Aktuelles von der Königsklasse: 15.02. - 21.02.16

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15.02.2016
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Dienstag: Paris - Chelsea 2:1 , Benfica - Zenit 1:0
• Mittwoch: Gent - Wolfsburg 2:3, Roma - Real Madrid 0:2
So geht es nächste Woche weiter: Arsenal - Barcelona, Juventus - Bayern (Dienstag) und PSV - Atlético, Dynamo Kiew - Man. City (Mittwoch)
Wer hat statistisch gesehen die besten Aussichten auf den Titel? UEFA.com klärt auf
Hat Ihre Mannschaft bei Fantasy Football überzeugt oder nicht? Vielleicht wollen Sie vor nächster Woche ja noch an ein paar Stellschrauben drehen?

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Mbark Boussoufa steht zwar nicht in Gents Kader für die UEFA Champions League, doch seine Rückkehr von Lokomotiv Moskau hilft Trainer Hein Vanhaezebrouck dabei, in der Liga zu rotieren.

So konnten die Leistungsträger Danijel Milicevic und Renato Neto beim 2:0-Erfolg gegen Mouscron-Péruwelz eine Pause einlegen und Boussoufa markierte gleich ein Tor. "Die Fans haben mich fantastisch empfangen. Es ist ein denkwürdiger Tag für mich, besser hätte es nicht laufen können."

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Paris hat den Vertrag mit Marco Verratti um ein Jahr verlängert. Der Italiener hat sich damit bis 2020 an die Franzosen gebunden. "Ich freue mich sehr, dass der Verein weiterhin Vertrauen in mich hat. Ich fühle mich als Teil dieser Familie. Wir sind zusammen gewachsen und haben die gleichen Ziele", so der 23-Jährige.

Allerdings gibt es in der Hauptstadt momentan auch eine Menge Ärger. Serge Aurier ist nach beleidigenden Kommentaren in den sozialen Medien intern suspendiert worden.

©AFP/Getty Images
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Gute Nachrichten für Dynamo Kiew: Kapitän Andriy Yarmolenko ist beim 1:1 im Testspiel gegen Litex Lovech auf den Platz zurückgekehrt. Der 26-Jährige hatte verletzungsbedingt seit Dezember pausieren müssen. "Die Ärzte haben mir gesagt, dass ich noch drei Monate lang die Auswirkungen meiner Verletzung spüren werde, aber wichtig ist nur, dass ich jetzt spielen kann."

©Getty Images
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Frank Leboeuf, ehemaliger Spieler von Chelsea, tippt im Achtelfinale gegen seinen Ex-Klub. Der Weltmeister von 1998, der mit den Blues zwischen 1996 und 2001 den FA Cup und den Pokal der Pokalsieger holte, setzt auf Paris.

"Es tut mir leid, aber Paris kommt eine Runde weiter. Wenn man Mannschaftsteil für Mannschaftsteil durchgeht, dann hat Paris einfach mehr Qualität."

©AFP
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Benfica könnte gegen Zenit mit einer Überraschung aufwarten. Dies vermutet zumindest die Zeitung Record. "Die Position von [Nicolás] Gaitán wird der Schlüssel sein. Trainer Vitória überlegt, den Argentinier als zweite Spitze einzusetzen, außerdem soll [Medhi] Carcella über den linken Flügel kommen."

Vermutet wird zudem, dass der 21-jährige Schwede Victor Lindelöf für den verletzten Kapitän Luisão in der Abwehr auflaufen wird.

©AFP/Getty Images
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Werfen wir schnell einen Blick auf die Toptorjäger Europas. Robert Lewandowski und Cristiano Ronaldo haben sich mit einem Doppelpack ein Stück weiter nach vorne gearbeitet, den größten Schritt im Rennen um den ESM Goldenen Schuh machte aber Luis Suárez.

1. Gonzalo Higuaín (SSC Napoli) 24 x 2 = 48
2. Jonas (SL Benfica) 23 x 2 = 46, Luis Suárez (FC Barcelona) 23 x 2 = 46
4. Robert Lewandowski (FC Bayern München) 21 x 2 = 42, Cristiano Ronaldo (Real Madrid) 21 x 2 = 42
6. Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) 20 x 2 = 40
7. Karim Benzema (Real Madrid) 19 x 2 = 38, Jamie Vardy (Leicester City) 19 x 2 = 38
9. Eran Zahavi (Maccabi Tel Aviv) 25 x 1,5 = 37,5
10. Islam Slimani (Sporting Clube de Portugal) 18 x 2 = 36

©AFP/Getty Images
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Die englische Presse ist hinsichtlich der Viertelfinalchancen von Chelsea nicht gerade zuversichtlich. Auch das 5:1 gegen Newcastle am Wochenende hat daran nicht viel geändert - Paris ist der klare Favorit. 

"Es mag sein, dass PSG letztes Jahr beim Achtelfinalduell noch der Underdog war, aber dieses Mal sind die Vorzeichen umgekehrt. Dank ihrer haushohen Führung in der Ligue 1 können die Franzosen rotieren und haben Selbstvertrauen im Überfluss", schreibt der Guardian.

So sieht es auch der Independent: "Dieses Jahr hat PSG nach der Serie von 34 ungeschlagenen Spielen in Folge die Rolle der Adligen übernommen, während Chelsea, das in der Premier League so viele Probleme hat, trotz eines milliardenschweren Besitzers zum unscheinbaren Underdog abgestiegen ist."

©Getty Images
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Auch wenn Chelsea in der englischen Presse gerade kein gutes Standing hat, mannschaftsintern sieht man dem Spiel recht zuversichtlich entgegen.

So meint Mittelfeldspieler Nemanja Matić: "Es wird ein schwieriges Spiel, aber wir werden alles geben, um ein gutes Ergebnis zu holen. Ich bin mir sicher, dass wir in Paris ein Tor machen können."

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Wir dürfen uns auf ein unterhaltsames Spiel freuen, wenn Real Madrid am Mittwoch in Rom zu Gast ist. Karim Benzema verspricht ein Spektakel: "Rom wird voll auf Sieg spielen, aber wir wollen das Spiel ebenfalls unbedingt gewinnen", so der Franzose. 

Über den neuen Trainer Zinedine Zidane meinte er: "Er bringt das Team enorm weiter. Er hat uns Selbstvertrauen eingeimpft und wir haben eine gute Spielidee. Das ist sehr positiv für uns. Wir wissen alle, was für ein großartiger Spieler er war. Er weiß sehr viel über den Fußball."

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Wolfsburg hat die sieglose Serie am Wochenende zwar beendet, alle Sorgen ist man damit aber bei weitem nicht losgeworden. Vor allem im defensiven Mittelfeld zwickt es. Luiz Gustavo ist nach langer Verletzungspause erst seit wenigen Wochen wieder voll im Training und verpasste gleich eine Partie aufgrund einer Sperre - ihm fehlt damit ebenso der Rhythmus wie Maximilian Arnold, der am Wochenende sein Comeback von der Bank gab. 

Dies wäre alles noch halb so wild, wenn da nicht auch noch ein Fragzeichen hinter dem Einsatz von Josuha Guilavogui würde. Der Franzose plagt sich mit einer Hüftverletzung herum und verpasste das Spiel gegen Ingolstadt, laut Trainer Dieter Hecking wird es bis zum Spiel gegen Gent ein "Rennen gegen die Zeit".

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Als ehemaliger Spieler von Barcelona geht Roms Seydou Keita mit besonderen Gefühlen ins Duell gegen Real Madrid. "Die Spiele zwischen Real und Barcelona waren immer intensiv, es ist ungefähr so, wie das Derby zwischen uns und Lazio hier. "Ich habe auch mit Sevilla und Valencia oft gegen Real gespielt und habe sehr gute Erinnerungen an diese Spiele."

"Es ist für uns keine unlösbare Aufgabe. Der Trainer wird uns bestmöglich vorbereiten. Und es gibt ja auch keine unschlagbare Mannschaft. Wir haben unsere letzten vier Spiele gewonnen und sind gut drauf."

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Durchatmen bei Chelsea: Kapitän John Terry, der am Samstag aufgrund einer Oberschenkelblessur vorzeitig ausgewechselt werden musste, hat wieder am Mannschaftstraining teilgenommen und sollte am Dienstagabend sein 700. Spiel für die Blues bestreiten. Seit Bekanntgabe seines Abschieds im Sommer - Chelsea will den Vertrag nicht verlängert - befindet sich der Routinier in blendender Verfassung. Auch Oscar sollte rechtzeitig vor dem Duell gegen Paris wieder fit sein.

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Er ist und bleibt eine Kämpfernatur...

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Laurent Blanc, Trainer Paris:


Wir müssen dem Spiel gegen Chelsea morgen unseren Stempel aufdrücken. Es wartet eine schwierige Aufgabe und wir treffen auf einen Gegner, der uns schlagen kann. In den letzten zwei Jahren hatten wir es schon zweimal mit Chelsea zu tun. Die Bilanz in dieser Phase ist ausgeglichen, ich denke, das sagt einiges über das Niveau beider Teams aus.

