder 25 Jahre zurückdenke, wie ich als kleiner Junge vor dem Fernseher die Spiele von Real Madrid gesehen habe, ist die Freude jetzt einfach riesengroß, mal gegen die 'Galaktischen' zu spielen. Es ist eine tolle Herausforderung, auch wenn wir nur eine kleine Chance haben. Wir sollten die Herausforderung mit großer Begeisterung angehen, in diesen Spielen kann man nur gewinnen.

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Barcelona-Abwehrchef Gerard Piqué:


Wir wollen die Partie schon im Hinspiel entscheiden. Wir haben die Möglichkeit, die Messlatte ganz hoch zu legen. Ich bin überzeugt, dass wir gewinnen werden. Aber in jedem Jahr sieht man, wie schwierig dieser Wettbewerb ist. Das Triple bleibt unser Ziel, auch wenn es brutal schwer wird.

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Ein paar Trainingsimpressionen aus Barcelona ...

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Schlechte Nachrichten für Barcelona: Rechtsverteidiger Aleix Vidal kann gegen Atlético nur zuschauen ...

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Luis Enrique, Trainer Barcelona:


Wir haben in den letzten Jahren mehrmals gegen Atlético gespielt. Trotzdem müssen wir sie erneut analysieren und müssen für alles offen sein, denn vielleicht spielen sie dieses Mal anders gegen uns. Atlético ist gefährlich bei Kontern und kann hoch Druck ausüben.

Unser Spiel gegen Real Madrid am Samstag war 65 Minuten lang gut. Natürlich haben wir Fehler gemacht, das ist gegen eine starke Mannschaft aber auch normal. Wir sind keine Maschinen. Wir haben fast vergessen, wie es sich anfühlt, wenn man verliert. Jetzt hoffe ich, dass wir motiviert genug sind, um das nächste Spiel zu gewinnen.

[Atlético] hat herausragende individuelle Qualität mit [Antoine] Griezmann und [Fernando] Torres. Sie haben mehrere Möglichkeiten, um uns Probleme zu bereiten.

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Juanfran, Verteidiger Atlético:


Freundschaftspiele, Vorbereitungsspiele, Ligaspiele oder Champions-League-Spiele. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Natürlich ist die Champions League ein besonderer Wettbewerb, den wir noch nicht gewonnen haben. Aber ich bin überzeugt davon, dass wir früher oder später den Champions-League-Titel holen werden.

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Bayern-Kapitän Philipp Lahm nach dem 1:0-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt am letzten Wochenende: "Gegen Benfica müssen wir uns steigern. Aber wir werden perfekt vorbereitet sein."

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Benfica ist gerade in München gelandet. Trainer Rui Vitória hat einen 21-Mann-Kader mitgenommen, darunter befindet sich auch Innenverteidiger Lisandro López, der aufgrund einer Oberschenkelverletzung schon seit Ende Januar fehlt.

Vor dem Viertelfinalhinspiel hat sich die Zeitung A Bola mit Ex-Benfica- und Ex-Bayern-Torwart Hans-Jörg Butt unterhalten: "Bayern ist der große Favorit, aber man darf Benfica nicht unterschätzen", so Butt. "Benfica hat viele individuell starke Spieler. Einige davon sind momentan noch nicht die ganz großen Namen in Europa, werden es aber in Zukunft sein."

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Ex-Stuttgart-Publikumsliebling Krasimir Balakov hat UEFA.com verraten, was er von den Partien in dieser Woche erwartet ...

Bayern - Benfica
Ich denke, dass sich die Bayern durchsetzen werden. Benfica wird guten Fußball abliefern, aber der FC Bayern ist zu gut.

Barcelona - Atlético
Für mich ist dies das mit Abstand interessanteste Viertelfinale aus taktischer Sicht. Viele erwarten einen deutlichen Sieg von Barcelona, aber ich glaube nicht, dass es einfach wird. Wahrscheinlich wird sich trotzdem der Favorit durchsetzen.

Paris - Manchester City
Alles ist möglich. Beide Teams haben viel Qualität in der Offensive. Es ist unmöglich, diese Paarung zu tippen.

Wolfsburg - Real Madrid
Real Madrid ist immer der Favorit, aber Wolfsburg hat eine interessante Mannschaft. Ich traue Wolfsburg eine gute Leistung zu. Ich würde mich freuen, wenn so viele deutsche Mannschaften wie möglich weiterkommen, aber ich erwarte Real im Halbfinale.

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Bayern hat letzte Saison beim Viertelfinalhinspiel einen Abend erwischt, den man sich gegen Benfica nicht leisten sollte. Beim FC Porto gab es eine überraschende 1:3-Niederlage, die jedoch durch eine bärenstarke Leistung im Rückspiel wieder ausgebügelt wurde. Philipp Lahm sieht in Benfica aber ebenfalls einen gefährlichen Gegner: "Es ist eine starke Mannschaft. Sie stehen nicht umsonst im Viertelfinale."

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Bayerns Flügelspieler Kingsley Coman konnte heute wieder am Training teilnehmen, nachdem er am Sonnabend das Bundesliga-Spiel gegen Frankfurt verpasste.

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Vor fast genau zwei Jahren warf Atlético Barcelona aus der UEFA Champions League. Vielleicht konnte sich ja Trainer Diego Simeone in Vorbereitung auf das diesjährige Duell etwas bei Real Madrid abschauen? Schließlich besiegte Atléticos Lokalrivale Barcelona am Wochenende im Clásico. Für Barcelonas Trainer Luis Enrique geht es darum, die Niederlage aus den Köpfen seiner Spieler zu bekommen und sie richtig auf die wichtige Partie gegen Atlético einzustellen.

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"Es hat sich so viel bei diesen Klubs geändert, seitdem ich sie verlassen habe", äußerte sich Sylvain Distin, der früher für Paris und Manchester City spielte, auf der PSG-Website. "Beide Vereine haben fast die gleiche Entwicklung genommen."

"Vielleicht denkt man, dass Paris stärker ist als Manchester City, aber da sollte man vorsichtig sein - schließlich ist die Premier League um einiges härter als die französische Liga."

"City muss kompakter stehen als im bisherigen Verlauf der Saison, das ist der Schlüssel. Wenn sie ihre Defensive in den Griff bekommen, dann können sie Paris mit ihrer Offensivkraft große Probleme bereiten."

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In Kürze startet in München die Pressekonferenz der Bayern vor dem Spiel gegen Benfica. Pep Guardiola, Manuel Neuer und Douglas Costa werden den Journalisten Rede und Antwort stehen.

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Wolfsburgs Marcel Schäfer über Trainer Dieter Hecking:


Dieter Hecking hat hier in seiner bisherigen Amtszeit zusammen mit Sportdirektor Klaus Allofs sehr gute Arbeit gemacht. Sie haben eine großartige Mannschaft auf die Beine gestellt.

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Unterdessen machen sich André Almeida, Kostas Mitroglu und Trainer Rui Vitória für die Pressekonferenz von Benfica bereit.

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Diego Godín, Atlético-Verteidiger:


Ich habe nach meiner Verletzung sehr hart gearbeitet, um so schnell wie möglich zurückzukehren. Ich bin zu 100 Prozent bereit für das morgige Spiel.

Lionel Messi ist ein entscheidender Faktor - egal wo er spielt. Aber Barcelona besteht nicht nur aus Messi, wir müssen die komplette Mannschaft in den Griff bekommen.

Antoine Griezmann wird für uns immer wichtiger. Er kann überall spielen und eine Partie entscheiden.

Ich freue mich sehr auf dieses Spiel und ich würde zu gerne diesen Pokal gewinnen. Wir freuen uns alle, in der UEFA Champions League spielen zu dürfen. Das wird ein ganz anderes Spiel als noch vor zwei Jahren. Es ist eine völlig neue Herausforderung und wird freuen uns alle auf diese Aufgabe.

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Diego Simeone, Trainer Atlético:


Beide Teams kennen sich sehr gut. Also denke ich, dass es wenig Spielraum für Überraschungen gibt. Barcelona spielt einen ganz speziellen Stil, der auch unter Luis Enrique sehr spektakulär ist.

Ich denke nicht, dass Barcelonas Niederlage gegen Real Madrid einen Einfluss auf unser Duell mit ihnen haben wird. Wir rechnen mit einem sehr starken Gegner. Sie werden definitiv bereit sein.

Ihr Offensivtrio kann den Unterschied ausmachen. Wir werden ihnen hoffentlich unsere bestmögliche Leistung entgegensetzen. Es ist wichtig, dass die Spieler verstehen, dass jeder Moment auf dem Feld eine Ewigkeit sein wird.

Stefan Savić ist nach sechs Wochen zurück. Das ist sehr wichtig. Er hat ein gutes Timing und kann das Spiel sehr gut lesen. Er ist auch torgefährlich und in dieser Saison sehr konstant in seinen Leistungen. Er hat unser Spiel verstanden.

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Auch Bayerns Manuel Neuer hat sich geäußert:


Es geht nicht nur um Benficas Stürmer. Wir haben ihren Stil analysiert und geschaut, wie sie sonst gegen stärkere Gegner spielen. Auf dem Papier sind wir vielleicht der Favorit, aber Benfica hat eine starke Offensive und steht verdient im Viertelfinalel. Ich erwarte, dass sie versuchen werden, ein Auswärtstor zu schießen. Wir müssen auf Jonas und Kostas Mitroglou aufpassen. Sie haben in dieser Saison zusammen 48 Tore erzielt.

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Und das sagt Bayern-Coach Pep Guardiola:


Ich bin Trainer von Bayern und wir wollen immer die Besten sein. Ich denke nicht, dass wir die Favoriten sind. Benfica spielt momentan sehr gut, sie haben mich wirklich beeindruckt.

Ihre Statistiken sind sehr gut. Sie wissen genau, was zu tun ist. Kostas Mitroglou und Jonas sind sehr stark - vor allem vor dem Tor sind sie sehr gefährlich.

Aber wir sind Bayern und Bayern wird immer in die Favoritenrolle gedrängt. Ich habe großen Respekt vor Benfica und dem portugiesischen Fußball. Erinnern Sie sich nur daran, was letztes Jahr in Porto passierte. 

Ich möchte, dass Franck Ribéry glücklich ist. In den letzten Wochen hat er viel gelacht. Wir haben ihn sehr vermisst. Es ist großartig, dass er jetzt wieder zurück ist.

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Bayern-Coach Pep Guardiola ergänzte:


Ich weiß, dass für die Leute in München nur das Triple zählt. Wenn wir es nicht gewinnen, dann wird das vielen Menschen nicht reichen. Aber es gibt auch noch andere Top-Teams. Wir müssen einfach alles geben, das ist am wichtigsten.

