UEFA und FARE seit zehn Jahren Partner

UEFA.com spricht mit Piara Powar, Geschäftsführer der Organisation Fußball gegen Rassismus in Europa (FARE), über die zehnjährige Zusammenarbeit mit der UEFA.

Im Jahre 2001 schlossen sich die Bewegung Fußball gegen Rassismus in Europa (FARE) und die UEFA zu einer Aktionsfront zusammen. Zehn Jahre später hat sich UEFA.com mit dem Geschäftsführer der Organisation, Piara Powar, über die seitdem gemachten Fortschritte unterhalten.

Die Partnerschaft zwischen der UEFA und FARE wird wieder ihren sichtbaren Höhepunkt erreichen, wenn im Rahmen der jährlich stattfindenden FARE-Aktionswoche gegen Rassismus am dritten Spieltag der UEFA Champions League und der UEFA Europa League der europäische Dachverband FARE ein breites Forum bietet. Vereine aus ganz Europa sollen damit ermutigt werden, den Kampf gegen den Rassismus aufzunehmen.

"Das war für uns eine sehr produktive Phase", sagte Powar. Die Arbeit mit dem europäischen Dachverband war aus zwei Gründen sehr, sehr wichtig. Erstens, weil es uns erlaubt, unsere Botschaft auf gezielte Weise effizienter zu verkünden, und mit der Fußballfamilie in einer geschlossenen Front zu arbeiten."

"Und zweitens gibt es unglücklicherweise immer noch ein Rassismusproblem und andere Formen von Diskriminierung im Fußball. Rein praktisch gesehen ist das ein Problem, mit dem man sich befassen muss. Ich denke, dass wir gute Fortschritte gemacht haben, wenn wir die Botschaften betrachten, die wir verkündet haben und dazu die positiven Ergebnisse sieht."

 

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