Ab jetzt treffen wir nur noch auf Mannschaften, die das Zeug  haben, den Titel zu holen. Jetzt wird es so richtig interessant - für den Verein, die Spieler und den Trainer. Ich habe meinen kompletten Kader zur Verfügung - alle sind voll fokussiert.

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Marco Verratti, Mittelfeldspieler Paris:


Wir haben in den letzten Wochen viel Selbstvertrauen gesammelt und gehen positiv gestimmt in diese Partie. Schon seit längerer Zeit fiebern wir auf diese Begegnung hin. Es wird sicher ein Riesenspiel. Natürlich gibt es noch ein Rückspiel, aber die Bedeutung der Partie morgen ist jedem klar.

Man gewinnt die Champions League nicht im vorbeigehen. Aber viele von uns spielen jetzt seit zwei oder drei Jahren zusammen und wir kennen uns gut. Dies gilt auch für den Trainer. Wir haben uns hohe Ziele gesteckt und gehen voll konzentriert in diese Begegnung. Noch redet bei uns niemand über ein Halbfinale oder gar ein Endspiel.

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"Gent hat vielleicht nicht die herausragenden Topspieler, aber sie funktionieren als Mannschaft sehr, sehr gut. Wir dürfen sie nicht unterschätzen" - diese Warnung kommt von Koen Casteels, der als Belgier vielleicht über die ein oder andere Zusatzinfo hinsichtlich des kommenden Gegners von Wolfsburg verfügt.

Casteels, der am Wochenende den an der Hüfte verletzten Diego Benaglio vertrat, könnte auch im Duell mit seinen Landsleuten zwischen den Pfosten stehen, insofern Wolfsburgs Nummer Eins nicht rechtzeitig fit wird. Für Dieter Hecking alles kein Problem: "Im Tor brauchen wir uns die wenigsten Sorgen zu machen."

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Der Countdown läuft...

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Auf was für eine Atmosphäre muss sich Wolfsburg in Gent eigentlich einstellen? Laut Gents Mittelfeldspieler Brecht Dejaegere wird es ein Hexenkessel sein. Der 24-Jährige macht die belgischen Fans richtig heiß: "Als Fußballer träumt man von solchen Spielen. Und auch die Stimmung im Stadion wird ganz sicher fantastisch sein."

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Ex-Benfica Duo Axel Witsel und Ezequiel Garay werden morgen mit Zenit auf ihren alten Klub treffen und sprachen vor der Begegnung mit UEFA.com. "Mit Benfica bin ich auf der ganzen Welt bekannt geworden, weil es ein großartiger Klub ist. Es war ein unglaubliches Jahr", erinnert sich Witsel, und Verteidiger Garay fügte hinzu: "Ich habe in Portugal viele positive Erfahrungen gemacht, es ist etwas Besonderes, zurückzukommen. Es wird eine gute Begegnung und ich hoffe, dass wir auch ein gutes Ergebnis erreichen."

Lesen Sie hier das vollständige Interview.

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John Terry nahm heute am Training teil und gab den Chelsea-Fans Hoffnung, dass er morgen spielen könnte, doch er wird aufgrund von Oberschenkel- und Bänderproblemen ausfallen. Da Kurt Zouma ebenfalls verletzt ist, könnte Guus Hiddink Branislav Ivanović im Zentrum mit Gary Cahill und Abdul Baba Rahman auf der Außenverteidigerposition spielen lassen. Neuzugang Matt Miazga ist ebenfalls eine Option. Im Gegensatz dazu ist Oscar, der am Wochenende ausfiel, mit nach Paris gefahren.

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Gute Laune im Training bei Benfica ...

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Die dritte Begegnung von Paris und Chelsea scheint genauso spannend zu werden wie in den letzten zwei Jahren... beide Teams kamen jeweils aufgrund der Auswärtstorregel weiter. PSG ist mit 24 Punkten Vorsprung in der Ligue 1 und ohne Verletzungsprobleme wohl der Favorit – doch genau das galt letztes Jahr für Chelsea, und wir haben ja gesehen, was das gebracht hat...

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Guus Hiddink, Chelsea-Trainer:


Wir müssen Paris sehr stark einschätzen. Erstens haben sie letztes Jahr Chelsea rausgeschmissen und ich denke, dass sie diese Saison nur ein Spiel veroren haben. Wir müssen taktisch sehr stark sein weil PSG extrem motiviert ist. Sie wollen die Champions League gewinnen, koste es, was es wolle. Es wird sehr schwer, aber wenn uns alle Spieler zur Verfügung stehen, bin ich mir sicher, dass wir besser als letztes Jahr sein können.

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Aufgrund John Terrys Verletzungsproblemen und Kurt Zoumas Kreuzbandriss steht Winterneuzugang Matt Miazga im Kader von Chelsea gegen Paris.

Aber wer ist er bloß?

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Chelseas Nemanja Matić ist der einzige Spieler, der am Dienstag gesperrt fehlen wird, doch es gibt einige, die nur noch eine Gelbe Karte entfernt sind...


Paris Saint-Germain - Chelsea
Paris: Aurier, Verratti
Chelsea: Keiner

Benfica - Zenit
Benfica: Luisão, Gonçalo Guedes, Jardel, André Almeida
Zenit: Danny, Cristico, Javi García, Hulk, Yusupov


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Zlatan Ibrahimović und seine Teamkollegen von Paris bereiten sich auf das dritte Aufeinandertreffen mit Chelsea in drei Jahren vor.
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Chelseas Pressekonferenz wurde aufgrund des Verkehrsaufkommens um 30 Minuten verschoben, doch Trainer Guud Hiddink und Torhüter Thibault Courtois werden nun jeden Moment erwartet.
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Zenit-Trainer André Villas-Boas ist in Lissabon auch bereit, zusammen mit dem Portugiesen Danny...

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Guus Hiddink, Chelsea-Trainer:

 

Ich denke auch, dass es 50:50 steht. Paris hat ein starkes Team aufgebaut und dominiert die französische Liga. Um ein großer Verein zu werden, muss man die Champions League gewinnen, und das ist definitiv ihr Ziel. Wir haben uns seit Dezember verbessert, aber in die nächste Runde zu kommen wird eine schwere Aufgabe.

Wir wachsen. Jeder kennt die Situation momentan bei Chelsea. Wir verbessern uns Schritt für Schritt mit Topspielern. Wir sind noch nicht da angekommen, wo wir hinwollen, anderen Teams unseren Spielstil aufzuzwingen, aber wir haben einige dominante Spiele hinter uns.

Marco Verratti ist, obwohl er noch sehr jung ist, ein Schlüsselspieler bei Paris, und für Italien. Doch PSG hat genug Ersatz, wenn er nicht von Beginn an auf dem Platz steht – wie wir mit John Terry. Bei großen Klubs gibt es immer Ersatz.

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André Villas-Boas, Trainer von Zenit:


Trotz der Niederlage gegen Porto am Freitag werden sie gegen uns gut sein. In den letzten Monaten haben sie sich komplett verwandet. Sie spielen gut und schießen viele Tore... Ich erwarte, dass Benfica über das Ergebnis gegen Porto sauer sein wird und wieder gewinnen will.

Wir haben über die letzten zwei Monate hart gearbeitet und es ist unser Ziel, mit einem guten Ergebnis nach Hause zu fahren, wo wir in dieser Saison schon sehr gute Partien bestritten haben.

Benfica spielt auf dem Flügel und schlägt viele Flanken, sie kreieren viele Torchancen durch ihr Flügelspiel. Sie spielen mit einer hohen Verteidigung, gehen Risiken mit der Abseitsfalle ein und sind immer wachsam. Jonas ist super, und auch Renato Sanches, der für einen 18-Jährigen ein wahnsinniges Selbstvertrauen hat. Die Mischung aus jungen und erfahreneren Spielern macht Benfica zu einer guten Mannschaft, bei der es Spaß macht, zuzuschauen.

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Der Weg ist nicht leicht...

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Rui Vitória, Benficas Trainer


Wir werden auf ein sehr gutes Team treffen, mit richtig guten Spielern und einem guten portugiesischen Trainer. Sie haben Spieler, die schon lange zusammen spielen, und einige kennen auch den Fußball in Portugal sehr gut.

Wir sind sehr glücklich, im Achtelfinale der Champions League zu sein, weil wir da hingehören. Da gibt es starke Gegner, und wir werden sehen, wie stark Zenit ist. Egal wer der Gegner ist, Benfica will gewinnen.

Ich bin sehr stolz auf Benficas Arbeit mit jungen Spielern. Renato Sanches ist jetzt der große Name, aber wir haben auch Victor Lindelöf, Nélson Semedo und Gonçalo Guedes in der ersten Mannschaft, was fantastisch ist.

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Der frühere Benfica-Spieler Axel Witsel (2011–12) ist bei Zenits Vorbereitung des Achtelfinalspiels zurück auf dem Platz im Estádio da Luz...

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Guten Morgen!

Schon heiß auf den Anpfiff zur K.-o.-Runde?