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So bereitet sich Atlético auf das Duell mit Barcelona vor

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Benficas André Almeida hat sich vor dem Spiel gegen Bayern geäußert:


Ich denke, dass Pep Guardiola richtig liegt: Unsere Defensive ist stark. Die komplette Mannschaft schlägt sich sehr gut und wir stehen nicht ohne Grund im Viertelfinale. Es ist denke ich nicht so wichtig, wer der Favorit in diesem Duell ist. Beide Mannschaften sind verdient so weit gekommen.

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Rui Vitória, Trainer von Benfica:


Taktisch gesehen ist Bayern auf einem anderen Niveau. Sie können sich an jede Situation während des Spiels anpassen. Wir müssen fokussiert bleiben und mannschaftlich geschlossen auftreten. 
 
In der UEFA Champions League schauen wir von Spiel zu Spiel, deshalb sind wir so weit gekommen. Wir haben keine Angst. Wir haben unseren Gegner analysiert, sie haben ein starkes Team. Wir werden alles geben, um hier in München ein gutes Resultat zu erzielen.

Ich würde das Spiel gerne gewinnen - ich will jedes Spiel gewinnen. Ich weiß aber auch, dass das sehr schwierig wird.

Wir müssen an uns glauben. Wir werden mit Begeisterung, Passion und Hingabe spielen und wir wollen es genießen. Ich will, dass mein Team Spaß hat. 

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Bayern kämpfte sich gegen Juventus nach einem 0:2-Rückstand noch zurück ins Spiel. Pep Guardiola wird alles daran setzen, sich mit seiner Mannschaft gegen Benfica kein Gegentor zu fangen. Für die Portugiesen wird es vor allem darum gehen, die torhungrige Offensive der Münchner zu stoppen, wenn die Mannschaft von Rui Vitória im Rückspiel noch eine Chance haben will.

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Benfica hat mit Sicherheit mit einem halben Auge heute Abend in die Heimat geschaut, wo zwei Mitkonkurrenten um den heimischen Titel im Einsatz waren. Doch nun könnte es sich nur noch um einen Zweikampf handeln.

Sporting CP kam durch einen beeindruckenden 5:2-Sieg bei Belenenses bis auf zwei Zähler an den Tabellenführer heran, während Porto daheim gegen Schlusslicht Tondela eine überraschende Niederlage hinnehmen musste und sechs Spieltage vor Schluss schon neun Punkte Rückstand hat.

TondelaGettyImages
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Die UEFA Champions League steht heute Morgen im Mittelpunkt der LÉquipe. Die französische Tageszeitung befasst sich am Vorabend des of Viertelfinalhinspiels von Paris Saint-Germain daheim gegen Manchester City mit dem Verhältnis zwischen Trainer Laurent Blanc und Stürmerstar Zlatan Ibrahimović, die als "vertrauensvolle Beziehung, die nie aufgehört hat zu wachsen" bezeichnet wird. Das Paar habe jede Trophäe, die es in Frankreich zu holen gibt, gewonnen – in dieser Zeit wurde Ibrahimović zum besten Torschützen aller Zeiten des Vereins. Und natürlich bleibe für beide der Gewinn der UEFA Champions League das ultimative Ziel.

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Nur um ein einziges Spiel geht es heute in der spanischen Hauptstadt, um das Duell von Atlético gegen Barcelona. Auf der ersten Seite der in Madrid ansässigen Marca ist Diego Simeone zu sehen, der sein Atlético als "den schlimmste Gegner zur schlimmstmöglichen Zeit" für Barça bezeichnet, nachdem die Katalanen im Clásico am Samstag eine Niederlage hatten hinnehmen müssen. Simeone sagte in der Pressekonferenz vor der Partie: "Ein gutes Ergebnis im Camp Nou ist ein Sieg", und genau das wollen er und seine Mannschaft heute Abend versuchen. Im Blatt selbst heißt es weiter hinsichtlich des Angriffstrios: ”Lionel Messi, Luis Suárez und Neymar – sie sind heiß auf Wiedergutmachung nach dem 'ineffektiven' Auftritt am Wochenende.“

MarcaMarca
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Die in Barcelona beheimatete Diario Sport konzentriert sich auf die Pressekonferenz von Gerard Piqué vor dem Spiel und erklärt ihn zum "Sprecher" des Klubs. Dieser lobt Atlético, so wie es auch Sport tut. Das Blatt geht davon aus, dass Luis Enrique mit der gleichen Mannschaft wie gegen Real Madrid am Wochenende antritt, denn die “will etwas beweisen” gegen ein Team, das nun endgültig der härteste Gegner im Kampf um die Meisterschaft ist.

SportSport
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Gerard Piqué, Barcelona:


Wir werden versuchen, dieses Duell im Hinspiel zu entscheiden, besonders nach dem, was am Samstag gegen Real Madrid passiert ist. Wir werden die bestmögliche Leistung abrufen und so viele Tore wie möglich schießen.

Aber es ist immer eine Herausforderung nach einer Niederlage. Wir wollen wieder schnell spielen, besonders gegen einen Rivalen wie Atlético. Wir wollen zeigen, dass wir noch immer die Mannschaft sind, die alles gewonnen hat. Wir wollen abermals alles gewinnen.

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Bayern und Benfica sind bislang dreimal aufeinandergetroffen. Und nicht nur, dass der deutsche Klub alle drei gewonnen hat, jedes Mal wurde auch das Endspiel erreicht.

Erstmals trafen beide Vereine im Viertelfinale des Pokal der europäischen Meistervereine 1975/76 aufeinander. Nach einem torlosen Remis in Lissabon gewannen die Bayern das Rückspiel mit 5:1. Dabei trafen Bernd Dürnberger und Gerd Müller je zweimal, das andere Tor steuerte Karl-Heinz Rummenigge bei.

Bayern gewann das Finale damals gegen AS Saint-Étienne mit 1:0 im Hampden Park von Glasgow. Somit holten sie zum dritten Mal in Folge den Pokal.

Ähnlich lief es, als beide Vereine 1981/82 im gleichen Wettbewerb aufeinandertrafen - diesmal in der zweiten Runde. Auch hier endete das Hinspiel torlos, das Rückspiel gewannen die Bayern mit 4:1. Dabei erzielte Dieter Hoeneß einen Dreierpack, und auch Paul Breitner traf.

Abermals kam Bayern bis ins Finale, musste sich in Rotterdam aber Aston Villa mit 0:1 geschlagen geben.

Als sich beide Teams zuletzt duellierten, war Jürgen Klinsmann der strahlende Held. In der dritten Runde des UEFA-Pokals 1995/96 schoss der Stürmer beim 4:1 daheim alle vier Bayern-Tore, ehe er im Rückspiel in Lissabon beim 3:1 zweimal traf. Für das dritte Tor sorgte Andreas Herzog.

Bayern erreichte erneut das Endspiel und schlug dort den FC Girondins de Bordeaux in zwei Spielen. Am Ende des Wettbewerbs hatte Klinsmann 15 Tore auf seinem Konto

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Wolfsburgs Nationalspieler Julian Draxler scheint ein Fan von Real Madrids Cristiano Ronaldo zu sein. In einem Interview mit der Sportnachrichtenagentur SID schwärmte er über den Madrid-Stürmer: “Wie er über Jahre hinweg seine Leistungen bringt, was für Tore er erzielt. Einen Spieler wie ihn verfolgt man natürlich immer besonders.“ Der 22-jährige FIFA-Weltmeister zuversichtlich, dass eine Überraschung gegen das große Real gelingen kann. “Es muss natürlich viel zusammenpassen. Favorit ist ganz klar Real Madrid, aber wir haben gute Außenseiterchancen, wenn wir unsere beste Leistung auf dem Platz bringen“, sagte der Mittelfeldspieler.

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Für Pep Guardiola ist das Spiel der Bayern gegen Benfica heute Abend ein Jubiläumsspiel - das 150. als Trainer des Deutschen Meisters. In seinen bislang 149 Partien kam er auf 115 Siege, 14 Unentschieden und 20 Niederlagen. Maximal könnte er noch 13-mal an der Seitenlinie der Münchner stehen, ehe er zu Manchester City wechselt. Voraussetzung: Er müsste das Finale der UEFA Champions League und des DFB-Pokals erreichen.

 "Für die Leute in München verstehe ich, dass es nur auf das Triple ankommt", sagte er. "Wenn wir das nicht gewinnen, dann - so weiß ich -, ist es für viele Menschen einfach nicht gut genug. Aber es gibt so viele andere Topteams. Am wichtigsten ist es, unser Bestes zu geben."

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Samir Nasri, ein wichtiger Ausfall im Kader von Manchester City für die UEFA Champions League, sprach vor dem Auftritt seiner Mannschaft in Paris mit L'Équipe. "Paris ist der Favorit", sagte er. "Wir haben eine Menge verletzter Spieler. Paris hat zudem die Erfahrung der letzten Viertelfinalteilnahmen [PSG steht zum vierten Mal in Folge in der Runde der letzten acht Teams, verlor dabei gegen Barcelona, 2013 und 2015, und 2014 gegen Chelsea]."



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Bayern-Kapitän Philipp Lahm geht vorsichtig, dennoch voller Zuversicht an die Aufgabe gegen Benfica heran. "Das ist eine gute Mannschaft, sie sind unter den besten Acht in Europa - da kommt man nicht irgendwie hin“, sagte er auf der Internetseite seines Vereins. Er fuhr fort: “Wir sind der Favorit. Und wenn wir unsere Leistung abrufen, werden wir weiterkommen."



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Real kündigt sein Kommen in Wolfsburg an!

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Die kroatische Tageszeitung 24sata ist der Meinung, dass Ivan Rakitić heute Abend der Schlüsselspieler beim spanischen Meister sein wird. Seit Rakitić 2014 dort unterschrieben hat, hat Barcelona die letzten sechs Partien gegen Atlético gewonnen. Und bevor der Mittelfeldspieler kam, gelang der Truppe aus der katalanischen Hauptstadt gegen das Team von Diego Simeone in sechs Spielen kein Sieg. Wird die Nr. 4 von Barça diese Siegesserie gegen Atleti fortsetzen können?

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Auch ohne den verletzten Arjen Robben hat Josep Guardiola eine Menge Optionen im offensiven Bereich zur Auswahl, dennoch muss sich der Trainer mit diversen Verletzungen seiner Defensivabteilung herumplagen, doch immerhin kann er nun wieder auf Javi Martínez zurückgreifen. Der spanische Nationalspieler spielte in der Bundesliga als Teil der Dreierabwehrkette neben David Alaba und Juan Bernat 90 Minuten lang, und auch heute Abend wird er in der Startelf erwartet.

