
Der FC Dinamo Bucureşti, Teilnehmer an der UEFA Europa League, besiegte im Finale des rumänischen Superpokals CFR 1907 Cluj im Elfmeterschießen und feierte somit in der Nationalarena von Bukarest in der 14. Auflage dieses Wettbewerbs den zweiten Erfolg.
Der rumänische Pokalsieger, der 2005 diesen Bewerb gewonnen hatte, setzte sich gegen Cluj mit 4:2 im Elfmeterschießen durch und verhinderte so den dritten Erfolg für den Meister. Cluj hatte den Wettbewerb 2009 und 2010 gewonnen – jeweils im Elfmeterschießen.
Diogo Valente brachte Cluj in der 36. Minute in Führung, aber für Dinamo sollten sich die Dinge ändern, als Trainer Dario Bonetti in der Halbzeit Kapitän Marius Niculae auswechselte und George Ţucudean brachte. Und der Eingewechselte rechtfertigte nach einer Stunde das Vertrauen und traf zum Ausgleich.
Drei Minuten später musste Cluj mit einem Mann weniger auskommen, weil Kapitän Ricardo Cadu die zweite Gelbe Karte erhielt. Aber der Meister hielt bis zur 101 Minute dagegen, als Ţucudean zum 2:1 für Dinamo traf. Doch die Freude des Pokalsiegers währte nur drei Minuten, da war Pantelis Kapetanos – er war ebenfalls in der zweiten Halbzeit eingewechselt worden – zur Stelle und sorgte per Kopf für den Ausgleich.
Weil keine weiteren Tore fielen, musste die Entscheidung im Elfmeterschießen gefunden werden. Während Cluj zweimal verschoss, traf Dinamo nur einmal nicht und sicherte sich so den Titel.
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