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Ingesamt zwölf Treffer gab es zwischen Paris und Chelsea in den vier Spielen der letzten zwei Jahre. Offensiv haben beide weiterhin einiges zu bieten, also dürfen wir uns hoffentlich auch heute Abend auf Tore freuen.

Kurioserweise hat sich in beiden Duellen nie diejenige Mannschaft durchgesetzt, die das erste Tor erzielt hat. In der Saison 2013/14 ging Paris durch Ezequiel Lavezzi in Führung, musste sich aber am Ende aufgrund der Auswärtstorregel geschlagen geben. Vor einem Jahr brachte Branislav Ivanović die Londoner mit 1:0 in Front, aber am Ende jubelte Paris...

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"Die Geschichte startet jetzt", liest man heute auf der Titelseite von Le Parisien. In der französischen Hauptstadt finden dieses Jahr noch so einige Fußball-Highlights statt, aber der Kracher zwischen Paris und Chelsea ist ganz bestimmt kein uninteressanter Auftakt.

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Gute Reise... nächster Termin: Abschlusstraining in Gent um 18 Uhr.

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Thibault Courtois, Torwart Chelsea:


Die Qualität der beiden Mannschaften sagt eigentlich alles aus. Wir haben beide extrem starke Spieler im Team. Es sollte eine ganz enge Angelegenheit werden.

John [Terry] ist eine Führungspersönlichkeit und unser Kapitän. Als er am Samstag ausgewechselt wurde, haben [Branislav] Ivanović und [Gary] Cahill gut gespielt. Trotzdem werden wir die Qualitäten von John vermissen.

Der Champions-League-Titel ist eine riesige Motivation. Wir wollen unbedingt ins Finale, danach kann alles passieren. Aber es sind noch so viele gute Mannschaften im Wettbewerb, angefangen mit Paris. Also gehen wir es Schritt für Schritt an.

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Chelsea trifft bereits in der dritten Saison hintereinander auf Paris. Nach zwei ausgeglichenen Duellen wird es laut Willian auch dieses Mal auf kleine Details ankommen: "Wir wissen, dass es eine große Herausforderung wird, aber dieses Jahr ist das Glück hoffentlich auf Chelseas Seite. Um weiterzukommen, müssen wir auf dem Platz entschlossen und zielstrebig auftreten. Wir wollen die ganze Zeit auf Sieg spielen."

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Martialische Worte von Benficas Stürmer Jonas: "Entweder wir töten, oder wir werden getötet", sagte er im UEFA.com-Interview vor dem Achtelfinale gegen Zenit. "Wir sind jetzt nicht mehr in der Gruppenphase, wo man sechs Spiele Zeit hat. Nun kann ein Fehler den Unterschied ausmachen."

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In welcher Verfassung ist Real aktuell? Mittelfeldspieler Isco meint vor dem Duell gegen Rom: "Ich denke, wir werden ein Real Madrid erleben, dass den Gegner enorm unter Druck setzt und mit viel Intensität auftritt. Auf der einen Seite wollen wir immer den Ball haben, können aber auch gut kontern. Wir haben uns zuletzt von Spiel zu Spiel gesteigert."

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Ex-Paris-Akteur Jérôme Rothen hat sich einer Reihe von Experten angeschlossen, welche die Franzosen in der Favoritenrolle sehen. "Paris hat diese Saison einen weiteren Schritt gemacht. Sie haben zwar gegen Real Madrid verloren, waren über weite Strecken aber spielbestimmend", sagte er gegenüber BeIn Sports. "Wenn Paris das Tempo anzieht, wird Chelsea Probleme bekommen."

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Noch ein paar Auszüge aus dem Interview mit Benficas Stürmer "Töten oder getötet werden" Jonas:

"Das Wetter wird sicher einen Unterschied machen. Zenit ist die Kälte gewohnt, wir nicht. Aber die Partie läuft über 180 Minuten. Ich denke, keine Mannschaft wird im Hinspiel zu viel Risiko eingehen. Beide Mannschaften sind sich von der taktischen Ausrichtung nicht unähnlich."

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Zenit hat seit dem sechsten Spieltag kein Pflichtspiel mehr bestritten, derweil hat  Benfica seit dem Ende der Gruppenphase der UEFA Champions League nur eine Niederlage hinnehmen müssen...

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Die portugiesische Zeitung A Bola hat sich mit den Stärken und Schwächen von Benficas Gegner Zenit auseinandergesetzt. Im Artikel wird auch erwähnt, dass Zenit-Trainer André Villas-Boas als Coach von Porto und A. Académica de Coimbra bereits sieben Partien gegen die Adler bestritten hat und dabei vier Siege holte (bei 3 Niederlagen). Außerdem hat Hulk in seiner Zeit als Porto-Goalgetter schon fünf Tore gegen Benfica markiert.

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Eden Hazard, Ligue-1-Meister mit Lille im Jahr 2011, hat schon so einige Schlachten gegen Paris geschlagen. Der Kreativspieler von Chelsea verrät in Le Parisien, dass er Marco Verratti für den Schlüsselspieler der Franzosen hält. "Er kontrolliert das Mittelfeld. Wenn die Mannschaft mal nicht so gut spielt, dann übernimmt er das Zepter." Verratti wird heute Abend vermutlich nicht in der Startelf stehen, da er nach einer Leistenverletzung noch Trainingsrückstand hat.

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Benfica-Spielmacher Nicolás Gaitán über den russischen Winter:


Es wird sicher nicht einfach, wenn wir in Russland spielen müssen. Aber jetzt haben wir ein Heimspiel und unsere Fans im Rücken. Das ist ein klarer Vorteil und macht uns viel stärker.

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Zenits Danny vor dem Hinspiel bei Benfica:

 
Das wird richtig schwer für uns. Benfica ist stark drauf. Aber wir kennen ihre Stärken und sind darauf vorbereitet, eine gute Abwehrleistung zu bringen.

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Romas Trainer Luciano Spalletti und Verteidiger Kostas Manolas vor dem Achtelfinale gegen Real Madrid ...

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Luciano Spalletti, Trainer Roma:


Daniele De Rossi (Wade) ist wieder fit, er wird im Kader stehen. Francesco Totti hat [am Freitag in der Serie A] gegen Capri einen Schlag abbekommen, bei ihm müssen wir das Training abwarten.

Ich denke nicht, dass es einen Favoriten gibt. Wir haben eine Chance von 50 Prozent, um die nächste Runde zu erreichen. Wir sind auf dem richtigen Weg, können uns aber noch verbessern. Die Leistungen von uns in den letzten Wochen waren positiv.

Der Gegenspieler von Cristiano Ronaldo muss viele Qualitäten haben, aber Schnelligkeit gehört sicher auch dazu. Alessandro Florenzi könnte eine Option sein.

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Marco Verratti, Mittelfeldspieler Paris:


Dank unseres großen Vorsprungs in der Liga können wir uns ganz auf dieses Spiel konzentrieren. Das Hinspiel wird unheimlich wichtig, aber entscheidend ist es nicht. Wir fiebern schon seit längerer Zeit diesem Spiel entgegen.

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Branislav Ivanović, Verteidiger Chelsea:


Diese Saison ist für uns bisher nicht gut gelaufen, aber dies ist genau die Art von Spiel, auf die wir seit längerer Zeit warten. Hoffentlich erwischen wir einen guten Abend. Es ist so eine Partie, in der ein guter Pass, nur eine kleine Aktion, den Unterschied machen kann.

Ein Auswärtstor wäre enorm wichtig, aber wir sind vor allem darauf konzentriert, kein Gegentor zu bekommen. Wir müssen wahrscheinlich die beste Leistung der Saison abliefern, wenn wir weiterkommen wollen.

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Raphaël Varane im Interview mit UEFA.com vor dem Spiel von Real Madrid gegen Rom: "Wir müssen physisch und mental bereit sein. Es geht darum, dem Gegner taktische Probleme zu bereiten und die Stärken zu neutralisieren."

Der Franzose weiter: "Die Roma ist eine starke Mannschaft. Ab jetzt ist in diesem Wettbewerb jedes Spiel enorm schwer. Aber wir haben das Zeug, um weit zu kommen."

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Raphaël Varane über seinen Trainer Zinedine Zidane:


Er liebt den Fußball und spielt gerne offensiv. Er hat mehr körperliche Aspekte im Training eingeführt, damit wir ein höheres Pressing spielen können. Er spricht viel mit uns und zeigt anhand von Videos, an welchen kleinen Details wir noch arbeiten müssen. Er ist ein junger Trainer und spricht die Sprache der Spieler.

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Seydou Keita, Mittelfeldspieler Rom:


Real hat eine fantastische Mannschaft, aber für uns wird es nicht unmöglich. Real kann auch mal ein Spiel verlieren. Wir müssen auf dem Platz fest an unsere eigenen Möglichkeiten und Stärken glauben.

Ohne Selbstvertrauen geht es nicht. Wir haben einen guten Lauf, die Mannschaft und die Fans stehen zusammen. Wenn man gewinnt, ist es einfacher, an den Schwächen zu arbeiten.