"Javi Martínez ist fit", sagte der Bayern-Trainer. "Er verfügt über eine großartige Mentalität, er kann mit einem Bein spielen."

 

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Schießt Messi heute Abend sein 500. Tor als Profi?

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Die Münchner Tageszeitung Süddeutsche Zeitung befasst sich vor dem Spiel der Bayern gegen Benfica mit dem brasilianischen Stürmerstar der Gäste, mit Jonas. Unter der Überschrift “Mehr Tore als Ronaldo und Messi“ wird der Werdegang des "Spätzünders" beschrieben, ehe das Blatt auf seine beeindruckende Torausbeute in dieser Saison hinweist: Da er auch ein guter Vorbereiter ist, war er an insgesamt 40 Prozent aller Treffer von Benfica beteiligt. Und er kommt in 28 Spielen auf 30 Treffer. Damit liegt er im Rennen um den adidas Golden Shoe gemeinsam mit NeapelsGonzalo Higuaín ganz vorn. Noch vor Stars wie Christiano Ronaldo (29), Robert Lewandowski (25) und Lionel Messi (22). Allerdings glaubt das Blatt nicht, dass Jonas die Torschützenkanone gewinnen, denn "Higuaín und Ronaldo stehen in Italien und Spanien vier Spieltage mehr zur Verfügung".



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Die in Barcelona beheimatete Zeitung Diario Sport befasst sich mit der etwas seltsamen Bilanz, dass Atléticos bester Torschütze, Antoine Griezmann, bislang noch nie einen Treffer gegen Barcelona für Los Rojiblancos geschossen hat. 16-mal spielte der Franzose gegen Barça, und wann auch immer er für Real Sociedad traf, holte sein Ex-Verein mindestens einen Punkt. Aber in seinen sechs Spielen für das Team von Luis Enrique kommt er auf sechs Niederlagen, bei denen kein Tor gelang. Dennoch nennt Sport ihn für heute Abend: "Die Gefahr für Barça"

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Bei der Pressekonferenz von Barcelona gestern vor dem Spiel gegen Atlético machte Gerard Piqué diverse Vorhersagen. So ist er sich sicher, dass sein Verein trotz der schmerzlichen Niederlage im Clásico gegen Real Madrid den Titel gewinnen wird. Eine weitere Vorhersage wurde wahr – eine Wettvorhersage. Denn er hatte geahnt, dass es heute regnen würde. In der Tat ist es nass, grau und kühl, was für Barcelona zu dieser Jahreszeit völlig untypisch ist. Piqué wollte mit diesen Aussichten nicht einen Ruf als Wetterprophet aufbauen, sondern die Fans ermuntern, trotz aller Umstände in Scharen ins Stadion zu strömen, um den Titelverteidiger zum Sieg zu treiben.

 

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Wussten Sie schon?

Real Madrids Nr. 1, Keylor Navas, hat in seinen acht Einsätzen in der UEFA Champions League achtmal zu Null gespielt. Vor ihm steht in Sachen Minuten ohne Gegentor nur noch der ehemalige Arsenal-Schlussmann Jens Lehmann (853).

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Joe Hart, Keeper von Manchester City, hat heute Morgen vor dem Spiel am Mittwoch gegen Paris das Training wieder aufgenommen. Der englische Nationaltorhüer fehlte seit dem 20. März, als er sich gegen Manchester United in der Premier League am Unterschenkel verletzte. Yaya Touré (Knie und Hacke) verpasste die Trainingseinheit. Vincent Kompany (Unterschenkel) und Raheem Sterling (Leisten) müssen weiterhin zuschauen.

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Benfica-Stürmer Jonas hat in diesem Kalenderjahr in 16 Pflichtspielen 18 Tore erzielt. Deshalb muss sich der FC Bayern vor allem vor dem Brasilianer in Aacht nehmen, aber auch vor seinem Sturmkollegen Kostas Mitroglou ...

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Bayern und Benfica trafen dreimal auf europäischer Bühne aufeinander, wobei die Bayern sich zu Hause entweder mit 4:1 oder 5:1 durchsetzten und jedes Mal am Ende im Finale standen. Dies ist ein gutes Omen für die Mannschaft von Josep Guardiola und die Bayern-Fans, für die die heimische Meisterschaft längst nicht reicht.

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Bei Spaniens am meisten beachteten Fußballfoto derzeit steht Atlétis argentinischer Trainer im Vordergrund: Diego 'El Cholo' Simeone mit einem altmodischen Lederfußball. Die Marca rechnet damit, dass die Mannschaft von Luis Enrique, die Atleti in den letzten sechs Spielen jeweils geschlagen hat, der zurzeit stärkste Rivale des spanischen Meisters ist. Erschwerend für Barcelona, so die Marca, ist die Niederlage am Wochenende gegen Real Madrid. Wahrscheinlich aber ist das eher Motivaton für den Titelverteidiger.



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Paris steht zum vierten Mal in Folge im Viertelfinale, doch die Mannschaft aus der Ligue 1 würde am Mittwoch gern mehr Grund zum Feiern haben.

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Youri Djorkaeff, der 1996, in seiner einzigen Saison in Paris, den Pokal der Pokalsieger gewann, glaubt, dass der Klub seiner Kindheit alles hat, um in dieser Saison das Halbfinale der UEFA Champions League zu erreichen. "Ich denke, dass Paris bereit ist, über das Viertelfinale hinaus zu kommen", sagte er auf der PSG-Internetseite. "Das ist ein sehr wichtiger Klub, aber er ist einer der Vereine, die alles gewinnen müssen."

"Paris' europäische Zukunft hängt vom Viertelfinale gegen City ab. Paris muss weiterkommen und ein starkes Signal an den Rest von Europa senden."

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Zlatan Ibrahimović über das Viertelfinale von Paris gegen Manchester City:


Ich gehe sehr entspannt in das Viertelfinale. Das Spiel ist natürlich für jeden sehr wichtig, Für mich, für den Klub, für die Stadt, für das Land – aber ich bin recht entspannt und zuversichtlich. Ich fühle mich frisch. Körperlich fühle ich mich gut, sehr konzentriert und optimistisch.

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Real Madrid ist in Deutschland angekommen.

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Joe Hart, Torhüter von Manchester City, (fehlte seit dem 20. März wegen einer Unterschenkelverletzung) nahm heute Morgen das Training wieder auf.

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Laurent Blanc, Trainer von Paris:


Aus meiner Zeit, als ich bei Manchester United spielte, habe ich ausgezeichnete Erinnerungen an Manchester. Die Stadt hat sich sehr verändert. Sie war sehr postindustriell, aber sie hat sich nun in einen recht charmanten Ort verändert. Auf sportlicher Ebene hat City seinen sportlichen Rückstand auf United weiter geschlossen und ist wieder ein großer Klub geworden. Man darf nicht vergessen, dass sie in den 1970er-Jahren stark waren.

Man sagt, dass Erfahrung in diesen Duellen für den Unterschied sorgen kann, und dass alle Details zählen. Nach der Auslosung waren einige erleichtert und sagten, dass es ein gutes Los für uns ist, weil wir zwei Giganten vermieden haben: Barcelona und Bayern. Ich habe meine Spieler sehr gewarnt, nicht darauf zu hören. Jene, die so etwas sagen, haben keine Ahnung vom Fußball. Wir werden es mit einer Mannschaft mit Qualität in der Tiefe zu tun bekommen. Deren Kader hat insgesamt mehr Qualität als unserer. Das werden zwei schwere und delikate Spiele.

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Paris steht nun zum vierten Mal in Folge im Viertelfinale, und die Mannschaft zeigt sich sehr zuversichtlich, erstmals nach 21 Jahren auch in die Runde der letzten vier Teams einziehen zu können, vor allem, nachdem sie sich gegen den Ligarivalen von Manchester City, gegen Chelsea durchgesetzt haben. In diesem Duell zeigte Zlatan Ibrahimović einmal mehr seinen Torhunger. Aber die Franzosen bekommen es mit Weltklassespielern wie Sergio Agüero oder den wieder fitten Kevin De Bruyne zu tun. Doch auch bei City fehlen einige Schlüsselspieler.

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Maxwell, Paris-Verteidiger:

 

Wir wollen weiterkommen und alles geben, um uns zu qualifizieren. In einem Spiel wie diesem ist es gefährlich, optimistisch zu sein. Wir müssen mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben.

Sergio Agüero ist wunderbar, ich liebe ihn als Spieler. Er erinnert mich an Romário (im Bild) aus Brasilien – klein und stark mit jeder Menge Qualität. Wir dürfen ihm keinen Platz geben.

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Diese Benfica-Fans haben sich für das Spiel in München herausgeputzt.

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Vor fast genau zwei Jahren warf Atlético auf dem Weg ins Finale in Lissabon Barcelona aus der UEFA Champions League. Diego Simeone versucht natürlich, dieses Kunststück zu wiederholen, zuletzt sah er sich die Niederlage von Barça gegen Real Madrid an und konnte dabei ermutigende Zeichen erkennen. Da schert es ihn auch nicht, dass seine Mannschaft die letzten sechs Partien gegen die Azulgrana verloren hat. Für Luis Enrique soll dieses Duell dazu dienen, drei Tage nach der Niederlage im Clásico mental und körperlich wieder auf Vordermann zu kommen.

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Gareth Bale und Kollegen sind bereit für das Spiel gegen Wolfsburg.

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Die PK vor dem Spiel morgen Abend in Wolfsburg geht los... Trainer Dieter Hecking ist zuerst dran.

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Dani Carvajal, Verteidiger von Real Madrid :


[Die Fans von Wolfsburg] werden früh da sein, da bin ich mir sicher, dass sie in Höchstform sein werden. Wir dürfen uns davon nicht ablenken lassen und müssen versuchen, eine starke Performance abzuliefern. Wir müssen daran denken, dass es nur elf gegen elf ist und versuchen, zu gewinnen.

Es ist nicht leicht, gegen sie zu spielen, sie üben viel Druck aus. Ich bin mir sicher, dass es ein unbequemes Spiel wird.

Es ist sehr wichtig, kein Tor zu kassieren. Gegen Roma konnten wir in beiden Partien ohne Gegentor bleiben. Das einzige Tor, das wir bisher kassiert haben, war gegen Shakhtar [am fünften Spieltag] in 20 seltsamen Spielminuten. Das ist der Schlüssel in der Champions League: Wenn man kein Tor kassiert, steht man mit einem Bein in der nächsten Runde.

Momentan denken wir an diese Duell, und es wird schwer. Nicht jedes Team schafft es ins Viertelfinale. Wir werden unser Bestes geben, um ins Halbfinale einzuziehen, das nur noch einen Schritt vom Finale in Mailand entfernt ist.

