Die offizielle Website des europäischen Fußballs
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Ad-hoc-Partnerschaften

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Das Projekt der sozialen Verantwortung der UEFA umfasst auch folgende befristete Partnerschaften:

Obdachlosen-WM – Integration von Randgruppen
Die Obdachlosen-WM nutzt den Fußball, um Obdachlose zu ermutigen, ihr Leben zu ändern. Außerdem soll damit die Aufmerksamkeit auf die Probleme von Obdachlosen auf der ganzen Welt gerichtet werden.

• Das Projekt unterstützt seit 2003 den Breitenfußball in über 70 Nationen mit 100.000 Spielern. 
• Seit der Gründung durch den weltweit führenden Sozial-Unternehmer Mel Young unterstützt die UEFA das Projekt in Person ihres globalen Botschafters Eric Cantona und internationalen Fußballstars, wie Didier Drogba und Rio Ferdinand. 
• Nach der Veranstaltung 2009 in Mailand fand die WM 2010 in Rio und 2011 in Paris statt.

WWF - Umwelt
Der WWF wurde 1961 gegründet und ist seitdem eine der weltgrößten und meist respektierten unabhängigen Organisationen. Das globale Netzwerk umfasst über 100 Länder und widmet sich vor allem dem Schutz von außergewöhnlichen Tierarten und deren Lebensräumen.

• Die UEFA veranstaltete anlässlich des UEFA-Superpokals 2008 in Monaco ein "Panda-Ball-Gala-Dinner, bei dem Spenden für ein WWF-Projekt gesammelt wurden, mit dem die Artenvielfalt in Europa bewahrt werden soll. 
• Vor der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen hat der WWF für eine ganz besondere Aktion geworben. Am 28. März des vergangenen Jahres schalteten die Partner des WWF - darunter auch die UEFA –  im Rahmen der Kampagne "Earth Hour" für eine Stunde alle Lichter aus, um ein Zeichen für Klima-Aktionen zu setzen. Der Fußball hat von allen Sportarten weltweit den größten Beitrag geleistet. Die UEFA nahm auch an den folgenden Earth-Hour-Kampagnen in den Jahren 2010 und 2011 teil.
• UEFA und die Kohlenstoff-Kompensation:
Durch den Luftverkehr produziert die UEFA die meisten Treibhausgase. 2007 stießen die von ihr verantworteten Flüge Gase aus, die einer Menge von 20.617.811 Tonnen Kohlendioxide entsprechen. Das sind ungefähr 2.850.000.000 mit Kohlendioxiden bedeckte Fußballfelder. Am 1. Juli 2009 startete die UEFA einen einjährigen Versuch, die Gasausstöße zu reduzieren. Das soll hauptsächlich durch den Erwerb von international anerkannten Zertifikaten für erneuerbare Energien erfolgen.

Internationales Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) – Kampagne gegen Landminen und Rehabilitierung
Die Mission des ICRC ist es, das Leben und die Würde von Kriegs- und Gewaltopfern zu schützen und ihnen zu helfen.

• Die UEFA startete die Zusammenarbeit mit dem ICRC 1997, als sie dessen Kampagne gegen Landminen unterstützte.
• Mit dem gemeinsamen Projekt "Lasst uns spielen" während der UEFA EURO 2004 sollte vor allem auf die Situation von Kriegskindern hingewiesen werden.
• Zur UEFA EURO 2008 organisierte der europäische Dachverband eine Online-Spendenaktion, "Tore für das Rote Kreuz", um das Rehabilitierungsprojekt für Landminen-Opfer in Afghanistan und andere nationale Projekte des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes zu unterstützen. Cristiano Ronaldo war dabei ihr Haupt-Botschafter.
• Fußball-Fans konnten sich im Namen ihrer Mannschaften schon für einen Euro virtuelle Tore kaufen. Die UEFA spendete für jedes der insgesamt 77 erzielten Tore 4000 Euro. Dabei wurden mehr als 500.000 Euro gesammelt. Deutschland gewann die Tor-Aktion mit mehr als 85.000 virtuellen Toren, die die deutschen Fans gespendet hatten.
• Der spanische Nationalspieler Xavi Hernández spendete sein Preisgeld von 100.000 Euro, das er durch die Wahl in die uefa.com-Mannschaft 2008 erhalten hatte, für diese Kampagne. Später folgten seine Mitspieler vom FC Barcelona, Lionel Messi (2009) und Carles Puyol (2010).

Internationale Plattform für Sport und Entwicklung
Die Swiss Academy for Development (SAD) führte 2003 die Webseite "Internationale Plattform für Sport und Entwicklung" ein. Die UEFA unterstützt diesen Internetauftritt, weil es die wichtigste Online-Informationsquelle für all diejenigen ist, die im Bereich Sport und Entwicklung tätig sind. Sie verschafft Zugange zu detaillieren Informationen über bestehende Projekte und Aktionen. Darüber hinaus fördert sie den Dialog. Die Fragen, die hier behandelt werden, umfassen auch die Schwerpunkte des UEFA-Programms für Fußball und soziale Verantwortung:

• Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und Gewalt.
• Förderung von Versöhnung, Frieden und Fußball für Menschen mit Behinderungen.
• Behandlung von Gesundheitsfragen und Fragen humanitärer Hilfe

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