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André Villas-Boas werden im Estádio da Luz sicher nicht die Herzen zufliegen. Als Trainer des Erzrivalen Porto feierte er 2011 den Gewinn in der UEFA Europa League. Nun kehrt der Portugiese als Trainer von Zenit für 90 Minuten ins Stadion von Benfica zurück.

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Es ist das dritte Duell in drei Jahren zwischen Paris und Chelsea in der K.-o.-Runde, doch die Vorzeichen sind in diesem Jahr ganz anders als in den vergangenen beiden Spielzeiten. Paris hat 24 Punkte Vorsprung in der Ligue 1 und hat bei weitem nicht mehr die Verletzungsprobleme wie beim letzten Duell. Damals setzten sie sich als Außenseiter durch, heute sind die Franzosen der Favorit. Aber: Darf man Chelsea wirklich schon abschreiben?

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Gent-Trainer Hein Vanhaezebrouck feiert heute seinen 52. Geburtstag, scheinbar gabs beim Training der Belgier aber keine Torte ...

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Was macht ein eiskalter Knipser eigentlich so in seiner Freizeit?

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Kostas Manolas, Verteidiger Rom:


Uns ist allen bewusst, dass Real Madrid eine Mannschaft voller Superstars hat. Wenn man gegen so eine Truppe spielt, muss man 120 Prozent geben. Aber wir sind alle bis in die Haarspitzen motiviert. Auf dem Platz wollen wir zeigen, dass wir mithalten können.

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Santiago Solari, lange Jahre als Flügelstürmer in Diensten von Real Madrid, freut sich noch immer riesig, wenn er seinen ehemaligen Teamkollegen Zinédine Zidane auf der Trainerbank sieht.

"Er hat frischen Wind hineingebracht und versprüht Enthusiasmus. Der Mannschaft hat dies gutgetan", meinte der 39-Jährige im Interview mit UEFA.com. "Aber es ist erst der Anfang, wir alle hoffen, dass es in Zukunft so weitergeht."

Solari erinnert sich noch an viele Momente, die er zusammen mit Zidane und anderen Stars des "Weißen Ballett" - wie Raúl González, Roberto Carlos, Fernando Hierro, Luís Figo, Fernando Morientes, Iker Casillas und Claude Makelele - verbracht hat.

"Er ist vielleicht der eleganteste Spieler, den es je gegeben hat. Man kann ihn ruhig mit Diego Maradona vergleichen. Er war ein stiller Anführer. Er hat Taten anstatt Worte sprechen lassen. Er hat für die Mannschaft immer alles gegeben, auch defensiv. Die Spieler von Real werden von ihm viel profitieren."

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Personalien auf einen Blick...

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Stefan Mitrović, Verteidiger Gent:


Ich habe in der Bundesliga schon gegen Wolfsburg gespielt, brauche meinem Trainer aber keine Tipps geben. Er kennt die Spielweise von Wolfsburg genau und bereitet uns bestmöglich auf das Spiel vor. Wolfsburg hat etwas mehr Erfahrung und ist vielleicht der Favorit, aber wie immer konzentrieren wir uns nur auf unsere eigenen Fähigkeiten. Ich glaube an unsere Mannschaft und bin überzeugt, dass wir eine Runde weiterkommen können.

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Die Zenit-Stars Axel Witsel und Ezequiel Garay über ihre Zeit bei Benfica ...

Axel Witsel: Nachdem ich Standard [Lüttich] verlassen habe, war es das beste Team für mich. Mit Benfica bin ich auf der ganzen Welt bekannt geworden, weil es ein großartiger Klub ist. Es war ein unglaubliches Jahr. Ich war von Anfang an in der Startelf. Das Einzige, was fehlte, war der Gewinn des portugiesischen Meistertitels.

Ezequiel Garay: Vom ersten Moment an wurde ich gut behandelt, vom Klub und von den Fans. Ich war dort sehr glücklich und habe viele Freunde gefunden. Es ist immer schön, diese Freunde wiederzusehen – manche von meinen Teamkollegen sind immer noch da. Ich habe viele positive Erinnerungen an Benfica und meine Zeit dort.



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In Topform gehören Diego Costa und Zlatan Ibrahimović zu den besten Stürmern, die in Europa auf Torejagd gehen. Beide hatten in dieser Saison längere Phasen, in denen es nicht besonders gut lief, aber Costa ist unter Guus Hiddink wieder aufgeblüht und erzielte in den letzten zehn Spielen acht Tore. In der Königsklasse kann er jedoch lediglich einen Treffer in 13 Spielen vorweisen.

Imposant liest sich die Bilanz von Ibrahimović in der UEFA Champions League: 45 Treffer bei 114 Einsätzen können sich sehen lassen, in der K.-o.-Runde aber bringt er es bisher nur auf sieben Tore in 36 Partien. Gegen englische Mannschaften hat er in 18 Partien überhaupt nur dreimal getroffen.

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Hein Vanhaezebrouck, Trainer von Gent:


Der Unterschied [im Vergleich zur Gruppenphase] ist, dass Heim- und Auswärtstore wichtig sind. Wir haben das im belgischen Pokal [gegen Club Brugge] gesehen. Wir haben ein dummes Tor zuhause kassiert und das hat uns den Platz im Finale gekostet. Auf diesem Level ist es noch viel wichtiger, solche blöden Fehler zu vermeiden.

Wenn man mal über 50 ist, sind Geburtstage nicht mehr so wichtig – man hofft nur, dass die Jahre so langsam wie möglich vergehen, sonst wird man zu alt für diesen Beruf. Ich bin nicht jemand, der sich darüber zu viele Sorgen macht. Es ist nicht so wichtig.

Wir wissen, dass es gegen so ein gutes Team sehr schwer wird und falls wir gewinnen, wären wir durchaus überrascht, unter den acht besten Teams zu sein. Jetzt müssen wir uns auf unsere Aufgabe konzentrieren und zuhause ein gutes Ergebnis erreichen, um unsere Chancen im Rückspiel zu vergrößern. 

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Es wird eine interessante Begegnung zwischen zwei Überraschungsteams der Gruppenphase. Beide hatten in letzter Zeit so ihre Schwierigkeiten: Gent verlor zwei Mal in Folge gegen Club Brugge und wurde von ersten Tabellenplatz verdrängt und schied aus dem Pokal aus, Wolfsburg blieb siebe Spielen in Folge ohne Sieg. Doch nach 2:0-Siegen am Wochenende wäre der Triumph am Mittowoch ein wichtiger Schritt für beide Teams.

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Roma-Stürmer Stephan El Shaarawy und Trainer Luciano Spalletti während dem Training vor dem Spiel am Mittwoch ...

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Juventus gab bekannt, dass Linksverteidiger Alex Sandro das Achtelfinalhinspiel gegen Bayern möglicherweise verpassen wird. Er musste das Training heute aufgrund von muskulären Problemen vorzeitig beenden. Morgen wird er sich weiteren Tests unterziehen; Trainer Massimiliano Allegri muss auch schon auf Giorgio Chiellini und Martín Cáceres verzichten.

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Guus Hiddink, Trainer von Chelsea:


Wir müssen Paris sehr stark einschätzen. Erstens haben sie letztes Jahr Chelsea rausgeschmissen und ich denke, dass sie diese Saison nur ein Spiel veroren haben. Wir müssen taktisch sehr stark sein weil PSG extrem motiviert ist. Sie wollen die Champions League gewinnen, koste es, was es wolle. Es wird sehr schwer, aber wenn uns alle Spieler zur Verfügung stehen, bin ich mir sicher, dass wir besser als letztes Jahr sein können.

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Rui Vitória, Benfica-Trainer:


Wir werden auf ein sehr gutes Team treffen, mit richtig guten Spielern und einem guten portugiesischen Trainer. Wir sind sehr glücklich, im Achtelfinale der Champions League zu sein, weil wir da hingehören. Da gibt es starke Gegner, und wir werden sehen, wie stark Zenit ist. Egal wer der Gegner ist, Benfica will gewinnen.

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Lissabon, drei Stunden vor Anpfiff...

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Dieter Hecking, Trainer Wolfsburg:


Bei uns gibt es einige verletzte und gesperrte Spieler, es kann sein, dass fünf aus unserer Startelf fehlen. Aber ich denke, dass das Team, das morgen auf dem Platz steht, stark genug sein wird, um mit einem guten Ergebnis in der Tasche nach Hause zu fahren.

Ich denke, dass Gent in Deutschland unterschätzt wird. Aber ich weiß, dass sie ein starkes Team sind und weiß viel über sie. Davon abgesehen ist Belgien schon länger mehr als eine kleine Fußballnation. Und ich weiß, dass wir zwei gute Tage brauchen, um ins Viertelfinale einzuziehen.

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Das war's für heute Abend aus dem Blog der UEFA Champions League, dafür geht's jetzt im MatchCentre mit Livekommentaren von beiden Partien rund!

Morgen sind wir wieder da - mit allen Reaktionen von heute und allen Infos vor den Spielen am Mittwoch. Schönen Abend!