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Josep Guardiola, Bayern-Trainer:

Ich bin Trainer von Bayern und wir wollen immer die Besten sein. Ich denke nicht, dass wir die Favoriten sind. Benfica spielt momentan sehr gut, sie haben mich wirklich beeindruckt.

Ihre Statistiken sind sehr gut. Sie wissen genau, was zu tun ist. Kostas Mitroglou und Jonas sind sehr stark - vor allem vor dem Tor sind sie sehr gefährlich.

Aber wir sind Bayern und Bayern wird immer in die Favoritenrolle gedrängt. Ich habe großen Respekt vor Benfica und dem portugiesischen Fußball. Erinnern Sie sich nur daran, was letztes Jahr in Porto passierte.

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Rui Vitória, Benfica-Trainer:


Taktisch gesehen ist Bayern auf einem anderen Niveau. Sie können sich an jede Situation während des Spiels anpassen. Wir müssen fokussiert bleiben und mannschaftlich geschlossen auftreten.

In der UEFA Champions League schauen wir von Spiel zu Spiel, deshalb sind wir so weit gekommen. Wir haben keine Angst. Wir haben unseren Gegner analysiert, sie haben ein starkes Team. Wir werden alles geben, um hier in München ein gutes Resultat zu erzielen.

Ich würde das Spiel gerne gewinnen - ich will jedes Spiel gewinnen. Ich weiß aber auch, dass das sehr schwierig wird. Wir müssen an uns glauben. Wir werden mit Begeisterung, Passion und Hingabe spielen und wir wollen es genießen. Ich will, dass mein Team Spaß hat.

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WUSSTEN SIE SCHON?

Barcelona steht zum neunten Mal in Folge im Viertelfinale und feierte beim 3:1-Sieg gegen Arsenal FC im Achtelfinal-Rückspiel den zehnten Heimerfolg in der UEFA Champions League in Serie. Die letzte Mannschaft, die in der UEFA Champions League nicht in Barcelona verloren hat, war Atlético 2013/14...

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Nachdem Laurent Blanc bestätigte, dass weder Marco Verratti noch Javier Pastore am Mittwoch gegen Manchester City spielen werden, wird Adrien Rabiot eine weitere Chance bekommen, im Mittelfeld von Paris ein Ausrufezeichen zu setzen. Der 21-Jährige, der im Achtelfinale auswärts gegen Chelsea traf, verbrachte 2008 sechs Monate im Nachwuchs von City und ist eines der größten Talente des französischen Fußballs.
 
"Seit er nach Marcos Verletzung ins Team gekommen ist, spielt er sehr gut", erklärte Thiago Motta am Wochenende. "Adrien weiß, was er kann. Es liegt an ihm, zu verstehen, was das Team braucht, aber er braucht auch unsere Unterstützung. Er ist ein anderer Spieler als Marco, ein physischer Typ, der Tore schießen kann. Wir verlieren durch Marcos Abwesenheit, aber bekommen etwas anderes durch Adrien dazu."

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Vieirinha, Mittelfeldspieler von Wolfsburg:


[Nationalmannschaftskollege] Ronaldo ist eine exzellente Person. Nicht so, wie er in den Medien oftmals dargestellt wird. Er ist wie ein Freund zu mir, immer hilfsbereit und ein toller Mensch. Den besten der Welt zu stoppen, schaffen wir nicht alleine, das geht nur im Team.

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Der Parc des Princes bereitet sich auf die Partie am Mittwoch vor...

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Dieter Hecking, Wolfsburg-Trainer:


Die Motivation wird morgen kein Problem werden. Wir haben eine riesige Chance uns auf dieser großen Bühne zu zeigen. Das Viertelfinale hat uns niemand zugetraut und dennoch bleibe ich dabei: Das hier muss nicht das Ende sein. Wir haben in jedem Spiel eine Chance. Wenn Real ausscheidet, ist das eine Sensation! Das versuchen wir morgen in die Wege zu leiten.

Es hat schon nach der Auslosung gekribbelt. Ob es das größte Spiel für den Verein ist? Ich weiß es nicht, aber morgen ist riesiges öffentliches Interesse. Es ist außergewöhnlich für uns alle und wir wollen allen zeigen, warum wir in dieser Phase noch dabei sind.

Real Madrid hat eine Ansammlung von guten Spielern, ist einer der Top-Clubs und Mitfavoriten auf den Titel. Wir wollen solche Gegner dennoch bearbeiten und meine Mannschaft ist in der Lage das umzusetzen. Es nützt uns nichts, wenn wir Ronaldo ausschalten und der Rest macht, was er will.

Ob Naldo spielen kann, entscheidet sich morgen. Er ist sehr weit und weiter als wir dachten. Wir werden das mit dem Arzt und dem Spieler besprechen. Er möchte gerne spielen. Es liegt an mir, ob ich ihm in so einem wichtigen Spiel wieder das Vertrauen gebe. Die Spekulationen der Medien teile ich da noch nicht, dass er definitiv auflaufen wird.

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Das Camp Nou ist bereit für Barcelona und Atlético Madrid - in etwas mehr als drei Stunden geht es los!

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Zinedine Zidane, Trainer von Real Madrid:


Es wird Wechsel geben. Es wird ein schweres Spiel gegen Wolfsburg, aber wir sind gut vorbereitet. Wir betrachten es wie ein Finale, weil jedes Spiel wichtig ist. Entspannen dürfen wir uns nicht. Wir sind in guter Verfassung und sehr konzentriert, das ist wichtig für mich. Es wird Runde für Runde schwerer und der Sieg gegen Barcelona spielt jetzt schon keine Rolle mehr. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir Titel gewinnen.

Wolfsburg ist nicht umsonst hier. Sie haben in diesem Wettbewerb eine ganz andere Motivation. Sie haben es verdient hier zu sein, auch wenn sie in der Liga Probleme haben. Das hier ist ein anderer Wettbewerb und es wird sicher keine einfache Aufgabe für uns. Es gibt einige Dinge, wie Wolfsburg uns Schwierigkeiten 0bereiten kann. Sie haben einen schnellen Angriff, aber nichtsdestotrotz konzentrieren wir uns auf unsere Stärken.

Ramos ist nahe an seiner Top-Leistung, er ist der Kapitän und einer der wichtigsten Spieler im Team.
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Jetzt geht es los im MatchCentre der UEFA Champions League mit allen Infos vor den Spielen von heute Abend: Barcelona spielt zuhause gegen den Ligarivalen Atlético Madrid und Benfica trifft in München auf die Bayern. Eine spannende Woche steht uns bevor, morgen muss Wolfsburg gegen Real Madrid ran und Paris Saint-Germain sich gegen Manchester City beweisen.

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"In Eroberung" heißt die Schlagzeile der L'Équipe heute Morgen vor dem Spiel von Paris gegen Manchester City im Parc des Princes. Unter einem Bild mit Marquinhos, Thiago Silva, Thiago Motta und David Luiz schreibt die Zeitung: "PSG hat sich zum Ziel gesetzt, den Citizens heute Abend einen Schlag zu versetzen und einen Schritt Richtung Halbfinale zu gehen."



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"Krieger mit Köpfchen", titelt die Münchner Tageszeitung TZ in Anspielung auf den Spitznamen von Arturo Vidal, der das einzige Tor beim Sieg der Bayern gegen Benfica erzielte – mit dem Kopf. Der Chilene wird als bester Mann auf dem Platz bezeichnet, denn "er war mal wieder an allen Ecken und Enden des Platzes zu finden". Mittlerweile, so die Zeitung weiter, haben er und Bayern zueinander gefunden. "Die Szene nennt den Mittelfeldkämpfer den Krieger, doch er ist mehr als nur ein begnadeter Kämpfer. Er spielt auch mit Köpfchen."

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In einem Interview mir dem spanischen radiosender Cadena Cope sagte Wolfsburgs Dante, dass seine Mannschaft heute Abend gegen real Madrid Mut braucht. "Wir werden arbeiten und viel laufen müssen, und wenn wir in Ballbesitz sind, dann müssen wir Fußball spielen", sagte der brasilianische Innenverteidiger. Dante sieht die Chancen seiner Mannschaft aufs Weiterkommen mit "zwei Prozent", er sagt aber auch, dass er und seine Kollegen dennoch alles geben werden. "Ich habe meinen Kameraden gesagt, dass wir das genießen sollen, dass wir uns darauf konzentrieren müssen, jeden Zweikampf zu gewinnen, wenn wir Real Madrid schlagen wollen", sagte der ehemalige Bayern-Spieler. "Das ist eine schwere Mission, aber wir werden bis zum Schluss kämpfen."



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Wie üblich in Schweden sind alle Augen auf Paris' Zlatan Ibrahimović gerichtet. So schreibt der Fußballkolumnist Anders Sännås Lundqvist von Dagens Nyheter für die heutige Ausgabe: "Vor einem Monat versenkte Ibrahimović im Achtelfinale Chelsea an der Stamford Bridge. Nun geht es zum zweiten Mal gegen eine englische Mannschaft. Manchester City ist nicht gut drauf, und mit dieser angeschlagenen Abwehrreihe wird Ibra ihnen im Strafraum alle Arten von Problemen bereiten."

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Aufmunternde Worte der Social-Media-Abteilung der Wolfsburger vor dem Duell mit Real.

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Barcelona -Trainer Luis Enrique sagte, dass Luis Suárez ein "halber Katalane" ist:


Gegen Atlético muss man sehr genau und präzise spielen, einen guten Spielfluss haben, gut stehen und in Ballbesitz sein. In der ersten Hälfte haben wir das vielleicht nicht so gut umgesetzt. Deren gute Torchance und unser Fehler haben zum Gegentor geführt.

Durch den Platzverweis hat sich das Spiel verändert. In der Pause haben wir ausgemacht, das Tempo mehr zu kontrollieren und Atlético als Mannschaft anzugreifen, nicht über einzelne Spieler. Dann haben wir sie in ihren eigenen Sechzehner gedrängt.

Ich bin zufrieden mit dem Spiel und dem Sieg. Nach dem 0:1 waren bestimmt einige geschockt, aber die Spieler haben genug Selbstvertrauen. Wir freuen uns auf die Partie im Vicente Calderón. Wir wollen dort gewinnen, denn ein Sieg ist das einzig akzeptable Ergebnis für uns. Mit dieser Einstellung können die Spieler alles erreichen.

In diesem Spiel musste Suárez keine Räume öffnen. Er hat versucht, den Ball eng zu führen, aber das war schwierig, da er ständig zwei Innenverteidiger bei sich hatte. Deshalb war es wichtig, dass unsere Flügelspieler ganz außen geblieben sind. Er hat sich hier so gut integriert, er ist mittlerweile schon ein halber Katalane.

