MESGO-Programm angelaufen

Die aktuelle Ausgabe des von der UEFA unterstützten Executive Master in European Sport Governance (MESGO) ist angelaufen - dabei können erfahrene Sport-Führungskräfte ihre Management-Fähigkeiten stärken.

MESGO-Teilnehmer in Paris
MESGO-Teilnehmer in Paris ©UEFA

In der vierten Ausgabe des Executive Master in European Sport Governance (MESGO) nimmt das Spezialistentraining für Top-Manager und Führungskräfte, die im Fußball sowie anderen Sportarten arbeiten, Fahrt auf – ein Programm, bei dem die UEFA einen wichtigen Beitrag leistet.

Die aktuelle Ausgabe dieses einzigartigen Programms startete in diesem Monat in Paris - die Teilnehmer aus Europa und der ganzen Welt können dabei ihre Management-Fähigkeiten stärken, wovon der Sport in seiner Gesamtheit nur profitieren kann.

MESGO ist eine einzigartige Plattform für erfahrene Führungskräfte im Sport und hochrangige Mitarbeiter von internationalen, europäischen und nationalen Verbänden; Klubs, Ligen und Gewerkschaften; europäischen Einrichtungen und Regierungen; sowie Partnerorganisationen von Sportinstitutionen.

Im Rahmen des Kurses erhalten die Teilnehmer Training, bauen soziale und professionelle Kontakte auf, tauschen Wissen aus und sollen sich persönlich entwickeln. Die neun einwöchigen Seminare verteilen sich auf 18 Monate und finden in unterschiedlichen europäischen Städten und darüber hinaus statt.

MESGO, unterstützt von der UEFA sowie von verschiedenen europäischen akademischen Einrichtungen, fokussiert sich auf die gegenwärtigen sowie zukünftigen zentralen Herausforderungen, denen sich Sportorganisationen stellen müssen.

Zu den Bereichen, die abgedeckt werden, zählen die Vermarktung kommerzieller Rechte, sozialer Dialog, Spielmanipulationen, Doping und soziale Verantwortung, wobei ausführliche Analysen von rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Themen, wie Wettbewerbsrecht, Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten, Risikomanagement, Verordnungen und Medienpolitik, getätigt werden.

Neben der UEFA sind mehrere Partner-Sportinstitutionen an dem Programm beteiligt – die Europäische Handballföderation (EHF), die Internationale Eishockey-Föderation (IIHF), Rugby Europa, FIBA Europa (Basketball) und der europäische Volleyball-Dachverband (CEV).