Neun Verbände an Ausrichtung des UEFA-Superpokals 2020 interessiert

Die UEFA hat von neun Mitgliedsverbänden Interessenerklärungen hinsichtlich der Ausrichtung des UEFA-Superpokals 2020 erhalten.

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002 - Wahl des Ausrichters im Mai 2018

Das Bewerbungsverfahren für die Ausrichtung des UEFA-Superpokals 2020 hat am 8. Dezember 2017 begonnen; die Verbände hatten bis 12. Januar Zeit, ihr Interesse zu bekunden.

Verbände, die Spiele der Endrunde der UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2020 ausrichten, durften sich nicht um den UEFA-Superpokal bewerben.

Die neun Verbände, die an der Ausrichtung des UEFA-Superpokals Interesse bekundet haben, sind:

  • Albanien, Tirana, National Arena
  • Belarus, Minsk, Dinamo-Stadion
  • Finnland, Helsinki, Olympiastadion Helsinki
  • Frankreich, Nizza, Grand Stade de Nice
  • Israel, Haifa, Sammy-Ofer-Stadion
  • Kasachstan, Almaty, Zentralstadion Almaty
  • Moldawien, Chișinău, Stadionul Zimbru
  • Nordirland, Belfast, National Football Stadium at Windsor Park (Windsor-Park-Nationalstadion)
  • Portugal, Porto, Estádio do Dragão

Diese Interessenerklärungen der Verbände sind nicht verbindlich; die endgültigen Bewerbungen mit den dazugehörigen Unterlagen müssen bis spätestens 29. März 2018 eingereicht werden.

Das UEFA-Exekutivkomitee wird den Ausrichterverband im Mai 2018 bestimmen.


 

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