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Atlético-Trainer Diego Simeone lobte die Einstellung seiner Mannschafft nach der 1:2-Niederlage in Barcelona:


Ich bin stolz auf meine Spieler und bin glücklich, mit einem Team arbeiten zu können, das in jedem Spiel sein Leben gibt. Sie können in jeder Situation zurückkommen. Wenn irgendwelche Bäume im Weg stehen, versuchen sie, drüber zu springen. Sie suchen nicht nach Entschuldigungen.

Bis zum Platzverweis haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht. Natürlich hatte Barcelona viele Tormöglichkeiten und uns in den eigenen Strafraum gedrängt. Es war schwierig, da herauszukommen. Meine Spieler sind wirklich stark. Sie kämpfen immer für diesen Verein.

Es ist noch nicht vorbei. Sie hatten ihre Chancen und hätten vielleicht auch noch mehr Tore erzielen können, aber haben das nicht getan. Das gibt uns und den Fans, die nächste Woche da sein werden, Hoffnung.

Wir fühlen uns immer stark. Wir werden versuchen, das Maximum herauszuholen, und alle Spieler werden ihr Bestes geben. Es wird schwer, in die nächste Runde einzuziehen, doch wir werden alles versuchen. Am Samstag werden wir die zusätzliche Belastung von heute sicherlich spüren.

Wenn ich mir die Jungs in der Kabine ansehe, dann sind sie alle glücklich, Teil dieser Mannschaft zu sein. Wir müssen aus dem, was wir bisher erreicht haben, das Bestmögliche herausholen.

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Barcelonas Luis Suárez, fühlte nach seinen zwei Toren "pure Freude". Zunächst hatte er für den Ausgleich gesorgt und dann für den Titelverteidiger in der UEFA Champions League gegen Atlético das Siegtor geschossen:

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Filipe Luís, Außenverteidiger von Atlético:


Es ist nie einfach, in der Champions League gegen Barça zu spielen, ob mit zehn Mann oder nicht. Zur Halbzeit sagte uns der Trainer [Diego Simeone], dass wir eine epische Leistung zeigen müssten, um zu gewinnen, aber wir sollten auch ruhig bleiben, weil es ja noch das Rückspiel gibt. Wir hatten in der zweiten Hälfte Chancen auf den Sieg, aber wir haben auch viel Zeit in unserem eigenen Strafraum verbracht, was eine Menge Chancen für sie bedeutete. Glücklicherweise haben sie nur zweimal getroffen, es hätten auch mehr Tore sein können – und wir leben noch. Es wird sehr schwer, weiterzukommen.

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Josep Guardiola nannte den Torschützen Arturo Vidal "eine große Persönlichkeit", und Franck Ribéry bezeichnete er als außergewöhnlich, nachdem sich die Bayern mit 1:0 gegen Benfica durchgesetzt hatten:


Das war ein schwieriges Spiel heute, aber ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung. Ich habe ja schon gestern darauf hingewiesen, dass Benfica große Qualitäten hat. Großes Kompliment an meine Mannschaft!

Ribéry hat heute eine außergewöhnliche Leistung gezeigt. Vidal ist sehr wichtig für uns. Er hat eine große Persönlichkeit, das hat er in den letzten Wochen sehr oft gezeigt. Er ist ein sehr schneller Spieler, ich war auch heute wieder sehr zufrieden mit ihm.

In der K.-o.-Runde ist immer das zweite Spiel das wichtigere, das wir dann nächste Woche in Lissabon spielen werden. Jetzt hängt alles davon ab, wie wir dort spielen. Wir hätten heute auch verlieren können. Ich habe in den letzten Tagen viele Spiele von Benfica gesehen. Sie spielen wirklich sehr gut. Sie spielen mit langen Bällen und versuchen immer, den zweiten Ball zu bekommen. Sie haben große Stürmer, so wie wir.

Natürlich wollen wir auch das Spiel in Lissabon gewinnen. Wir wollen dort ein oder zwei Tore schießen. Es gibt keinen Favoriten. Favorit ist normalerweise die Mannschaft, die die besseren Statistiken aufweisen kann. Aber das zählt letztlich nicht. Alles hängt jetzt von unserem Spiel in Portugal nächste Woche ab.

Ihr Spiel heute, das hat mich nicht überrascht. Es ist wirklich nicht einfach gegen sie. Sie sind bei Standardsituationen sehr stark. Trotzdem hatten wir ein paar richtig gute Chancen und hätten mehr Tore machen müssen.

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Benfica-Trainer Rui Vitória war trotz der Hinspielniederlage in München "stolz":


Das Spiel lief genauso, wie wir es erwartet hatten. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Wir haben hier wirklich gut gespielt. Natürlich hatten wir auch unsere Probleme, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Zwar nicht mit dem Endergebnis, aber wir haben uns wirklich gut geschlagen und sind unserer Strategie gefolgt.

4 000 oder 5 000 unserer Fans aus Lissabon waren hier. Sie waren wirklich sehr wichtig für uns. Ich möchte mich an dieser Stelle bei ihnen bedanken, ich war sehr glücklich, dass sie hier dabei waren. Nächste Woche haben wir dann 60 000 Fans hinter uns. Darauf freuen wir uns sehr.

Natürlich ist es nicht ideal, hier ein frühes Tor zu bekommen. Das war so nicht geplant. Aber trotzdem haben wir sehr gut gespielt und dieses frühe Gegentor hat uns nicht aus dem Konzept gebracht oder uns unser Selbstvertrauen genommen. Wir haben es geschafft, den Bayern Probleme zu bereiten. Vielleicht hätten wir sogar ein Tor verdient gehabt. Es ist immer noch alles offen, wir spielen das zweite Spiel zu Hause und auch für diese Partie haben wir einen Plan. Wir werden unser Bestes geben.

Ich glaube nicht, dass wir die Bayern überrascht haben, aber wahrscheinlich ihre Fans. Ich denke, die Fans hatten mehr Dominanz von ihrem Team erwartet und dass es mehr Tore schießt.

Natürlich werden wir Jonas im nächsten Spiel vermissen, aber so bekommt eben ein anderer Spieler seine Chance. Und am Ende geht es auch nicht um einzelne Spieler, sondern um das Team. Die Mannschaft steht über allem.

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"In einem Viertelfinale ist das Rückspiel immer wichtiger", sagte Bayern-Trainer Josep Guardiola nach dem 1:0 gegen Benfica über das Rückspiel in Lissabon.

Es war der dritte 1:0-Pflichtspielsieg in Folge für den Bundesligaspitzenreiter, woraufhin Thomas Müller sagte: "Wenn wir weiter 1:0 gewinnen, kommen wir weiter." Dieser Optimismus wurde von Keeper Manuel Neuer geteilt. "Das ist ein gutes Ergebnis, wir haben es in der Hand."

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Eliaquim Mangala, Verteidiger von Manchester City:


Ich fühle mich gut, ich war lange verletzt, aber ich habe die letzten drei Spiele bestritten und körperlich gut trainiert, sodass ich zuversichtlich und glücklich bin, dass ich spielen kann.

Ich respektiere PSG, ich respektiere Zlatan [Ibrahimović], [Edinson] Cavani und [Ángel] Di María, aber ich habe vor ihnen keine Angst. Jeder kennt Zlatan und seine wunderbare Karriere, und trotz seiner 34 Jahre ist er momentan in Topverfassung. Er wurde viel kritisiert, weil er in der Champions League nicht zu den entscheidenden Spielern gehörte, aber das war er in den letzten Spielen. Nun erreicht er den Höhepunkt seiner Karriere, aber wir konzentrieren uns nicht nur auf ihn.

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David Alaba, Bayern-Verteidiger:


Wir wollten uns auf die Defensive konzentrieren. Benfica schlägt lange Bälle in die Spitze. Wir haben das aber gut gelöst und alle in der Defensive gut gearbeitet. Die Balance war in Ordnung.

Lissabon hat das Spiel langgezogen, so war viel Raum zwischen den Linien. Das ist nicht so einfach. Wir haben zu Null gespielt. Das war unser Ziel. Wir wollten gewinnen. Sicherlich wäre es angenehmer gewesen, wenn wir das zweite oder dritte Tor gemacht hätten.

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Jonas, Benfica-Stürmer:


Es ist nicht einfach, hier zu spielen. Bayern hatte immer eine Menge Ballbesitz, sodass wir einige Probleme mit ihnen hatten. Aber im Laufe der Zeit waren wir in der Lage, uns einige Chancen herauszuspielen. Ich hatte eine, als ich an [David] Alaba vorbeiging. Unglücklicherweise habe ich nicht getroffen, aber wir haben gezeigt, dass wir haben, was man braucht. Wir hätten mit einem besseren Ergebnis heimfahren können, aber das Duell ist noch offen. Daheim, vor unseren Fans, haben wir die Möglichkeit, Tore zu erzielen und hoffentlich die nächste Runde zu erreichen.

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Ederson, Benfica-Torhüter:


Die gesamte Mannschaft hat gut gespielt, nicht nur ich. Wir haben gezeigt, dass wir zum Kampf bereit sind. Nun haben wir das Rückspiel in Lissabon - das wird entscheidend sein.

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Benfica-Stürmer Kostas Mitrouglu glaubt daran, dass es sein Team vor heimischer Kulisse und mit den Fans noch packen kann, ins Halbfinale einzuziehen.

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"Bayern-Gala dauert nur 109 Sekunden", bedauert auch die Tageszeitung BILD den Auftritt der Mannschaft von Pep Guardiola, die nach dem frühen Führungstor gegen Benfica das Tore schießen eingestellt hatten. Doch ganz so schwarz für den Einzug ins Halbfinale - wie andere Zeitungen - sehen die Bild-Reporter die Lage der Münchner nicht, denn sie kennen die Zahlen der Vergangenheit ganz genau: "Statistisch spricht alles für unseren Rekordmeister. Immer wenn die Münchner auf Benfica trafen, ging es in ein europäisches Endspiel (1976, 1981 und 1996), zweimal holten sie dabei den Titel."



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"Es gibt ein Licht", schreibt die portugiesische Sportzeitung O Jogo heute Morgen und lobt den Hinrundenauftritt von Benfica bei den Bayern, nachdem nun alles offen ist für das Rückspiel im Estádio da Luz (Stadion des Lichts). "Vidal traf nach nur zwei Minuten, aber Ederson hielt den Rest und die Adler stellten sicher, dass sie daheim noch ein Wörtchen mitreden können", fügte das Blatt hinzu.