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Guten Morgen. Gestern Abend war es der eingewechselte Edinson Cavani, der für Paris gegen Chelsea das entscheidende Tor schoss, während Jonas in letzter Minute das Siegtor für Benfica gegen das nur noch mit zehn Mann spielende Zenit köpfte.

Bleiben Sie dran, wir versorgen Sie mit Reaktionen nach den gestrigen Spielen  und schauen voraus auf die Partien von heute Abend: Gent - Wolfsburg und Roma - Real Madrid.

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Rui Vitória sagt, dass sein Benfica den Sieg verdient habe:


Wir haben gegen eine gute Mannschaft verdient gewonnen. Wir sind kein hohes Risiko eingegangen, haben taktisch fast perfekt agiert und hatten das Spiel immer unter Kontrolle. Es wäre sicher nicht unverdient gewesen, wenn das 1:0 schon früher gefallen wäre.

Es war klar, dass Zenit gegen uns über Konter zum Erfolg kommen wollte. Wir haben den Ball sehr gut laufen lassen und aufgrund unserer Geduld gewonnen.

Für das Rückspiel sind wir jetzt im Vorteil. Ein 1:0 ist im Europapokal immer ein gutes Ergebnis, und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir auch in St. Petersburg ein Tor schießen werden.

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Zenit-Trainer André Villas-Boas rechnet damit, dass sein Team das Duell um Rückspiel noch umbiegen kann:


Ich hatte mich schon mit dem 0:0 abgefunden, aber Benfica hat kurz vor Schluss doch noch zugeschlagen. Mit einem 0:0 wäre es im Rückspiel eine sehr offene Angelegenheit gewesen, aber auch mit dem 0:1 ist für uns noch alles drin.

Zuhause werden wir offensiv agieren und versuchen, uns Chancen zu erspielen, was uns hier leider nicht gelungen ist. Wir haben das Flügelspiel von Benfica weitestgehend lahmgelegt.

Wir haben vor dem Rückspiel noch zwei Partien vor der Brust, dadurch können wir wichtige Spielpraxis sammeln. Schade, dass wir dieses späte Tor bekommen haben. Wir wollten ein 0:0, aber die Entscheidung über das Weiterkommen fällt in unserem Stadion. Dort ist es für jeden Gegner schwer, da wir zuhause unsere Fans im Rücken haben. Benfica muss eine lange Reise in eine andere Zeitzone antreten. Das könnte ihnen Probleme bereiten, und wir werden versuchen, die Niederlage im Rückspiel zu drehen.

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Paris-Trainer Laurent Blanc sagt, dass die Leistung des Gastgebers ein besseres Ergebnis verfdient gehabt hgätte:


Ich freue mich sehr für Cavi [Edison Cavani]. Aber auch für jeden anderen Spieler hätte es mich gefreut. Er hat ein außergewöhnliches Talent. Da wiederhole ich mich. Er hat eine schwere Zeit hinter sich. Ich hoffe, das Tor gibt ihm das alte Selbstbewusstsein zurück. Ich ermuntere jeden Spieler, und ihn im Besonderen.

In der Pause war ich wegen des Gegentreffers kurz zuvor sehr unzufrieden. Dieses Tor hätten wir verhindern müssen. Wir haben den Ball leichtfertig wieder hergegeben. Danach hatten sie zwei Ecken, dann fiel das Tor. Ich habe aber meinen Spielern gesagt, sie sollen da weitermachen, wo sie vorher aufgehört hatten. Wir haben an unserem Spielstil festgehalten und konnten wieder an die starke Leistung anknüpfen. Dieses 2:1 ist kein großer Vorteil für uns, aber meine Mannschaft hat gut gespielt. Das Rückspiel wird wohl ähnlich verlaufen, weil beide Teams wieder auf ihre Qualitäten setzen. An der Stamford Bridge wird es schwierig, weil sie dieses Tor erzielt haben. Nun müssen wir dorthin fahren mit dem Ziel, auch ein Auswärtstor zu erzielen.

Sind wir mal ehrlich: Chelsea hatte einige Chancen und Kevin [Trapp] machte einige gute Paraden, aber ein Tor Vorsprung spiegelt unsere sehr gute Leistung nicht wider. Chelsea verbessert sich auf jeden Fall und findet den Weg zurück, und sie haben zwei oder drei Spieler die unglaubliches Potential haben, das Spiel zu beschleunigen ... sowas habe ich selten gesehen. Ich denke nicht, dass Chelsea im Rückspiel anders spielen wird, und wir auch nicht, deshalb sollte es ein offenes Spiel mit Torchancen werden - und ich hoffe auch mit Toren.

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Guus Hiddink, Chelsea-Trainer:


Natürlich ist eine Niederlage nie ein gutes Gefühl, aber es gibt auch noch ein Rückspiel und wir haben ein Tor geschossen. Wir konnten gefährliche Situationen kreieren und hätten unsere vier oder fünf Chancen besser nutzen können. Aber nachdem wir mit 2:1 verloren haben, sind wir immer noch im Rennen.

Man sollte nicht vergessen, dass wir gegen ein sehr starkes Team gespielt haben, sie können in der zweiten Hälfte sehr starke Spieler einwechseln... Der Kader von Paris ist sehr stark. Wir hätten unsere Konterchancen effektiver nutzen können. Es ist schwer, gegen sie zu spielen. Ich bin nicht glücklich mit der Niederlage, aber es ist kein schreckliches Ergebnis. 

Die Spieler waren gut, nicht nur die vier Verteidiger, sondern auch die Mittelfeldspieler haben gut verteidigt. Wir mussten uns neu organisieren: Im Vergleich zu unserem Team von vor drei Wochen, hatten wir keinen [Kurt] Zouma und keinen [John] Terry, wodurch die Außenverteidiger nicht auf der gleichen Position spielen... In Anbetracht dessen denke ich, dass wir gut gespielt haben.

Wir hatten auch schon vor dem Ausgleich Chancen. In den ersten fünf Minuten hatten wir vergessen, wie man Fußball spielt. Danach aber haben wir uns gesteigert, allerdings kam der letzte Pass zu selten an. Das Spiel hatte eine hohe Intensität.

Die Chancen stehen nach wie vor 50:50. Unser Gegner ist sehr stark, auch wir haben eine gute Leistung gezeigt. Dieses PSG-Team mag es, Fußball zu spielen und zu attackieren. Man muss also höllisch aufpassen. Das zweite Tor war typisch für sie. Sie wissen, wie man Schwächen des Gegners ausnutzt. Wenn man nur eine Sekunde lang unkonzentriert ist, wird man von solchen Teams bestraft.

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Lange mussten die Fans von Benfica warten, aber in der 91. Minute war es soweit, als das verdiente 1:0 für die Portugiesen gegen Zenit fiel. Eine Nachlese finden Sie hier.

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Zinédine Zidane steht vor seiner ersten ganz großen Bewährungsprobe als Trainer von Real Madrid, wenn es in der Königsklasse heute Abend bei der Roma um eine gute Ausgangsposition geht. Luís Figo, ebenfalls eine Vereinslegende, über die bisherige Arbeit des neuen Trainers.

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Weil Wolfsburgs Stammkeeper Diego Benaglio verletzt ist, darf heute Abend der 23-jährige, belgische Ersatzschlussmann Koen Casteels erstmals in Europapokal auflaufen ...

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Axel Witsel, Mittelfeldspieler von Zenit:


Ich denke, dass wir unsere Sache gut gemacht haben, aber wir haben unglücklicherweise am Ende verloren. Ein Remis wäre ein perfektes Ergebnis gewesen, aber in jedem Fall ist noch alles möglich. Ich bin zuversichtlich, dass im Stadion Petrovsky eine perfekte Atmosphäre herrschen wird, die uns helfen wird.

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Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking über den 23-jährigen Torhüter Koen Casteels:


Er freut sich sehr darüber, dass er im Tor stehen wird, weil Diego Benaglio verletzt ist. Er war immer gut, wenn man ihn gebraucht hat, und es wird etwas ganz besonders für ihn sein [sein Europapokaldebüt zu geben].

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Cristiano Ronaldo über die Form von Real Madrid:


Mir geht es gut, und dem Team auch. Wir arbeiten sehr gut; das Team hat in den letzten drei Wochen gute Leistungen erzielt und alles läuft phänomenal. Die UEFA Champions League ist ein anderer, wichtiger Wettbewerb, für die Spieler und für den Klub. Morgen steht uns ein schwieriges Spiel bevor, aber wie immer gehen wir auf den Platz, um zu gewinnen.

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In Paris sagt man, dass PSG durch Kevin Trapps Fehler beim 0:1 gegen Real Madrid in der Gruppe A nur Zweiter wurde – auch wenn das sein einziges Gegentor in der Gruppenphase war. In der Liga leistete er sich auch ein paar Fehler und steht deshalb immer wieder in der Kritik.

