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Reus mitgefahren

Veröffentlicht: Montag, 9. April 2012, 11.55MEZ
Reus tritt Reise nach Bremen an +++ Knieverletzung bei Hannovers Abdellaoue +++ Nasenbeinbruch bei Freiburgs Schuster +++ Lauterns Rodnei fraglich
Reus mitgefahren
Marco Reus ist eine wichtige Figur in Gladbach ©Getty Images
Veröffentlicht: Montag, 9. April 2012, 11.55MEZ

Reus mitgefahren

Reus tritt Reise nach Bremen an +++ Knieverletzung bei Hannovers Abdellaoue +++ Nasenbeinbruch bei Freiburgs Schuster +++ Lauterns Rodnei fraglich

Marco Reus hat gemeinsam mit dem Kader des VfL Borussia Mönchengladbach die Fahrt zum SV Werder Bremen angetreten, wo Gladbach am Dienstagabend antritt. Reus erlitt am Sonntag beim 0:0 gegen Hertha BSC Berlin einen schmerzhaften Pferdekuss und wird eventuell nicht mitspielen können. "Er hat heute ebenso wie Oscar Wendt individuell trainiert. Wir müssen abwarten, ob es für einen Einsatz reicht. Das entscheidet sich erst morgen", sagte Trainer Lucien Favre, der auf jeden Fall auf Toni Jantschke verzichten muss, der unter muskulären Problemen leidet. Wendt leidet seit längerer Zeit unter einer Wadenprellung.

Die Verletzung, die sich Stürmer Mohamed Abdellaoue von Hannover 96 am Sonntag bei der 0:3-Niederlage gegen den FC Schalke 04 zuzog, entpuppte sich als Innenbandzerrung im rechten Knie. Nach 41 Minuten musste der 26-Jährige mit einer Knieverletzung vom Feld. Damit ist unklar, ob der Norweger am Mittwoch im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mitwirken kann. Abdellaoue ist mit elf Ligatreffern der beste Torschütze der Niedersachsen in dieser Saison.

Die Serie wird immer länger. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir bald mal wieder gewinnen.
Florian Dick vom sieglosen 1. FC Kaiserslautern

Julian Schuster vom SC Freiburg erlitt beim 2:2-Unentschieden gegen den 1. FC Nürnberg einen Nasenbeinbruch und soll am Ostermontag operiert werden. Der Mittelfeldspieler (21 Saisonspiele/1 Tor) wird in dieser Saison wohl nicht mehr für die abstiegsbedrohten Breisgauer auflaufen können. Der SC muss als nächstes am Dienstag in Berlin ran.

Bei Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern hat man sich wohl mit dem scheinbar unvermeidlichen Abgang in die zweite Liga abgefunden. Bei neun Punkten Rückstand auf den Relegationsrang und fünf verbleibenden Spielen würden wohl nur fünf Siege die Pfälzer noch retten. Angesichts von aktuell 20 Pflichtspielen in Folge ohne Dreier eine eher unrealistische Angelegenheit. "Wir müssen zusehen, dass wir in den letzten Spielen unseren Stolz zeigen und gerade für unsere Fans noch einmal alles herausholen. Dann werden wir sehen, was am Ende dabei herauskommt", sagte Mittelfeldspieler Pierre De Wit, der mit dem FCK am Mittwoch bei Bayer 04 Leverkusen ran muss. Fraglich ist dort noch der Einsatz von Rodnei, der nach dem 1:2 gegen die TSG 1899 Hoffenheim leicht angeschlagen ist, während Sandro Wagner am Montag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen soll.

Aufgeschnappt

"Die Serie wird immer länger. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir bald mal wieder gewinnen."

Florian Dick vom sieglosen 1. FC Kaiserslautern

Letzte Aktualisierung: 09.04.12 18.35MEZ

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