Und A Bola schreibt davon, dass "Benfica die Entscheidung im Duell mit den Bayern verschoben hat", um dann auf den negativen Aspekt einzugehen: "Jonas fehlt im Rückspiel", nachdem er in München verwarnt worden war.

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Kritisch befasst sich die Süddeutsche Zeitung mit dem knappen Sieg der Bayern gegen Benfica, wenn es bereits in der Schlagzeile heißt: "Bayern fehlt 88 Minuten die Inspiration", nachdem das einzige Tor bereits in der zweiten Minute gefallen war. "Es muss auch mal ein 1:0 reichen. Wir fahren nach Lissabon und wissen, dass es eine enge Kiste Tageszeitung sieht den Ausgang dieses Duelle ungewiss: "Was sich nach zwei Minuten, nach der frühen Führung, andeutete als ein leichter Gang ins Halbfinale, ist eine ungewisse Reise geworden. Weil es die Mannschaft in 88 wenig inspirierten Minuten verpasste, die Lage zu verbessern."

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"Wenn Paris auf Manchester City Druck ausübt, dann werden die zu leiden haben", sagte Luis Fernández, jener Mann, der Paris zum bislang einzigen Europapokaltriumph führte - 1996 zum Sieg im Pokal der Pokalsieger. Im Gespräch mit L'Équipe fügte er hinzu: "City hat in dieser Saison 13 Spiele verloren - ihre Abwehr ist ihre Schwäche."

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Real Madrids Spieler waren nach dem 2:1 am Wochenende in Barcelona verständlicherweise euphorisch. Hinten zu liegen, dann noch den Clásico zu gewinnen und damit eine Serie von 39 Spielen ohne Niederlage des spanischen Meisters zu beenden. Das ist schon etwas.

Madrid-Stürmer Jesé zeugte sich der Presse gegenüber begeistert. "Wenn wir diesen Weg weitergehen, könnten wir die Champions League gewinnen", sagte er. Die Worte von Jesé nahm Sergio Ramos auf, warnte aber zugleich. "In diesem Spiel muss man mit beiden Beinen auf der Erde bleiben", sagte er. "Wir haben noch nichts erreicht, aber wir gehen in die richtige Richtung."

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Die viel gescholtene Abwehr von Manchester City steht heute Abend einer schweren Aufgabe gegenüber, gilt es doch, unter anderem Zlatan Ibrahimović zu stoppen, der heiß ist auf seinen ersten Titel in der UEFA Champions League , zumal es wahrscheinlich seine letzte Saison in Paris ist, nachdem der Vertrag des 34-Jährigen im Sommer ausläuft. Oft wurde er in der Vergangenheit kritisiert, dass er in der K.-o.-Phase dieses Wettbewerbs nicht die gewohnte Leistung bringt, doch in beiden Spielen gegen Chelsea hat er im Achtelfinale auf seine Art geantwortet: Mit Toren.

Ibrahimović hat in 36 K.-o.-Spielen in der UEFA Champions League nun neun Tore auf seinem Konto, in den letzten vier Spielen hat er jedes Mal getroffen. Insgesamt kommt der Schwede in der Saison 2015/16 auf 38 Treffer in 40 Spielen. Nun ist er entschlossen, sein erst zweites Halbfinale in der Königsklasse zu erreichen, zuletzt gelang dies 2006. Doch Eliaquim Mangala und Nicolás Otamendi wollen das verhindern.

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Der letztjährige Vizemeister und Pokalsieger Wolfsburg hat die Hürden in der vergangenen Saison hochgelegt, doch in dieser Saison können die Wölfe nicht mehr daran anknüpfen.

Nach den Abgängen von Kevin de Bruyne und Ivan Perišić – die zu City bzw. Inter verkauft wurden – und einer Reihe von Verletzungen der wichtigsten Verteidiger, zudem die unbeständige Form von André Schürrle und von Julian Draxler haben dazu geführt, dass der VfL momentan nur Platz acht belegt. Da war und ist die UEFA Champions League eine Wohlfühloase dagegen, den erstmals in der Vereinsgeschichte wurde das Viertelfinale erreicht, wobei jedes Heimspiel gewonnen wurde.

Doch heute geht es gegen Real Madrid; vielleicht schafft es ja das Team von Dieter Hecking erneut, etwas für die Seele zu tun.

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Real bereitet sich auf das Spiel gegen Wolfsburg vor, und ein Spieler zeigt ein paar mehr Tricks als die anderen.

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Gareth Bale, Real Madrids Nr. 11:


Es ist eine unglaubliche Erfahrung, von Zinédine Zidane trainiert zu werden. Er war einer der besten Spieler der Welt, und ihn als Trainer zu haben, ist eine Ehre. Er beweist nun, dass er ein großartiger Coach ist. Ich genieße die Arbeit mit ihm, und hoffentlich bleibt das so.

Ich denke, dass ich mich in jedem Bereich verbessert habe. Eine Menge Dinge laufen für mich gut. In der Premier League wird von einer Seite zur anderen Angriffsfußball gespielt, in der La Liga ist man mehr auf Ballbesitz aus. In diesem Bereich habe ich mich verbessert, und auch mein Abschluss ist besser geworden.

Watch Zidane settle the 2002 final with a sensational volley ...

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Sollte Real Madrids Trainer Zinédine Zidane in Sachen Startaufstellung am Wochenende in Barcelona eine Siegesformel benutzt haben? Wenn ja, dann würde das bedeuten, dass Spieler wie Isco und James Rodríguez eher auf der Bank sitzen werden, während in Katalonien Kollege Casemiro als defensiver Mittelfeldspieler glänzte. "Gegen Barcelona haben wir defensiv gegen großartige Spieler ein beeindruckendes Spiel gezeigt und Casemiro war wichtig für uns" sagte Zidane nach dem Sieg.

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Erleichterung bei den Fans von Paris, nachdem Trainer Laurent Blanc gestern verkündet hat, dass dem Startelfeinsatz von Ángel Di María gegen Manchester City nichts im Wege steht. Der argentinische Spielmacher fehlte am Samstag im Kader gegen Nizza wegen einer Beinverletzung, die er sich in der vergangenen Woche im Einsatz mit der Nationalmannschaft zugezogen hatte. Aber Laurent Blanc versicherte, dass er vor dem Viertelfinalhinspiel heute Abend "in Topform" ist

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Wolfsburgs Mittelfeldspieler Maximilian 'Maxi' Arnold versucht, das 0:3 vom letzten Freitag in Leverkusen zu vergessen. "Es war schockierend, wie wir gespielt haben, das war nicht akzeptabel", sagte der 21-Jährige. Als er nach den Aussichten im Spiel gegen Real befragt wurde, sagte er. "Als Kind habe ich davon geträumt, hätte mir aber nie vorstellen können, dass das mal wahr wird. Zinédine Zidane war zeitweise ein Vorbild für mich, er war ein unglaublich eleganter Spieler." Der mit 17 Jahren jüngste Debütant in Wolfsburg, sagte, dass seine Mannschaft versuche, clever anzutreten. "Wir respektieren Madrid, aber wir haben keine Angst vor ihnen."

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Manuel Pellegrini, Trainer von Manchester City:


Es wird schwierig werden, aber ich glaube, dass wir eine Chance haben. Paris ist ein sehr gutes Team, sie verfolgen ein ähnliches Projekt wie Manchester City und wollen Jahr für Jahr wachsen. Beide Teams haben jetzt die Chance, den nächsten Schritt zu gehen. Ich denke nicht, dass es in diesem Duell einen klaren Favoriten gibt.

Es war in dieser Saison für uns wichtig, erstmals Gruppensieger zu werden, und dann haben wir uns erstmals im Achtelfinale durchgesetzt. Wir werden sehen, was gegen Paris passiert.

Joe Hart hat in den letzten Tagen ohne Probleme gearbeitet und heute haben wir ihn auf Herz und Nieren getestet. Es besteht immer ein Risiko, wenn ein Spieler nach einer Verletzung zurückkehrt, aber ich denke nicht, dass es Probleme geben wird, wenn er aufläuft.

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Manuel Pellegrini, Trainer von Manchester City:


Es wird schwierig werden, aber ich glaube, dass wir eine Chance haben. Paris ist ein sehr gutes Team, sie verfolgen ein ähnliches Projekt wie Manchester City und wollen Jahr für Jahr wachsen. Beide Teams haben jetzt die Chance, den nächsten Schritt zu gehen. Ich denke nicht, dass es in diesem Duell einen klaren Favoriten gibt.

Es war in dieser Saison für uns wichtig, erstmals Gruppensieger zu werden, und dann haben wir uns erstmals im Achtelfinale durchgesetzt. Wir werden sehen, was gegen Paris passiert.

Joe Hart hat in den letzten Tagen ohne Probleme gearbeitet und heute haben wir ihn auf Herz und Nieren getestet. Es besteht immer ein Risiko, wenn ein Spieler nach einer Verletzung zurückkehrt, aber ich denke nicht, dass es Probleme geben wird, wenn er aufläuft.

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Laurent Blanc, Trainer von Paris:


Ich habe an meine Zeit in Manchester sehr gute Erinnerungen, als ich damals für Manchester United spielte. Wir mussten immer am Trainingsgelände von City vorbei, wenn wir zu unserem Trainingsplatz wollten. Aber ich denke, dass es das Gelände von City dort mittlerweile nicht mehr gibt.

Die Stadt hat sich sehr gewandelt. Früher war Manchester sehr industriell geprägt, aber mittlerweile hat sich die Stadt zu einem richtig netten Fleckchen gewandelt. Sportlich gesehen ist City immer weiter zu einem Spitzenklub gereift und hat sich Manchester United immer weiter angenähert. Man darf auch nicht vergessen, wie stark City in den 1970er Jahren war.

Man sagt, dass in solchen Duellen die Erfahrung den Unterschied machen kann und dass es auf kleine Details ankommt. Nach der Auslosung wurde gesagt, es sei gut gewesen, dass wir die beiden Giganten Barcelona und Bayern gemieden haben. Ich habe meine Spieler gewarnt, sie sollen auf solche Stimmen nicht hören. Leute, die solche Aussagen tätigen, verstehen nichts vom Fußball.

Wir treffen auf eine Mannschaft mit großer Qualität und einem tiefen Kader. Insgesamt gesehen hat ihr Kader viel mehr Qualität als unserer.

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Paris bestreitet das vierte Halbfinale in Folge und ist zuversichtlich, erstmals seit 21 Jahren wieder die Vorschlussrunde zu erreichen, speziell, nachdem man mit Chelsea bereits einen Ligarivalen von Manchester City rausgeworfen hat. Und dann ist da ja noch Zlatan Ibrahimović, der sich in großer Form befindet, aber es geht gegen Weltklassespieler wie Sergio Agüero oder Kevin De Bruyne.

