Antidoping-Vereinbarungen mit der Türkei und Aserbaidschan

Die UEFA hat Kooperationsvereinbarungen mit den nationalen Antidoping-Organisationen (NADOs) der Türkei und Aserbaidschans abgeschlossen und verstärkt so ihren Kampf gegen Doping.

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Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der Türkei
Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der Türkei©TFF

Die UEFA hat Kooperationsvereinbarungen mit den nationalen Antidoping-Organisationen (NADOs) der Türkei und Aserbaidschans abgeschlossen und so ihren Kampf gegen Doping weiter verstärkt.

Damit beläuft sich die Zahl der mit europäischen NADOs unterzeichneten Vereinbarungen auf nunmehr 32.

Im Zuge der Zusammenarbeit zwischen dem Dachverband des europäischen Fußballs und den NADOs werden Antidoping- und Testprogramme aufeinander abgestimmt sowie Informationen und Erkenntnisse mit Blick auf die Planung von Dopingkontrollen ausgetauscht. 

Im Rahmen eines speziellen UEFA-Programms sollen die biologischen Pässe für die Spieler weiterentwickelt werden.

Gemeinsam mit europäischen NADOs arbeitet die UEFA an einem umfassenden und abschreckenden Testprogramm für UEFA- und nationale Wettbewerbe. Dank dieser Zusammenarbeit kann sich die UEFA einen vollständigen Überblick über die auf internationaler und nationaler Ebene bei Spielerinnen und Spielern durchgeführten Dopingkontrollen verschaffen.