Der 25-Jährige, der im Sommer von Eintracht Frankfurt in den Parc des Princes wechselte um den beliebten Salvatore Sirigu zu ersetzen, tut sich schwer dabei, die Fans von sich zu überzeugen, doch sein fehlerfreier Auftritt und seine erstklassige Parade gegen Diego Costa waren ein Schritt in die richtige Richtung. "Ich bin mir sicher, dass er noch viel mehr Spiele auf diesem Niveau spielen wird", kommentierte Blanc.

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Zinédine Zidane, Trainer von Real Madrid:


Die Champions League unterscheidet sich von der Liga, und die Roma ist eine sehr gute Mannschaft. Sie weiß, wie man Fußball spielt. Es wird schwer, aber wir haben die gesamte Woche über gut trainiert und sind bereit.

Wir wissen, dass die Champions League für den Klub etwas Besonderes ist, aber auch für mich selbst und die Spieler. Wir verspüren etwas Druck, weil wir Real sind. Aber das ist in Ordnung. Die Spieler sind sehr konzentriert. Das macht mich zuversichtlich.

Alles, was Francesco Totti bislang in seiner Karriere geleistet hat, war spektakulär. Was er für die Roma geleistet hat, ist wunderbar. Hut ab! Mal sehen, ob er noch eine Saison dran hängt. Aber für uns Fußball-Liebhaber ist es immer ein Vergnügen, ihn auf dem Platz zu sehen.

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"Chelseas Buhmann schlägt wieder zu" sagt The Times heute Morgen nachdem der eingewechselte Edinson Cavani erneut gegen die Blues traf. Es ist sein drittes Tor gegen Chelsea in sieben Spielen, außerdem steuerte er auch zwei Vorlagen bei.

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Wolfsburg-Verteidiger Dante über das Achtelfinale gegen Gent:


Jedes Spiel in der Champions League ist etwas besonderes. Mir geht es sehr gut, ich freue mich sehr, wieder in Belgien zu sein. Es ist ein sehr wichtiges Land für mich, ich habe hier viel gelernt.

In meiner Zeit in Belgien waren Standard Lüttich, Anderlecht und Club Brugge die Topteams, aber man sieht, wie schnell sich die Dinge im Fußball verändern. Gent hat es verdient, hier zu sein. Sie spielen guten Fußball und es macht Spaß, ihnen zuzusehen.

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"Nach fünf langen Jahren ist die Roma wieder unter den besten 16 Mannschaften in Europa und sie haben die Chance zu beweisen, dass sie da hingehören", schreibt Il Messaggero aus Rom.

Im Januar ersetzte die Roma Trainer Rudi Garcia durch Luciano Spalletti, der schon bei der letzten Begegnung der Roma mit Real Madrid gewinnen konnte. Unter Spalletti gewannen sie die letzten vier Spiele.

"Die Rückkehr von Spalletti zahlt sich in Italien schon aus, wir werden sehen, ob die Veränderung auch in Europa sichtbar wird. Der Trainer macht sowohl von der Taktik als auch in der Kommunikation einen Unterschied. Die Nachricht, die er an Fans und Spieler schickt, ist klar: Es gibt hier keine Favoriten."

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Auf dem Cover der portugiesischen Zeitung A Bola steht: "Der Adler fliegt wieder". Jonas sicherte Benfica den 1:0-Sieg über Zenit gestern Abend; die Zeitschrift lobte "Benficas Dominanz" des Spiels.

Es war der Kampfgeist und die Unterstützung der Fans, die gestern Abend wichtig waren, und natürlich auch Jonas. Kapitän Nicolás Gaitán verdient ebenfalls Lob nach seiner Performance gestern Abend.

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Kevin Trapp ist nicht der einzige Spieler von Paris, der unter dem Mikroskop ist. Zlatan Ibrahimović wird nachgesagt, dass er immer unsichtbar wird, wenn es drauf ankommt: In 36 K.-o.-Rundenspielen in der UEFA Champions League erzielte er nur sieben Tore.

Hier schoss er jedoch das erste Tor und bereitete auch den Treffer von Edinson Cavani vor, der erneut bewies, dass er nach Einwechslungen Tore machen kann. Er brauchte nur vier Minuten zum Siegtor. "Ich hoffe, dieses Tor gibt ihm Selbstvertrauen", sagte Laurent Blanc.

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Real Madrid-Stürmer Cristiano Ronaldo über Romas Legende Francesco Totti:


Francesco Totti ist beeindruckend. Er ist für jeden von uns ein Vorbild. Er beweist, dass Alter im Fußball keine Rolle spielt: Wenn man sich gut fühlt, hat man Spaß. Wenn man auf einem Niveau wie er spielt, ist das gut für ihn, für Fußball und auch für Kinder, weil wir ihnen vermitteln, dass es im Fußball keine Grenzen gibt.

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Gestern Abend in Gent...

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Heute erschien ein Artikel auf der Website des Guardian, der einen faszinierenden Blick auf Gent aus Sicht des Vorsitzenden Ivan De Wittes bietet: "Die Idee ist, und war, dass wir nur Spieler rekrutieren, die die richtige Einstellung und Mentalität mitbringen. Auch wenn andere Spieler technisch besser waren, haben wir sie nicht genommen. Unser Plan war es, sich den Kampfgeist zunutze zu machen, ein bisschen mehr davon als pures Talent. Wir schätzen Solidarität vor allem anderen und das hat man in der Gruppenphase gesehen - die Spieler waren unglaublich."

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Das Cover von Diario AS verspricht heute "Die Champions League ist da!"unter einem Bild von Real Madrid-Spielern auf dem Weg nach Italien zum Showdown mit Roma. Sie sagen, dass es Zinédine Zidanes größter Test als Trainer ist - lustigerweise haben beide Klubs seit Dezember Trainer gewechselt.

Viel Aufmerksamkeit gilt Cristiano Ronaldo, der gestern bei der Pressekonferenz sprach, und es liegt an ihm, sein Spiel aus der Gruppenphase fortzusetzen: elf Tore in sechs Spielen.

ASAS
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Cristiano Ronaldo über die Siegespflicht:


Als Spieler von Real Madrid ist jedes Spiel wichtig - es spielt keine Rolle, ob es in der UEFA Champions League, in der Liga oder in der Copa del Rey ist. Ich gebe jedes Mal alles, um meinem Team zum Sieg zu verhelfen. Mein Ziel ist es, immer einen guten Job zu machen. Gegen Rom wollen wir unser eigenes Spiel durchziehen. Wir werden allerdings auf einen guten Gegner treffen, der die Fans auf seiner Seite haben wird.

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Chelsea-Fans fürchteten schon das Schlimmste nachdem John Terry sich ebenfalls verletzte - aber so viele Sorgen hätten sie sich nicht machen müssen.

Die Gäste verloren zwar das erste von 13 Spielen unter dem neuen Trainer Guus Hiddink, doch Branislav Ivanović und Gary Cahill lieferten im Verteidungszentrum eine formidabele Leistung ab und der junge Linksverteidiger Abdul Baba Rahman hätte beinahe zur Offensive beigesteuert, wenn Kevin Trapp Diego Costas Schuss nicht spektakulär pariert hätte. "Wir sind sehr enttäuscht, dass wir verloren haben", sagte John Obi Mikel nach dem Spiel. "Ich denke, dass wir mehr verdient hatten."

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Nach dem 2:1-Sieg von Paris gegen Chelsea lobt die Frankfurter Allgemeine Zeitung vor allem Torhüter Kevin Trapp. Der hatte Mitte der ersten Hälfte bei einem Kopfball von Diego Costa eine Weltklasseparade gezeigt, um später abermals gegen den Blues-Stürmer die Oberhand zu behalten. "Mit den Reflexen eines Andreas Wolf", titelt die FAZ und bezieht sich dabei auf den Keeper der deutschen Handballnationalmannschaft, der erst vor wenigen Wochen im Europameisterschaftsendspiel mit ähnlichen Paraden die Spanier zur Verzweiflung getrieben hatte. "Wir können mit jeder Mannschaft mithalten und sind fähig, was ganz Großes zu leisten“, zitierte das Blatt den ehemaligen Keeper von Eintracht Frankfurt.

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Marca konzentriert sich auf Zinédine Zidanes Europapokaldebüt als Trainer und beschreiben das Spiel als "entscheidend" für die Saison von Real Madrid. Lob wird Torhüter Keylor Navas ausgesprochen, der als "Mauer von Europa" in sechs UCL-Spielen (vier dieses Jahr, zwei 2014/15) noch kein Tor kassiert hat. Die Königlichen hoffen, dass er diese Serie heute Abend in Rom fortsetzen kann.

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Zinédine Zidane gibt his Debüt als Trainer in der UEFA Champions League heute Abend. Seine Karriere als Spieler war groß, aber diese Dinge wussten Sie vielleicht noch nicht ...

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Vor dem Spiel schlug Eden Hazard Wellen als er sagte, dass es "schwer ist, zu PSG 'nein' zu sagen". Dann bekam er seine Chance, die Gastgeber zu beeindrucken, die nach wie vor nach einem Star links vorne suchen.