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Dieter Hecking, Trainer von Wolfsburg:


Die Motivation wird kein Problem sein. Wir haben eine riesige Chance, uns auf dieser großen Bühne zu zeigen. Das Viertelfinale hat uns niemand zugetraut und dennoch bleibe ich dabei: Das hier muss nicht das Ende sein. Wir haben in jedem Spiel eine Chance. Wenn Real ausscheidet, ist das eine Sensation! Das versuchen wir, in diesem Spiel in die Wege zu leiten.

Ob Naldo spielen kann, entscheidet sich erst am Tag des Spiels. Er ist sehr weit, weiter als wir dachten. Wir werden das mit dem Arzt und dem Spieler besprechen. Er möchte gerne spielen. Es liegt an mir, ob ich ihm in so einem wichtigen Spiel wieder das Vertrauen gebe. Die Spekulationen der Medien teile ich da noch nicht, dass er definitiv auflaufen wird.

Wir haben vor jedem Respekt, aber er sollte von meinen Spielern nicht zu groß werden. Alle müssen mitziehen, dass die Sensation wahr wird. Hier soll keiner nur Ronaldo beim Fußballspielen zuschauen. Wir freuen uns auf das Los und wollen dennoch zeigen, dass der Unterschied nicht allzu groß ist.

Es nützt uns nichts, wenn wir Ronaldo ausschalten und der Rest macht, was er will. Wir müssen uns auf alle konzentrieren.

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Zinédine Zidane, Trainer von Real Madrid:


Es wird Wechsel geben. Es wird ein schweres Spiel gegen Wolfsburg, aber wir sind gut vorbereitet. Wir betrachten es wie ein Finale, weil jedes Spiel wichtig ist. Entspannen dürfen wir uns nicht. Wir sind in guter Verfassung und sehr konzentriert, das ist wichtig für mich. Es wird Runde für Runde schwieriger, und der Sieg gegen Barcelona spielt jetzt schon keine Rolle mehr. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir Titel gewinnen.

Wolfsburg ist nicht umsonst hier. Sie haben in diesem Wettbewerb eine ganz andere Motivation. Sie haben es verdient hier zu sein, auch wenn sie in der Liga Probleme haben. Das hier ist ein anderer Wettbewerb und es wird sicher keine einfache Aufgabe für uns.

Ramos ist nahe an seiner Top-Leistung, er ist der Kapitän und einer der wichtigsten Spieler im Team. Es gibt einige Dinge, wie Wolfsburg uns Schwierigkeiten bereiten kann. Sie haben einen schnellen Angriff, aber nichtsdestotrotz konzentrieren wir uns auf unsere Stärken.

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Paris -Stürmer Zlatan Ibrahimović sagte, dass "das Sammeln von Pokalen das Spiel ausmacht":


Ich gehe sehr entspannt in das Viertelfinale. Das Spiel ist natürlich für jeden sehr wichtig, Für mich, für den Klub, für die Stadt, für das Land – aber ich bin recht entspannt und zuversichtlich. Ich fühle mich frisch. Körperlich fühle ich mich gut, sehr konzentriert und optimistisch.

Ich versuche so viele Titel wie möglich zu sammeln. Darum geht es im Fußball – um das Sammeln von Pokalen. Am Ende der Karriere, wenn man zurückschaut, zählt man alle Pokale, die man gewonnen hat. Ich habe eine Menge davon, ich kann mich nicht beklagen.

Ich habe mit Yaya Touré [bei Barcelona] gespielt. Ich mag ihn sehr. Und dann haben die [David] Silva, [Sergio] Agüero – die gesamte Mannschaft ist stark. Man sollte keinen speziellen Spieler im Auge haben, sondern die ganze Mannschaft.

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Aus deutscher Sicht sind am heutigen Abend alle Augen auf Wolfsburg gerichtet. In Niedersachsen ist alles angerichtet für das vielleicht größte Spiel in der Vereinsgeschichte.

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Paris und Manchester City haben viele Gemeinsamkeiten. Beide Klubs wurden von Eigentümern aus dem gleichen Teil der Welt übernommen. Sie sind beide Klubs, die mit ihren großen finfanziellen Ressourcen auf europäischem Parkett zum Erfolg kommen wollen. Von den neureichen Klubs konnte sich bislang lediglich Chelsea so richtig in der europäischen Spitze etablieren. Sollten Paris oder Manchester City das Halbfinale erreichen, dann dürfte sich einer der beiden Vereine in Europa endgültig einen Namen gemacht haben.

City hat es bislang seit der Übernahme durch die neuen Eigentümer im Jahr 2008 noch nicht ins Viertelfinale geschafft, aber auch Paris konnte die UEFA Champions League nicht binnen kurzer Zeit erobern. Ihr Wahlspruch "Dream bigger" könnte auch genauso gut für Manchester gelten. Nur eines der beiden Teams wird sich den Traum vom Halbfinale schon in diesem Jahr erfüllen können. 

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Barcelonas Mittelfeldspieler Rafinha feierte am Dienstag gegen Atlético sein lang ersehntes Comeback. Der Brasilianer hatte sich am ersten Spieltag der laufenden Saison in der UEFA Champions League eine Knieverletzung zugezogen und fiel danach für sechs Monate aus.

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Joe Hart konnte seinen Kasten in der UEFA Champions League schon fünfmal sauber halten. Kommt heute gegen Paris Saint-Germain ein sechstes Spiel dazu?

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Cristiano Ronaldo konnte die UEFA Champions League schon zweimal gewinnen. Seine Beziehung zu diesem Wettbewerb ist ganz besonders. Schon als Kind bewunderte er die Spieler, die den Pokal in die Höhe wuchten durften.

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Manchester Citys Torwart Joe Hart wird gegen Paris Saint-Germain auflaufen können. "Er hat alle Medizinchecks bestanden und ist einsatzbereit", so Trainer Manuel Pellegrini über den Keeper, der seit dem 20. März verletzungsbedingt pausieren musste.

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Für die Zeitungen in Wolfsburg gibt es heute nur ein Thema...

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Paris geht sehr zuversichtlich in das vierte Viertelfinale in Folge und möchte zum ersten Mal nach 21 Jahren wieder ins Halbfinale einziehen. Selbstvertrauen ziehen die Spieler von Laurent Blanc vor allem aus dem Achtelfinale, als Paris mit Chelsea bereits einen englischen Klub eliminieren konnte. Zlatan Ibrahimović drückte dem Duell mit Chelsea seinen Stempel auf. Paris sollte aber gewarnt sein. Schließlich steht bei Manchester City mit Sergio Agüero ebenfalls ein Stürmer von Weltklasseformat auf dem Platz. Außerdem ist Kevin De Bruyne wieder fit. Der Belgier könnte dem Offensivspiel von Manchester City die entscheidenden Impulse verleihen.

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Wolfsburg Sportdirektor Klaus Allofs geht mit gemischten Gefühlen in das Spiel gegen Real Madrid. Auf der einen Seite möchte er, dass sein Team genau gegen solche Hochkaräter spielt, andererseits hat er selbst eher schlechte Erinnerungen an den spanischen Klub. 1986 stand er Real Madrid mit Köln im Finale des UEFA-Pokals gegenüber. Allofs schoss Köln im Hinspiel mit 1:0 in Führung, doch schon neun Minuten später fiel das 1:1 und am Ende stand es 5:1 für den Gegner. Köln gewann zwar das Rückspiel, das war aber nicht genug, um die Hinspiel-Pleite noch zu drehen.
Zur Berliner Zeitung sagte Allofs: "Das Spiel gegen Madrid ist für uns der nächste Schritt. Wir wollen uns unter den besten vier Mannschaften in Deutschland etablieren und uns somit auch für die UEFA Champions League qualifizieren." Über Wolfsburgs Chancen gegen Madrid sagte er: "Es ist schön, gegen einen der faszinierendsten Klubs der Welt zu spielen, aber wir gehen nicht in die Partie, um uns Autogramme abzuholen. Real ist der Favorit, aber auch wir stehen verdient im Viertelfinale."

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Wenn stelt Laurent Blanc auf dem linken Flügel auf? Lucas hatte zuletzt die besten Karten, doch viele erwarten, dass der Trainer Edinson Cavani gegen Manchester City bevorzugen wird. Der Uruguayer ist sich auch für Defensivarbeit nicht zu schade - eine Fähigkeit, für die sein brasilianischer Teamkollege nicht gerade berühmt ist. Wenn man bedenkt, dass City sehr stark bei Kontern ist und immer wieder mit Jesús Navas über den linken Flügel von Paris kommen dürfte, dann sollte Cavani mit seinen Qualitäten nicht die schlechteste Wahl sein.

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Auch die Fans haben sich derweil in Wolfsburg für das große Spiel gegen Real Madrid gerüstet.

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Das UEFA Champions League MatchCentre ist jetzt für Sie geöffnet. Dort gibt es alle wichtigen Informationen rund um die heutigen Spiele. In Kürze werden die Aufstellungen bekannt gegeben. Außerdem gibt es dort Expertenanalysen, den Text-Liveticker und weitere tolle Features.

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Guten Morgen!

Wir starten mit einer kleinen Presseschau. Den Anfang macht die L'Équipe, die Paris eine "sehr enttäuschende Leistung" attestiert. Ohne "eine komplett andere Einstellung" wird es bei Manchester City extrem schwer, die nächste Runde zu erreichen, schreibt die Zeitung.

L'EquipeL'Equipe
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Die Analyse von Zeit Online nach dem triumphalen Abend der Wolfsburger kommt zu dem Schluss, dass die Niedersachsen einen 2:0-Vorsprung mitnehmen, "weil [Hecking] sich auf seine Mannschaft verlassen konnte. Etwa den genesenen Abwehrchef Naldo, den Abräumer Luiz Gustavo, den Keeper Diego Benaglio oder Bruno Henrique. Den neuen Brasilianer stellte Hecking überraschend auf. Die Entscheidung ging auf, Henrique legte das 2:0 auf, hatte andere gute Szenen. Und weil Hecking erkannt hatte, dass Real über die Flügel zu knacken ist."

Die Wölfe haben bekanntlich nicht die größte Anhängerschaft in Deutschland, konnten gegen Real aber richtig was fürs Image tun. Weiter heißt es in dem Artikel: "Klein gegen Groß, Schlicht gegen Eitel, Dieter gegen Zinédine: Im Duell mit Real Madrid fliegen dem VfL Wolfsburg alle Herzen zu. Es endet mit einer Sensation."

