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Schiedsrichter-Konvention wächst

Schiedsrichterwesen

Die UEFA-Schiedsrichter-Konvention hat mit Aserbaidschan, Bulgarien, Kroatien und San Marino vier neue Mitglieder gewonnen, so dass man nun auf 47 Voll- und ein Teilmitglied kommt.

UEFA-Schiedsrichter beim Training
UEFA-Schiedsrichter beim Training ©UEFA.com

Vier weitere europäische Nationalverbände haben sich der UEFA-Konvention für Schiedsrichter-Ausbildung und -Organisation angeschlossen.

Nach der Ratifikation durch das UEFA-Exekutivkomitee bei seinem letzten Treffen in Limassol gehören nun auch die Verbände Aserbaidschans, Bulgariens, Kroatiens und San Marinos zur Konvention, die nun 47 Vollmitglieder und mit Liechtenstein ein Teilmitglied hat. Das Exekutivkomitee hat außerdem zugestimmt, die Schiedsrichter-Konvention um weitere vier Jahre von 2012/13 bis 2015/16 zu verlängern.

Die Konvention hat das Ziel, die Schiedsrichter-Ausbildung zu verbessern, die Rolle des Schiedsrichters zu stärken sowie die Schiedsrichter-Strukturen und -Entwicklung in Europa zu verbessern. Mit der Unterzeichnung der Konvention stimmen die Verbände dem Entwicklungsplan für Schiedsrichter zu. Gleichzeitig sind sie berechtigt, für ihre Arbeit einen finanziellen Zuschuss zu erhalten sowie weitere jährliche Zahlungen, solange die geforderten Standards beibehalten werden.

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