Stattdessen lieferte er erneut eine schwache Performance für Chelsea ab und wurde nach 71 Minuten ausgewechselt - Willian und Pedro Rodríguez setzten die offensiven Akzente.

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Vor der Partie von Wolfsburg in Gent befasst sich die Tageszeitung Die Welt mit Hein Vanhaezebrouck, dem Trainer des Gastgeber, der als "Vater dieser Spielweise" des belgischen Meisters und als eine der "positiven Überraschungen der diesjährigen Champions-League-Saison" bezeichnet wird.

Die Zeitung hat für ihn nur lobende Worte übrig: "Vanhaezebrouck ist ein sehr positiver und entspannter Typ, der im Umgang mit Medien stets gut gelaunt auftritt. Diese Ruhe und Ausstrahlung überträgt er auch auf seine Spieler. Er will geordneten Angriffsfußball spielen und auf dem Platz keinen Krieg führen."

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"Es wäre eine große Sache in der modernen Champions League, wenn es ein belgisches Team unter die letzten acht schaffen würde", sagte Gent-Trainer Hein Vanhaezebrouck gestern bei der PK vor dem Spiel.

Das letzte Mal war KV Mechelen 1989/90 im Pokal der europäischen Meistervereine, die im Viertelfinale gegen AC Milan ausschieden.

Gent stand schon ein Mal im Viertelfinale (1991/92) und verlor mit insgesamt 0:3 gegen den späteren Sieger Ajax.

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Der Enthusiasmus, den der neue Trainer Luciano Spalletti zur Roma brachte, gibt ihnen Hoffnung, ein ähnliches Ergebnis wie das 1:1 gegen Barcelona in der Gruppenphase zu erzielen. Real Madrid ist ebenfalls frohen Mutes unter Zinédine Zidane. Zwei neue Trainer, und keiner von beiden ist großer Fan des defensiven Fußballs – es könnte spektakulär werden.

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Es wird eine interessante Begegnung zwischen zwei Überraschungsteams der Gruppenphase. Beide hatten in letzter Zeit so ihre Schwierigkeiten: Gent verlor zwei Mal in Folge gegen Club Brugge und wurde von ersten Tabellenplatz verdrängt und schied aus dem Pokal aus, Wolfsburg blieb siebe Spielen in Folge ohne Sieg. Doch nach 2:0-Siegen am Wochenende wäre der Triumph am Mittowoch ein wichtiger Schritt für beide Teams.

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Ex-Real Madrid-Flügelspieler Santiago Solari freut sich für seinen ehemaligen Teamkollegen Zinédine Zidane, der jetzt als Trainer seinem alten Klub neuen Schwung bringt.

"Er brachte Frische und Enthusiasmus ins Team, und die Mannschaft hat reagiert", sagte der 39-Jährige zu UEFA.com. "Und natürlich ist das nur der Anfang, jeder hofft, dass es so weitergeht."

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Cristiano Ronaldo über Freundschaften zwischen Teamkollegen:


Wenn Freundschaft abseits des Platzes wichtig ist, wie bei Luis Suárez, Lionel Messi und Neymar, was soll ich schon sagen? Ich kann nur ein Beispiel geben. Bei Manchester United waren Ryan Giggs, Rio Ferdinand und Paul Scholes sicher nicht meine besten Freunde, aber wir hatten eine großartige Mannschaft, mit der wir 2008 die UEFA Champions League gewannen. Ich gehe mit Gareth Bale oder Karim Benzema nicht zum Abendessen, aber das ist auch nicht so wichtig. Es zählt, was auf dem Platz passiert.

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WUSSTEN SIE SCHON?

Zinédine Zidane verbrachte fünf Jahre in Italien bei Juventus (1996–2001) und gewann zwei Mal die Meisterschaft in der Serie A. Seine Bilanz als gegen die Roma im Stadio Olimpico als Spieler von Juventus und Madrid war 3 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage.

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Naldo, Wolfsburg-Verteidiger:


Dante ist ein Spieler, über den viel gesprochen wird – ein Innenverteidiger, der mit Bayern viele Titel gewonnen hat. Und ich bin sehr froh, dass er zu uns kam. Er hilft uns viel. Wir kannten uns schon, bevor er kam, und jetzt sind wir gute Freunde. Wir kommen aus dem gleichen Land, aber auf dem Platz sprechen wir Deutsch, damit die anderen uns verstehen können – diese Kommunikation ist wichtig.

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WUSSTEN SIE SCHON?

Gents 2:1-Sieg über Zenit am 6. Spieltag war der dritte Sieg in Folge und somit das erste Mal, dass dies einer belgischen Mannschaft gelang, seit Anderlecht 2000/01.

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Barcelona spielt erst in der kommenden Woche in der UEFA Champions League gegen Arsenal, muss aber heute in der Liga ran, wo Lionel Messi gegen Sporting Gijón zur Führung traf und sein 300. Tor in der spanischen Liga erzielte!

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Das war es für heute mit unserem UEFA Champions League Blog, aber in unserem MatchCentre erfahren Sie weiterhin alles rund um die heutigen Partien. Wir melden uns dann wieder mit allen Reaktionen aus Gent und Rom.

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Juventus-Verteidiger Alex Sandro wird aufgrund einer Oberschenkelverletzung, die er sich im Training zugezogen hat, das Achtelfinal-Hinspiel kommenden Dienstag gegen Bayern München verpassen.

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Die Höhepunkte vom Mittwoch (bitte loggen Sie sich dafür ein)  ...

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Wir starten unsere Pressestimmen mit einem Blick nach Madrid: AS lobt den Sieg von Real in Rom und titelt: "Zidane hat sein erstes Auswärtsspiel im Europapokal mit fliegenden Fahnen bestanden."

asas


Marca
glaubt, die beiden Protagonisten des Sieges gefunden zu haben: "Zidanes und Cristianos."

MarcaMarca
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"CR7 zähmt die Roma" schreibt La Gazzetta dello Sport nach der 0:2-Niederlage der Giallorossi  gestern Abend. "Nach dem Traumtor von Ronaldo machte Jesé der Roma den Garaus. Trotzdem gab es Applaus von den Fans. In Madrid braucht man nun ein Wunder."

La Gazzetta dello SportLa Gazzetta dello Sport

 

Die in Rom ansässige Tageszeitung Corriere dello Sport kommentiert: "Ronaldo ist ein Phänomen. Rom hat gut gespielt, aber es hat nicht gereicht. Ein magischer Moment von Ronaldo ebnete Real den Weg."

Corriere dello SportCorriere dello Sport
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"Wolfsburg zittert trotz Draxlers Doppelpack", schreibt die Süddeutsche Zeitung heute. Weiter heißt es: "Am Mittwochabend war beides zu sehen im Wolfsburger Spiel: Potenzial und Probleme. Draxler traf zweimal, Max Kruse einmal - doch weil in der Schlussphase die Abwehr unerklärlich nachließ, reichte es nicht ganz für die optimale Ausgangsposition im Rückspiel."

Ein ähnlicher Ton findet sich in der Spielanalyse von Spiegel-Online: "Den Motor zu früh abgeschaltet", liest man in der Überschrift. "Der VfL ist nach wie vor nicht einbruchssicher. Sorgen machen wollen sich die Wolfsburger wegen des Einbruchs in der Schlussphase nicht. Sie hatten sich schnell entschieden, die Partie positiv zu deuten."

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Juventus-Trainer Massimiliano Allegri vor dem Spiel in der Serie A gegen Bologna. Ist der FC Bayern wirklich noch nicht im Hinterkopf?

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Saisonaus für Wolfsburgs Sebastian Jung!

Der Rechtsverteidiger musste beim 3:2-Sieg in Gent kurz vor der Pause ausgewechselt werden. "Die Verletzung ist sehr bitter für Sebi. Er hatte zuletzt einen klaren Aufwärtstrend erkennen lassen und gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Wir wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung", meinte Trainer Dieter Hecking.

Jung wurde auf der Wolfsburger Homepage wie folgt zitiert: "Ich hatte mir für die Rückrunde viel vorgenommen und muss jetzt erst einmal den Schock verdauen, dass ich der Mannschaft nicht dabei helfen kann, unsere Ziele zu erreichen. Ich werde alles dafür tun, um möglichst bald wieder gesund zu sein und auf dem Platz stehen zu können."

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Bundestrainer Joachim Löw hat bei der 0:2-Niederlage der AS Roma gegen Real Madrid Antonio Rüdiger genauer unter die Lupe genommen und war anschließend sehr angetan von der Leistung des Nationalspielers. "Er hat in diesen Monaten in Rom viel Erfahrung gesammelt und wird es dank des Rats von Trainer Luciano Spalletti weiter machen", sagte Löw über den Abwehrspieler in italienischen Medien: "Er hat großes Potenzial."

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Zwei Tage nach dem Hinspielsieg gegen Chelsea hat die Zeitung L’Équipe eine Analyse über die Leistung von Paris angefertigt: 

"Laurent Blanc ist mit Marco Verratti in der Startelf ein hohes Risiko eingegangen, aber der Italiener hat das Vertrauen seines Trainers gerechtfertigt. Aufgrund der langen Verletzung von Verratti gab es Zweifel, ob er fit genug sein würde, doch sein Zusammenspiel mit Thiago Motta war tadellos und hat Paris geholfen, die Kontrolle zu übernehmen.

