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FCZ mit Remis in die Rückserie

Veröffentlicht: Samstag, 6. Februar 2010, 18.42MEZ
Super League: Während der FC Zürich zum Rückrundenauftakt gegen Xamax nicht über ein Unentschieden hinauskam, gelang St. Gallen ein Heimsieg gegen Sion.
FCZ mit Remis in die Rückserie
Xavier Margairaz vergab noch die beste Möglichkeit für den FC Zürich ©Getty Images
Veröffentlicht: Samstag, 6. Februar 2010, 18.42MEZ

FCZ mit Remis in die Rückserie

Super League: Während der FC Zürich zum Rückrundenauftakt gegen Xamax nicht über ein Unentschieden hinauskam, gelang St. Gallen ein Heimsieg gegen Sion.

Während der FC Zürich zum Rückrundenauftakt zu Hause gegen Xamax Neuchâtel FC nicht über ein torloses Unentschieden hinauskam, gelang dem FC St. Gallen verdientermaßen ein 1:0-Heimsieg gegen den FC Sion.

Der FCZ startete mit der klaren Zielsetzung in die Rückrunde, sich zumindest auf einen Platz vorzuschieben, der zur Teilnahme an der UEFA Europa League berechtigt. Doch gegen ein trotz gewichtigen Abgängen stabiles Xamax tat er sich lange Zeit außerordentlich schwer. Zu harmlos, zu wenig durchschlagskräftig präsentierte sich der amtierende Schweizer Meister. So überraschte es auch nicht, dass die Gäste die beste Tormöglichkeit der ersten Halbzeit hatten: Nach einem Querschläger von FCZ-Abwehrchef Hannu Tihinen konnte die einzige Neuenburger Spitze Admir Aganović alleine auf Johnny Leoni zulaufen, doch scheiterte der junge Bosnier mit seinem schwachen Abschluss (10') am präsenten Schlussmann. Auch Neuerwerbung Ludovic Magnin vermochte die fehlerhafte Leistung der Zürcher nicht aufzuwerten. Die erste nennenswerte Offensivaktion erspielten sie sich, als Xavier Margairaz nach einem gelungenen Zuspiel von Dušan Djurić aus wenigen Metern am langen Pfosten vorbeischoss. Kurze Zeit später setzt Admir Mehmedi, die Stoßspitze des FCZ, den Ball knapp am rechten Pfosten vorbei. Dennoch enttäuschte das Heimteam im ersten Durchgang.

Auch nach der Pause war den Gastgebern das Bemühen nicht abzusprechen, die Partie unter Kontrolle zu bekommen. Was nun auch besser gelang: Die Angriffe wurden zwingender, es entwickelten sich auch Chancen. Gute sogar. Innert kurzer Zeit traf das Heimteam zweimal nur die Torumrandung: Nach Zuspiel von Adrian Nikci schob Mehmedi das Leder aus halb-linker Position an den Innenpfosten; zwei Minuten später stand einem Torerfolg des FCZ-Jungstürmers die Querlatte im Weg, nachdem er von Djurić per Ecke bedient worden war. Die Gäste waren nach der Pause offensiv nahezu inexistent. In der Schlussphase agierten ach die Zürcher nicht mehr ganz so klar und gradlinig wie in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit, so dass es beim 0:0 blieb.

Der FC St. Gallen war von Beginn weg das dominierende Team, das den Gegner aus dem Wallis klar beherrschte und sich ein Chancenplus erarbeitete. Entsprechende früh ging er in Führung: Nachdem Moreno Costanzo mit einem Freistoß noch knapp gescheitert war, nutzte Fabian Frei in der neunten Minute einen Ballverlust in der Sittener Defensive und drosch den Ball volley am chancenlosen Andris Vanins vorbei in die Maschen. In der restlichen Spielzeit verpasste es der Aufsteiger mehrfach, die Entscheidung herbeizuführen, so dass er sich den verdienten Sieg gar noch erzittern musste.

Letzte Aktualisierung: 06.02.10 20.51MEZ
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