Champions League Offiziell Live-Ergebnisse & Fantasy
Erhalten
UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

Basel "ist nicht Barcelona"

Nach dem 1:0 des FC Basel 1893 gegen den FC Sheriff war Trainer Thorsten Fink nicht unzufrieden mit dem Resultat. Auch Sheriff rechnet sich noch Chancen aus.

Zufrieden mit dem 1:0-Sieg gegen den FC Sheriff: Thorsten Fink
Zufrieden mit dem 1:0-Sieg gegen den FC Sheriff: Thorsten Fink ©Getty Images

Nach dem 1:0 des FC Basel 1893 gegen den FC Sheriff war Trainer Thorsten Fink nicht unzufrieden mit dem Resultat. Er meinte, die Qualität des moldawischen Gegners werde zu wenig gewürdigt. Sheriff-Trainer Andrei Sosnitski anerkannte den Basler Sieg, doch glaubt er noch immer an eine Chance im Rückspiel.

Thorsten Fink, Trainer FC Basel 1893
Ich habe schon vor dem Spiel gesagt, dass uns eine schwierige Aufgabe bevorsteht. Das ist immer so gegen einen Gegner, der so tief steht. Wir wurden immer dann gefährlich, wenn wir über die Seiten gespielt haben. Das haben wir aber zu wenig getan. Der Gegner hatte sicher auch seine Chancen. Und Torwart Vladislav Stoyanov hat sehr gut gehalten. Aber trotzdem: Wir haben unser Ziel erreicht; wir haben zu Null gewonnen. Klar wären wir froh gewesen, hätte Benjamin Huggel per Elfmeter das 2:0 geschossen, aber dann hätten viele vielleicht gedacht, wir seien schon weiter und wären überheblich geworden. Zudem sind wir auch immer in der Lage, auswärts ein Tor zu machen. Aber klar ist auch: Wir sind nicht Barcelona, die jeden Gegner mit 0:5 nach Hause schicken können. Sheriff hat Qualität, das haben ihre Resultate in der Vergangenheit gezeigt. Dafür, dass sie einen eher kleinen Namen haben, kann ich auch nichts.

Andrei Sosnitski, Trainer FC Sheriff
Es war das erwartet schwierige Spiel für uns. Wir wussten, dass der FC Basel sehr heimstark ist, starken Rückhalt durch das Publikum bekommt. Basel war sehr aggressiv, hat das Spiel phasenweise dominiert. Wir hatten Mühe, Bälle zu erobern und haben darum mehrheitlich verteidigt. In der zweiten Halbzeit hatten wir zwar etwas mehr Spielraum und auch die eine oder andere Chance, aber leider konnten wir diese nicht nutzen. Es ist natürlich nicht optimal, dass wir nun auf drei Spieler im Rückspiel verzichten müssen, aber wir haben gute Ersatzspieler. Ich bin deshalb überzeugt, dass sich unsere Chancen nicht verändert haben. Im Rückspiel spielen wir zu Hause und werden offensiv spielen, so, wie wir das immer tun.

Für dich ausgewählt