Verratti war in den 81 Einsatzminuten überall auf dem Platz zu finden und hat bis zu seiner Auswechselung fast 100 Pässe an den Mann gebracht. Blanc sprach anschließend von einer 'unglaublichen Leistung'.

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Paul Pogba überreicht vor dem Spiel gegen den FC Bayern am Dienstag einen Scheck an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz zugunsten von Landminenopfern in Afghanistan.

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Im Team der Woche stehen drei Spieler von Real Madrid, außerdem findet sich ein Offensivduo von Wolfsburg in der Auswahl. Trotz der Niederlage in Paris haben es auch zwei Chelsea-Akteure geschafft.

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Fantastische Preise zu gewinnen: Stimmen Sie für Ihren Spieler der Woche!

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Ein gewisser Torgarant von Real Madrid ist bei der Abstimmung mal wieder ganz vorne gelandet...

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Arsenal spielt im FA Cup morgen gegen Hull City und hat zumindest in der Defensive eine Sorge weniger. Gute Nachrichten also auch im Hinblick auf das Spiel gegen Barcelona am Dienstag ...

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News vom FC Bayern: Pep Guardiola kann im Spiel gegen Darmstadt wieder auf Medhi Benatia zurückgreifen. Jede Alternative in der Innenverteidigung ist aufgrund der angespannten Personallage natürlich gern gesehen, allerdings ist nicht zu erwarten, dass Benatia in naher Zukunft gleich zum Stammpersonal gehören wird.

Nach den Verletzungen von Jérôme Boateng, Javi Martínez und Holger Badstuber wird Guardiola aller Wahrscheinlichkeit nach wieder auf David Alaba und Joshua Kimmich setzen, damit sich das Duo ein weiteres Mal für die Aufgabe gegen Juve nächste Woche einspielen kann. Kimmich hat in den letzten Wochen ja bereits reichlich Lob für seine Rolle in improvisierter Position erhalten, heute gab es große Worte von Guardiola in Richtung Alaba: "In zehn Jahren wird David als einer der besten Spieler in der Geschichte von Bayern gelten."

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Gute Nachrichten für die PSV-Fans vor dem Spiel gegen Atlético Madrid

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Erst die Pflicht, dann die Kür: Anders als so mancher Vereine kann sich Paris mit dieser Reihenfolge in dieser Woche ziemlich gut anfreunden. Nach dem 2:1-Sieg gegen Chelsea muss man nun wieder in der Liga ran, wo es den kleinen Vorsprung von 24 Punkten zu verteidigen gilt.

Laurent Blanc philosophiert: "Der beste Weg, um sich für das nächste Spiel vorzubereiten, ist immer ein Sieg in der letzten Partie. Wir werden uns freuen, wenn wir die Meisterschaft unter Dach und Fach haben, aber noch ist es nicht soweit."

Blanc gab zu verstehen, dass er Marco Verratti gegen Reims am Samstag eventuell schonen wird. "Ich denke darüber nach, aber auch Spielpraxis würde ihm gut tun. Vor dem Rückspiel gegen Chelsea treffen wir noch auf Reims, Lyon, St-Étienne und Montpellier. Wir haben Zeit."

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Der ehemalige Barcelona-Verteidiger Abelardo Fernández: "Luis Enrique hat das Team von Barça entwickelt. Er macht einen wunderbaren Job."

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Die Roma hat einen Rückschlag erlitten, weil Untersuchungen ergeben haben, dass Daniele De Rossi eine empfindliche Muskelverletzung in seinem linken Bein erlitten hat. Damit fehlt der 32-jährige Mittelfeldspieler dem Klub etwa vier Wochen, sodass er auch auf das Rückspiel am 8. März bei Real Madrid verzichten muss.



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Juventus' Serie von 15 Siegen in der Serie A in Folge hat beim 0:0 in Bologna ein Ende gefunden. Patrice Evra hatte in der ersten Hälfte die beste Chance, als er das Tor mit dem Kopf verfehlte, während Paul Pogba nach der Pause zweimal für das dominierende Juve das Ziel verfehlte. Zwar haben die Bianconeri nun zwei Punkte Vorsprung, allerdings könnten sie an diesem Wochenende die Tabellenführung an Napoli wieder verlieren.



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Der FC Zenit hat den serbischen U21-Verteidiger Vukašin Jovanović von FK Crvena Zvezda verpflichtet. der 19-Jährige ist der vierte Neuzugangd er Russen nach Aleksandr Kokorin, Yuri Zhirkov und Maurício.

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Paris Saint-Germain setzte seine Dominanz in der Ligue 1 eindrucksvoll fort und feierte mit dem 4:1 gegen Reims den 22. Sieg in den letzten 24 Spielen. Zlatan Ibrahimović bringt es nach seinen zwei Treffern nun auf 23 Tore in 21 Ligaspielen. Die Elf von Laurent Blanc führt weiter mit klarem Vorsprung die Liga an und hat in dieser Saison erst ein Pflichtspiel verloren.

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Sieben der 16 Achtelfinalisten waren am Samstag in ihren Ländern im Einsatz. UEFA.com fasst die Spiele zusammen.

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Oostende - Gent 5:2 (12., 55. Jonckheere, 15. A.Milić,36. Knowledge Musona, 90.+1 El Ghanassy; 7. 11m Kums, 41. Depoitre)
Das zweitplatzierte Gent erlitt wenige Tage nach der Niederlage im Achtelfinalhinspiel der UEFA Champions League gegen Wolfsburg eine herbe Niederlage in der Liga. Nachdem es Mitte der Woche drei Gegentore im eigenen Stadion gegen die Wölfe gegeben hatte, kassierte die Truppe von Hein Vanhaezebrouck in Westflandern diesmal fünf Treffer. Es war die vierte Niederlage in den letzten fünf Pflichtspielen. Sven Kums hatte die Bullen in der 7. Minute in Front gebracht, doch anschließend trafen die Gastgeber dreimal, ehe Laurent Depoitre noch einmal verkürzte. Und als Oostende zehn Minuten nach Wiederbeginn abermals traf, war das Spiel vorentschieden. Und dann musste auch noch Nana Asare vorzeitig vom Platz. In der Nachspielzeit machte der Gastgeber den Triumph perfekt. Gent hat nun drei Punkte Rückstand im Kampf um die Titelverteidigung.

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Málaga - Real Madrid 1:1 (66. Albentosa; 33. Ronaldo)
Cristiano Ronaldo war zwar erneut mit einem Treffer erfolgreich, vergab aber auch einen Elfmeter und am Ende musste sich Real, das ohne die verletzten Karim Benzema und Gareth Bale auskommen musste, mit einem Punkt begnügen. Die Mannschaft von Zinédine Zidane hat 13 Begegnungen vor Schluss nun neun Punkte Rückstand auf Barcelona.

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Chelsea - Manchester City 5:1
Chelsea hat sich mit einem Kantersieg gegen City für das Viertelfinale des FA Cups qualifiziert. Citys Trainer Manuel Pellegrini schonte mehrere Stars und brachte mit Tosin Adarabioyo, Bersant Celina, Aleix García, Manuel Garcia und David Faupala gleich fünf Akteure, die noch nie zuvor in einem Pflichtspiel von Beginn an gespielt hatten. Zur Pause stand es noch 1:1, danach waren die Blues nicht mehr zu stoppen.

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Atlético Madrid - Villarreal 0:0
Für die Hauptstädter war es erst das zweite torloses Remis in dieser Saison. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit vergab Antoine Griezmann per Kopf die beste Möglichkeit zur Führung, nach dem Seitenwechsel machte Alphonse Aréola eine Großchance von Ángel Correa zunichte.




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Roma - Palermo 5:0 (30., 89. Džeko, 52. Keita, 60., 62. Salah)
Die Elf von Luciano Spalletti ließ sich die Niederlage unter der Woche gegen Real nicht anmerken und feierte den fünften Erfolg in der Serie A hintereinander. Edin Džeko und Mohamed Salah trafen doppelt. Die Roma bleibt damit auf dem vierten Tabellenplatz.



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Der Blog schließt für heute, morgen früh geht es mit allen News rund um die ausstehenden Achtelfinalhinspiele weiter.

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Aurélien Sagner, Paris

Axel Ruppert

Ben Gladwell, Turin

Berend Scholten

Carlos Machado, Lisbon

Chris burke

Chris Burke, en route to Marseille

Derek Brookman, Amsterdam

Igor Linnyk, Kyiv

John Atkin

Joseph Walker, Madrid

judith.tuffentsammer

Jürgen Baumgartner, München

Klaus Klump

Marco Ghighi

Paolo Menicucci en route to Turin

Paolo Menicucci, Rome

Pedro Marques

Philip Röber

Philip Röber, München

Roberta Radaelli, Mailand

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Wayne Harrison