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Kein gutes Zeugnis gibt es von der AS für Real Madrid heute: "Schlecht, schlecht, schlecht", heißt es auf der Titelseite. "Das 0:2 war die logische Folge, weil die Gastgeber es richtig wollten, während die Gäste in Angst lebten", schreibt Redakteur Alfredo Relaño. "Richtig alarmierend ist die Tatsache, dass es ein gerechtes Ergebnis ist. Wolfsburg hat die Partie ernst genommen und dies nicht nur in der ersten Halbzeit, sondern auch nach der Pause, als Real längst hätte gewarnt sein müssen."

"Es gibt keine Erklärung dafür, dass Real 96 Stunden nach dem Sieg im Clásico eine so schlechte Leistung mit so vielen Fehlern abliefert."

ASAS
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Und auch die Marca spart nicht mit Kritik, versucht gleichzeitig aber, den Fokus schon auf das Rückspiel am Dienstag zu legen. "Wer nicht an ein Comeback glaubt, sollte seinen Platz im Kader freiwillig abtreten."

MarcaMarca
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Wolfsburgs denkwürdiger Abend hätte auch ganz anders laufen können, wenn die Hecking-Truppe die Anfangsoffensive von Real nicht so gut überstanden hätte. Es war der Elfmetertreffer von Ricardo Rodriguez, der die Wölfe an sich glauben ließ. Spiegel Onlinebeschrieb jenen Glücksmoment im Wolfsburger Stadion als "Beben mittlerer Stärke" und bilanzierte weiter: "Es war ein Abend, an dem der oft belächelte und mit vielen Volkswagen-Millionen ausstaffierte VfL zeigte, welche Wucht er entfalten kann, wenn er auf der großen Bühne gefordert ist. Wenn die Gegner nicht Darmstadt 98 oder Hoffenheim heißen."

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Am Dienstag bestreitet Paris bei Manchester City das wichtigste Spiel der Saison und die Zeitung Le Parisien hat "drei Herausforderungen" ins Rampenlicht gerückt.

1. "Neuer Matchplan"
"Paris braucht einen Sieg [oder mindestens ein 3:3-Remis], aber deshalb darf man nicht voll auf Angriff setzen. Die richtige Mischung muss her", so die Zeitung, die in Ángel Di María die Schlüsselfigur sieht.

2. Leistungsträger
Laut Le Parisien waren Edinson Cavani und Di Maria "Schatten ihrer selbst" und auch Thiago Silva brauchte 20 Minuten, um seinen Rhythmus zu finden - auch wenn er am Ende "der beste Spieler von Paris war". Im Rückspiel müssen alle von Beginn an brennen.

3. Andere Einstellung
Am 13. März tütete Paris die früheste Meisterschaft in der Geschichte der Ligue 1 ein, doch seitdem ist die Luft etwas raus. "Bis jetzt hat es Paris immer geschafft, das Niveau für die Champions-League-Spiele anzuheben. Blanc muss wieder die richtigen Worte finden."

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Nach dem 1:0-Triumph über Benfica am Dienstag konnte sich Bayern-Trainer Josep Guardiola einen Tag später zurücklehnen und die anderen Viertelfinals vom Sofa aus beobachten. Besonders angetan zeigte er sich von Wolfsburg und deren 2:0-Triumph über Real Madrid: "Fußball ist herrlich. Es war eine große Lektion für alle. Ich habe mich riesig für Wolfsburg gefreut, ein großes Kompliment! Das Spiel hat gezeigt, dass es für den Favoriten nie einfach ist. In der aktuellen Phase des Wettbewerbs ist es für jeden kompliziert." Angesprochen auf den Status des zuletzt fehlenden Arjen Robben meinte Guardiola: "Die Tendenz ist so, dass er nächste Woche noch nicht wieder fit ist."

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Laurent Blanc war nach dem 2:2 daheim gegen Manchester City natürlich frustriert, wie er heute bei der Pressekonferenz vor dem Duell von Paris gegen Guingamp bestätigte.

"Ehrlich, wir haben gedacht, dass wir besser spielen würden. Aber wir haben es mit einer guten Mannschaft mit effektiven Stürmern zu tun bekommen. Ich bin ziemlich sicher, dass wir das Spiel hätten gewinnen können. Wir haben es aber nicht getan, und nun liegt der Vorteil bei City. Wir konnten, wir sollten das Spiel daheim gewinnen. Warum sollen wir das nicht in Manchester machen? Ich glaube an meinen Kader, wir können das sicher schaffen.

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Benfica-Kapitän Luisão ist Teil eines 20-Mann-Kaders, mit dem es am Samstag gegen Académica geht. Der 35-jährige Brasilianer hatte sich im November seinen linken Arm gebrochen und hätte eigentlich schon im Februar zurückkehren soll, erlitt aber einen weiteren Rückschlag.

Benfica liegt in der Liga zwei Punkte vor dem Stadtrivalen Sporting an der Spitze der Tabelle, und bekommt es nun mit dem Tabellenvorletzten Académica zu tun, gegen den der siebte Ligasieg in Folge folgen soll. “Das ist für uns ein wichtiges Spiel, und sie brauchen Punkte, sodass sie alles gegen werden gegen Benfica”, sagte Trainer Rui Vitória.

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Paris, bereits seit dem 13. März Meister, tritt heute in Guingamp an und schont vor dem Viertelfinal-Rückspiel bei Manchester City zehn Spieler. Trainer Laurent Blanc erklärte, dass die verletzten Javier Pastore und Marco Verratti "eine kleine Chance" haben, am Dienstag auflaufen zu können, während Edinson Cavani, David Luiz, Ángel Di María, Nicolas Douchez, Zlatan Ibrahimović, Maxwell, Thiago Motta und Thiago Silva in Guingamp allesamt nicht ran müssen.

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Der FC Bayern hat auch die Hürde Stuttgart gemeistert und einen 3:1-Sieg eingefahren. Georg Niedermaier brachte die Gäste per Eigentor in Front, ehe David Alaba nach der Pause auf 2:0 erhöhte und sein erstes Pflichtspieltor seit November erzielte. Stuttgart antwortete durch Daniel Didavi, bevor Thiago Alcántara die Latte traf und Douglas Costa kurz vor Schluss mit seinem ersten Tor 2016 alles klarmachte.

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Real Madrid hat sich von der 0:2-Pleite in Wolfsburg gut erholt gezeigt und Eibar mit 4:0 vom Platz geschossen. James Rodríguez traf nach fünf Minuten mit einem Freistoß, ehe Lucas Vázquez nach Vorarbeit von Cristiano Ronaldo auf 2:0 erhöhte. Eine Minute später besorgte Ronaldo selbst das 3:0 – sein 30. Ligatreffer in dieser Saison. Auch bei Treffer Nummer vier von Jesé Rodríguez leistete Ronaldo die Vorarbeit.

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Laurent Blanc schonte zwar zahlreiche Stammspieler, trotzdem gewann der französische Meister Paris mit 2:0 in Guingamp. Lucas Moura traf in der 56. Minute nach einem Foul an Christopher Nkunku vom Elfmeterpunkt und markierte zudem nach Pass von Layvin Kurzawa den Endstand. Keeper Kevin Trapp wurde in der Pause verletzt ausgewechselt und durch Salvatore Sirigu ersetzt.

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Atléticos zweiter Besuch in Barcelona innerhalb weniger Tage endete weitaus erfolgreicher, da sie nach Rückstand mit 3:1 bei Espanyol gewannen. Sechs Minuten nach der Führung durch Pape Diop in der 29. Minute gelang Fernando Torres der Ausgleich, als er Kokes Pass mit der Brust runternahm und per Flachschuss traf. Diego Simeones Truppe ging dann nach 58 Minuten durch Antoine Griezmann in Front, ehe Koke kurz vor dem Ende zum Endstand einköpfte.

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Samir Nasri, der erstmals seit September wieder in der Startelf stand, erzielte gegen West Brom in der 66. Minute den 2:1-Siegtreffer für Manchester City, sein erstes Tor nach langer Abwesenheit wegen einer Oberschenkelverletzung. Stéphane Sessegnon hatte die Gäste früh in Front gebracht, ehe er einen Elfmeter verursachte, den Sergio Agüero zu seinem 18. Ligatreffer in dieser Saison verwandelte.

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Wolfsburg kommt in der Bundesliga einfach nicht in Tritt. Nach der Gala gegen Real Madrid mussten sich die Wölfe gegen Mainz mit einem 1:1-Remis zufrieden geben und sind jetzt seit vier Bundesliga-Spielen ohne Sieg. Die Hausherren gingen nach der Pause durch André Schürrle in Front, der den Ball nach Pass von Bruno Henrique sehenswert über den Torhüter lupfte. Gute zehn Minuten später gelang Jairo Samperio der Ausgleich, ehe Dante kurz vor Schluss noch des Feldes verwiesen wurde.

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Samir Nasri über seinen Siegtreffer für Manchester City nach langer Verletzungspause:


Ich bin mehr als fünf Monate ausgefallen, deshalb kann ich gar nicht beschreiben, wie glücklich ich bin. Besser hätte es vor dem Spiel gegen Paris Saint-Germain unter der Woche in der Champions League nicht laufen können.

 

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Dank eines Tores von Raúl Jiménez in der 85. Minute bleibt Benfica auf Kurs Richtung 35. Meisterschaft. Académica war in Coimbra durch Nuno in der 17. Minute in Führung gegangen, ehe Kostas Mitroglou noch vor der Pause nach Flanke von Pizzi per Kopf antwortete.

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Das Estadio de Anoeta bleibt kein gutes Pflaster für Barcelona, das 0:1 bei Real Sociedad verlor. Die Katalanen haben seit 2007 nicht mehr in San Sebastian gewinnen können. Schon nach fünf Minuten köpfte der 18-jährige Mikel Oyarzabal den Siegtreffer. Barcelona vermisste den gesperrten Luis Suárez und scheiterte mehrmals am starken Keeper Gerónimo Rulli.

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Nach dem 4:0-Sieg gegen Eibar am Samstag gilt die volle Konzentration von Real Madrid nun dem Viertelfinal-Rückspiel am Dienstag gegen Wolfsburg – nach der 0:2-Hinspielniederlage wartet dabei eine Menge Arbeit auf die Königlichen.

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Vincent Kompany könnte am Dienstag gegen Paris Saint-Germain sein Comeback feiern, nachdem der Kapitän von Manchester City bereits am Sonntag was zu feiern hatte - nämlich seinen Geburtstag.

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Dieser Blog ist beendet, am Montag geht es weiter mit einem neuen Blog und allen wichtigen Informationen rund um die Viertelfinal-Rückspiele der UEFA Champions League.

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Andrew Haslam

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Daniel Lerche, München

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