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Slowakischer Verbandspräsident besucht UEFA

Präsident

Der Präsident des Slowakischen Fußballverbands (SFZ), Ján Kováčik, dankte bei seinem Besuch im Haus des europäischen Fußballs in Nyon der UEFA für ihre Entwicklungshilfe.

Ján Kováči, Präsident des Slowakischen Fußballverbands, und UEFA-Präsident Michel Platini
Ján Kováči, Präsident des Slowakischen Fußballverbands, und UEFA-Präsident Michel Platini ©UEFA.com

Der Präsident des Slowakischen Fußballverbands (SFZ), Ján Kováčik, hat das UEFA-Hauptquartier in Nyon besucht, um über die Beziehungen der UEFA zu seinem Verband und über die Entwicklung des Fußballs in der Slowakei zu sprechen.

Kováčik, der im September gewählt wurde, traf UEFA-Präsident Michel Platini und wichtige Vertreter der UEFA-Verwaltung. Bei den Beratungen ging es insbesondere um die Hilfe für den SFZ durch das HatTrick-Programm des europäischen Dachverbands, das im Namen der 53 Mitgliedsverbände betrieben wird.

Kováčik, der aus Banska Bystrica kommt, sagte, dass die Hauptziele die Schärfung des Profils und die Steigerung des Ansehens des Fußballs in der Slowakei - ein Land, das im Sommer erstmals an einer FIFA-WM teilgenommen hat und dort mit tollen Auftritten das Achtelfinale ereichte - seien.

"Persönlich zur UEFA zu kommen, ist ein wichtiger Moment", sagte Kováčik gegenüber UEFA.com. "Die UEFA hilft dem slowakischen Verband in beträchtlichem Maße, den Fußball zu entwickeln, und Michel Platini ist ein erfahrener Fußballmann. Die wichtigste Quelle der Hilfe für uns und die anderen Verbände ist natürlich das HatTrick-Programm. Verschiedene Projekte wurden fertiggestellt oder sind noch am Laufen. In der Zukunft werden wir die Geldmittel für verschiedene Kinderprogramme nutzen, und wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung."

"Die slowakische Fußballbewegung ist die größte im Lande", fügte er hinzu. "Aber ich würde gern das Image des Sports und die Position, die der Fußball in der Gesellschaft hat, verbessern."

Andere wichtige Ziele für die Zukunft, so Kováčik, seien der Bau eines Stadions in der Hauptstadt Bratislava, in dem internationale Spiele stattfinden könnten, die weitere Errichtung von Akademien für die Entwicklung der Jugend, und das Erreichen von großen Endrunden auf A-Nationalmannschafts- und Nachwuchsebene.

"Ein großer Wunsch ist es, eine Infrastruktur zu errichten, die sich über Jahre als langlebig erweist, was wichtiger ist, als nur partiellen und kurzfristigen Erfolg zu haben", schloss Kováčik.

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