Svendsen bleibt an der Verbandsspitze

Terje Svendsen, der für eine weitere zweijährige Amtszeit als Präsident des Norwegischen Fußballverbands (NFF) bestätigt wurde, räumt der Breitenfußballentwicklung und der Förderung junger Talente oberste Priorität ein.

Der norwegische Verbandspräsident Terje Svendsen.
Der norwegische Verbandspräsident Terje Svendsen. ©NFF

Terje Svendsen wurde für zwei weitere Jahre als Präsident des Norwegischen Fußballverbands (NFF) bestätigt.

 Der 62-Jährige ehemalige Vorsitzende von Rosenborg Trondheim, der einst im Banken- und Immobiliensektor tätig war, wurde 2016 an die Spitze des norwegischen Fußballs gewählt und nun per Akklamation bestätigt.

„Dem norwegischen Fußball stehen zwei wichtige Herausforderungen bevor“, sagte er. „Die Verbesserung der Fachkenntnisse im Hinblick auf die Breitenfußballentwicklung und die Förderung von mehr Nachwuchsspielern, die internationales Niveau erreichen sollen.“

Der NFF-Präsident fordert, größere Aufmerksamkeit auf junge norwegische Talente und qualifizierte Trainer zu legen. Für Svendsen ist die Entwicklung solider und nachhaltiger Vereine ein wichtiges Ziel, was auch für die weitere Modernisierung des NFF als offene und transparente Organisation gilt, die mit dem Wandel im Fußball Schritt halten soll.

 

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